<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685</id><updated>2011-11-26T12:06:25.679+01:00</updated><category term='meine politische Meinung'/><category term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><category term='meine Alltäglichkeiten'/><category term='mein Humor'/><title type='text'>Lohmannsland</title><subtitle type='html'>Mein Autorentagebuch zu Literatur und Politik; Sprache, Humor und Alltag.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>164</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8958684620403430151</id><published>2011-11-26T11:59:00.004+01:00</published><updated>2011-11-26T12:06:25.688+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>"Ring der Elemente" erschienen</title><content type='html'>Am Donnerstag war es so weit: Es kam mal wieder ein großes Paket Bücher bei mir an, und damit ist mein neuer Roman wohl offiziell erschienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-LDVib5VDC7I/TtDHlWVAEWI/AAAAAAAAADs/J1qFLdu5B70/s1600/Cover-ele.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-LDVib5VDC7I/TtDHlWVAEWI/AAAAAAAAADs/J1qFLdu5B70/s320/Cover-ele.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5679258574576947554" /&gt;&lt;/a&gt;Ring der Elemente&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cidos ist ein junger Magier. Kurz nach seiner Ausbildung erhält er auch schon seinen ersten Auftrag: Im Namen der Obrigkeit und des eigenen Ordens soll er eine Gruppe Schmuggler ausschalten, die für einen dunklen Magier arbeitet. Cidos spürt die Schmuggler auf - und trifft seinen alten Lehrmeister Theimenes in ihrer Mitte, einen Meister der Manipulation. Anstatt die Schmuggler zu verraten, schließt Cidos sich ihnen bei ihrer Flucht an. Theimenes nimmt ihn mit auf eine waghalsige Reise zu magischen Orten. Und noch ehe Cidos weiß, wie ihm geschieht, ist er zum unfreiwilligen Komplizen des zwielichtigen Zauberers geworden ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist ein Standalone und hat nichts mehr mit Finstervölkern zu tun. Eine Homepage dazu will ich auch noch online stellen, insbesondere, damit der Leser noch die im Buch fehlende Karte bekommt. Aber weil ich gerade sehr mit meinem nächsten Roman beschäftigt bin, wird sich das wohl noch etwas verzögern.&lt;br /&gt;  Wenn es so weit ist, werde ich hier natürlich einen Link setzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8958684620403430151?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8958684620403430151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8958684620403430151' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8958684620403430151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8958684620403430151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2011/11/ring-der-elemente-erschienen.html' title='&quot;Ring der Elemente&quot; erschienen'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-LDVib5VDC7I/TtDHlWVAEWI/AAAAAAAAADs/J1qFLdu5B70/s72-c/Cover-ele.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5910230012438018783</id><published>2011-09-30T11:24:00.001+01:00</published><updated>2011-09-30T11:24:53.007+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Vielen Dank für den Aufschnitt</title><content type='html'>Ich erinnere mich an ein »altes Clever &amp; Smart«-Heft, in dem die Agenten durch irgendwelche Zufälle zusammen mit einem Stier in einem Ballon gelandet sind. Tief unter ihnen ging gerade ein Bettler vorbei, der ein trockenes Brot gefunden hatte und Gott darum bat, ihm doch einen Belag dafür zu bescheren.&lt;br /&gt;  Natürlich bekam er kurz darauf den ganzen Stier auf den Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Freiberufler fühlt man sich mitunter genauso. So hatte ich mir letzte Woche noch gedacht, dass ein, zwei Arbeitstage in der Redaktion diesen Monat noch gelegen kämen. Prompt kriegte ich am Montag gleich bündelweise Kurztexte zu redigieren, die bis Freitag fertig sein sollten.&lt;br /&gt;  Das kam auch sehr gelegen, war aber doch ein dickerer Brocken, als ich für diese Woche erwartet hatte. Da fragt man sich durchaus, warum die Arbeit sich nicht gleichmäßig verteilen kann, sondern man entweder wartet oder jede Menge ganz schnell zu tun bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer. Jetzt ist Freitag, die Texte sind abgegeben, und ich werde gleich etwas Schlaf nachholen. Und wenn ich heute vom Rechner aufstehe, werde ich mich zwei Tage lang von jedem Monitor fernhalten. Denn da ich während der letzten Tage die ganze Zeit bis spätnachts am Schirm gesessen habe, fühlen meine Augen sich schon ganz viereckig an ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5910230012438018783?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5910230012438018783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5910230012438018783' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5910230012438018783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5910230012438018783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2011/09/vielen-dank-fur-den-aufschnitt.html' title='Vielen Dank für den Aufschnitt'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5500983275925864705</id><published>2011-09-14T18:43:00.002+01:00</published><updated>2011-09-14T18:47:18.367+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Noch einmal in klein ...</title><content type='html'>Heute klingelte der Paketbote im Haus und brachte einen neuen Karton mit Belegexemplaren. Nanu? Der nächste Roman ist doch erst in ein paar Monaten fällig?&lt;br /&gt;  Tatsächlich war es ein alter Roman, der in neuer Form bei mir ankam: Die "Gefährten des Zwielichts", mein erster Finstervölker-Roman, sind jetzt als Taschenbuchausgabe erschienen. Kleineres Format, ohne die Innenillustration, dafür aber auch 5 Euro günstiger. Wer also noch in die Reihe einsteigen möchte, kann das jetzt wieder neu von Anfang an tun ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5500983275925864705?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5500983275925864705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5500983275925864705' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5500983275925864705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5500983275925864705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2011/09/noch-einmal-in-klein.html' title='Noch einmal in klein ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-9011139706374604169</id><published>2011-09-10T22:05:00.008+01:00</published><updated>2011-09-10T22:23:38.038+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wieder mal 'ne Riesenspinne</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-uJYxfOpWiDQ/TmvTsRIo0iI/AAAAAAAAAB8/eO2lTkaLv5U/s1600/Spinne3.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 253px; height: 232px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-uJYxfOpWiDQ/TmvTsRIo0iI/AAAAAAAAAB8/eO2lTkaLv5U/s320/Spinne3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650842914933756450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Letzte Nacht habe ich im Treppenhaus eine recht große Hauswinkelspinne gefunden. Ich würde fast sagen, die bisher größte. Heute hat sie sich sogar fotografieren lassen, und seither weiß ich, dass sie eine Körperlänge von 1,6cm hat - das sie mit voll ausgebreiteten Beinen fast meine Handfläche bedecken könnte, habe ich gestern schon gesehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-Q60m73EKKrU/TmvTiDpCibI/AAAAAAAAAB0/cXxCV6TIjgI/s1600/Spinne1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 242px; height: 256px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Q60m73EKKrU/TmvTiDpCibI/AAAAAAAAAB0/cXxCV6TIjgI/s320/Spinne1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650842739512871346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Ny4VsTY82hI/TmvTXwwkhWI/AAAAAAAAABs/I6wQmzu8fVQ/s1600/Spinne2.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 121px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ny4VsTY82hI/TmvTXwwkhWI/AAAAAAAAABs/I6wQmzu8fVQ/s320/Spinne2.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650842562645493090" /&gt;&lt;/a&gt;Das Foto wäre vermutlich beeindruckender, wenn ich wüsste, wie man eine Hauswinkelspinne auf den Handteller setzt und sie dann dazu bringt, da auch ruhig sitzen zu bleiben und sich fotografieren zu lassen. Leider hauen die Biester sehr schnell ab, wenn man sie berührt. Und zwar wirklich seeehr schnell, was den Umgang und auch das fotografieren ein wenig heikel macht. Kommt man in ihre Nähe, erstarren sie und sind gut zu knippsen; rückt man ihnen aber zu dicht auf die Pelle, sind sie so schnell weg, dass man mitunter nicht mal sieht, wo sie hin sind. Auf diese Weise hatte ich mal eine an meinem Ärmel hängen - ich hatte sie aufgeschreckt, als ich in einen Schrank gefasst habe. Danach habe ich minutenlang nach ihr gesucht und sie nicht gefunden ... bis sie sich plötzlich vom Ärmel fallen ließ, als ich ich gerade wieder was anders machen wollte.&lt;br /&gt;  Shocking, aber das würde das vorliegende Exemplar natürlich niemals tun ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-9011139706374604169?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/9011139706374604169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=9011139706374604169' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/9011139706374604169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/9011139706374604169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2011/09/wieder-mal-ne-riesenspinne.html' title='Wieder mal &apos;ne Riesenspinne'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-uJYxfOpWiDQ/TmvTsRIo0iI/AAAAAAAAAB8/eO2lTkaLv5U/s72-c/Spinne3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7362569950734640657</id><published>2011-09-07T22:23:00.003+01:00</published><updated>2011-09-07T22:26:39.014+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wichtel kann man abschreiben</title><content type='html'>... und genau das tu ich derzeit auch, nämlich die handschriftliche Version meiner Wichtel-Novelle abtippen. Was ein kleiner Prequel wird zu den "Gefährten des Zwielichts".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, hier ist es ruhig geworden in letzten Zeit. Da scheitert der Blog vermutlich auch an meinen Ansprüchen, weil mir für lange und ausgefeilte Einträge irgendwie die Zeit fehlt. Bevor ich aber gar nichts schreibe, habe ich mir überlegt, dass ich zwischendurch zumindest mal eine kleine Meldung tippen möchte.&lt;br /&gt;  Wie diese hier. Also: Es tut sich noch was ... und manchmal auch hier ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7362569950734640657?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7362569950734640657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7362569950734640657' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7362569950734640657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7362569950734640657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2011/09/wichtel-kann-man-abschreiben.html' title='Wichtel kann man abschreiben'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3393264034513355071</id><published>2011-04-18T12:21:00.001+01:00</published><updated>2011-04-18T12:22:51.102+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Ein später Nachschlag</title><content type='html'>Vor Kurzem erst wurde ich durch die Mail eines Lesers darauf aufmerksam gemacht, dass die Deleted Scenes zum »Tag der Messer« noch gar nicht online sind. Das hatte ich tatsächlich ganz vergessen ... und habe es jetzt nachgeholt!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Unter &lt;A HREF="http://www.romanecke.de/messer"&gt;www.romanecke.de/messer&lt;/A&gt; findet man nun mit einiger Verspätung auch die Szenen, die es nicht ins Buch geschafft haben. Ein Download als epub oder pdf ist auch möglich. Ich wünsche allen, die bisher darauf gewartet haben, viel Spaß beim lesen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3393264034513355071?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3393264034513355071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3393264034513355071' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3393264034513355071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3393264034513355071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2011/04/ein-spater-nachschlag.html' title='Ein später Nachschlag'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5604324973540971182</id><published>2010-10-22T20:33:00.002+01:00</published><updated>2010-10-22T20:38:53.330+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Halloween-Lesung</title><content type='html'>Am Sonntag, dem 31.10.2010 lese ich gemeinsam mit Linda Budinger und Joachim Hiltrop in der Stadtbücherei Monheim. Der Eintritt ist frei, es gibt ein kleines Buffet und die ein oder andere Geistergeschichte kann man wohl auch erwarten ;-)&lt;br /&gt;  Um 17:30 Uhr geht's los, und wer Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ankündigung und auch die Anschrift der Bücherei findet &lt;br /&gt;man unter: &lt;a href="http://www.monheim.de/aktuelles/terminkalender/infoevent.php?id=2903"&gt;www.monheim.de/aktuelles/terminkalender&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möge der große Kürbis euch alle hingeleiten ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5604324973540971182?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5604324973540971182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5604324973540971182' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5604324973540971182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5604324973540971182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/10/halloween-lesung.html' title='Halloween-Lesung'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4693174241987588638</id><published>2010-10-10T13:59:00.002+01:00</published><updated>2010-10-10T14:04:04.441+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Besser zu spät als nie ...</title><content type='html'>Endlich ist es soweit: Ich habe die abschließende Homepage zum Roman "Lichtbringer" online. Unter &lt;a href="http://www.romanecke.de/lichtbringer/index.html"&gt;www.romanecke.de/lichtbringer/index.html&lt;/a&gt; findet man nun Infos zum Buch, zum Autor und vor allem fast 200 Seiten Deleted Scenes. Hat war gedauert, aber dafür kommt auch einiges zusammen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Deleted Scenes betrifft: Im Gegensatz zu Filmen werden bei Büchern ja nicht gerade die Action-Szenen geschnitten. Es geht also eher ruhiger zu, Erklärungen, Hintergründe und Infos zum Innenleben der Figuren. Spoiler sind natürlich auch dabei - man sollte also erst lesen, wenn man auch den Roman schon so weit kennt.&lt;br /&gt;  Aber allen, die bei der Seite vorbeischauen, wünsche ich viel Spaß beim Stöbern!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4693174241987588638?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4693174241987588638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4693174241987588638' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4693174241987588638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4693174241987588638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/10/besser-zu-spat-als-nie.html' title='Besser zu spät als nie ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2498682436058724905</id><published>2010-07-12T14:31:00.000+01:00</published><updated>2010-07-12T14:32:56.778+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Endlich Ferien ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;Klingt seltsam, nachdem ich gerade in den letzten Monaten immerzu durch die Gegend gereist bin. Aber tatsächlich hatte ich da immer meine Arbeit dabei - namentlich eine Übersetzung, die ich eigentlich schon Ende April fertig haben wollte, die mich aber getreulich noch überallhin begleitet hat :-(&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die gute Nachricht: Mitte letzter Woche habe ich sie abgegeben, und nach dem sehr stressigen letzten Halbjahr fühle ich mich jetzt endlich sehr entspannt. Keine drängenden Termine mehr ... wenn auch immer noch genug zu tun.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich habe mir nach der Abgabe erst mal vier computerfreie Tage gegönnt, was sozusagen meine Ferien für dieses Jahr waren. Jetzt werde ich mich allmählich dranbegeben, den ganzen Kleinkram aufzuarbeiten, der in den letzten Monaten liegen geblieben ist. Die Homepages zu meinen Büchern, beispielsweise. Und ich werde schon mal in meine nächsten, anstehenden Aufträge und Projekte einsteigen. Aber, wie gesagt, die knappen Termine liegen erst mal hinter mir, und so kann ich jetzt wenigstens halbwegs entspannt in die heiße Phase des Sommers gehen ...&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2498682436058724905?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2498682436058724905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2498682436058724905' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2498682436058724905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2498682436058724905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/07/endlich-ferien.html' title='Endlich Ferien ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4561751380505575211</id><published>2010-06-09T21:18:00.000+01:00</published><updated>2010-06-09T21:19:49.795+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Die Renten-Sparlüge?</title><content type='html'>&lt;P&gt;Ein Punkt des anstehenden Sparprogramms müsste mir noch erklärt werden. Denn entweder verstehe ich da etwas profund falsch, oder das Wichtigste dazu wurde bisher in keinem mir bekannten Medienbericht richtig dargestellt. Und damit meine ich die Streichung der Rentenversicherung für Hartz-IV-Empfänger.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Die Fakten: Der Staat will nicht mehr die Mindestbeiträge für die Rentenversicherung für Hartz-IVler übernehmen. In allen Zeitungen und Berichten, die ich bisher dazu gelesen habe, wurde diese Maßnahme als Belastung von Hartz-IV-Empfängern dargestellt, die deswegen ja irgendwann weniger Rente bekommen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das wäre dann korrekt, wenn unser Rentensystem ein großes Sparschwein wäre: Man zahlt die Beiträge ein, die werden gesammelt und irgendwann kriegt man von den gesammelten Beiträgen seine Rente ausbezahlt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Tatsächlich aber ist unser Rentensystem ein Umlagesystem: Was jetzt von den Erwerbstätigen (und bisher auch vom Staat für die Hartz-IVler) eingezahlt wird, wird sofort an die &lt;I&gt;gegenwärtigen&lt;/I&gt; Rentner ausbezahlt. Nichts von dem eingezahlten Geld wird für diejenigen zurückgelegt, die irgendwann daraus einen Rentenanspruch ableiten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Konsequenzen in Bezug auf die genannte Sparmaßnahme sind gravierend und sollten eigentlich einen ganz anderen Punkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, als bisher überall zu lesen war. Klar, kürzt man den Rentenzuschuss für Hartz-IVler, kriegen die weniger Rente. In 20 Jahren oder so. Vielleicht - denn viele, die heute Hartz IV beziehen, dürften mit ihrer Rente ohnehin nicht über den Grundsicherungsbetrag kommen, und damit ist für diesen Personenkreis die Rentenkürzung auch ziemlich egal. Auf gut Deutsch gesagt: Wann und wie sehr und wie viele Hartz-IVler irgendwann mal, wenn sie Rentner werden, von dieser Kürzung betroffen sind, das steht erst mal in den Sternen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was allerdings sofort passiert: Das Geld, was der Staat bisher für alle Hartz-IVler in die Rentenkasse einbezahlt, das fehlt. Es fehlt sofort. Und, wie oben festgestellt: Das Geld in der Rentenkasse wird ja nicht erst mal beiseitegelegt, sondern davon werden die jetzigen Renten bezahlt. Und an den Ansprüchen der derzeitigen Rentner ändert sich nichts, egal was mit den Ansprüchen der Hartz-IV-Empfänger in Zukunft passieren wird.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, auf den Punkt gebracht, wenn ich mir diese Regelung in den Sparbeschlüssen ansehe, dann sehe ich nicht in erster Linie eine Belastung für Hartz-IV-Empfänger durch in Zukunft geringere Renten. Ich sehe jetzt sofort weniger Einnahmen für die Rentenkasse bei jetzt sofort unveränderten Ausgaben.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Seltsamerweise habe ich davon bisher noch in keinem Pressebericht gelesen. Wenn ich das richtig sehe, dann führt nämlich die Kürzung des Rentenzuschusses für Hartz-IVler zuallererst in absehbarer Zeit zu einer Erhöhung des Rentenbeitrags für normale Versicherungspflichtige. Denn irgendwo muss die Rentenkasse das Geld, das sie immer noch ausgibt, und das der Staat ihr nicht mehr gibt, ja herholen. Und damit wäre dieser Teil der Sparmaßnahme nicht vor allem eine Belastung für Hartz-IV-Empfänger, wie überall dargestellt, sondern insbesondere für den ganzen Kreis der normalen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Oder die Bundesregierung gleicht die Lücken durch einen höheren Steuerzuschuss aus - dann aber würde der Staat durch diesen Punkt des Sparprogramms gar nichts sparen, sondern die Transferleistung nur vom einen Ort zum Nächsten verlagern.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, meine Frage jetzt, wenn sie jemand beantworten kann: Hat da tatsächlich alle Welt etwas übersehen und schlichtweg vergessen, dass die Rente ein Umlagesystem ist, und wird darum überall eine Sparmaßnahme fälschlich als auf Hartz-IV-Empfänger begrenzt verkauft, die tatsächlich vor allem den werktätigen Normalbürger treffen wird? Ist diese Kürzung nichts weiter als eine erste Billardkugel, die über das nächste Rentenkassendefizit automatisch die nächste Beitragserhöhung anstößt, die man auf diese Weise unauffällig an den normalen Durchschnittswähler weiterleiten kann, ohne dass er sie noch als den ihm abverlangten Teil des Sparprogramms erkennt? Oder übersehe ich etwas und es ist tatsächlich so, dass da echtes Geld gespart werden kann und nur die Hartz-IV-Empfänger das als Rentner zurückbezahlen sollen?&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4561751380505575211?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4561751380505575211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4561751380505575211' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4561751380505575211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4561751380505575211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/06/die-renten-sparluge.html' title='Die Renten-Sparlüge?'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3183370506149909461</id><published>2010-06-04T13:33:00.001+01:00</published><updated>2010-06-04T13:36:39.305+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><title type='text'>The T-Rex way to success</title><content type='html'>&lt;P&gt;Ratgeber- und Coaching-Literatur findet ja immer ihre Abnehmer. Aber, mal im Ernst: Warum sollte man Tipps von Typen anhören, die so aussehen, als hätte man sie in ihrem Anzug mitgebügelt? Oder von Schmalspur-Esoterikern, die glauben, eine Erkenntnis würde dadurch wahrer, dass man sie nur oft genug wiederholt?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nein, wer Erfolg haben will, der sollte vom Besten lernen. Und was wäre ein beeindruckenderes Vorbild als der Tyrannosaurus Rex? Im Folgenden habe ich für Sie darum die Erfolgrezepte des T-Rex zusammengestellt, die unweigerlich den Drive für eine rasante Karriere geben:&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;1. Immer Rumbrüllen und Zähnezeigen - damit macht man am besten deutlich, wer das Alphatier ist oder zumindest sein sollte.&lt;BR&gt;2. Treten sie entschlossen auf, den Kopf immer nach vorne gereckt, und walzen Sie jeden nieder, der Ihnen im Weg ist.&lt;BR&gt;3. Denken Sie daran, dass Ihr Schwanz Ihnen das Gleichgewicht verleiht - also, immer hoch erhoben und beweglich halten.&lt;BR&gt;4. Betreten sie &lt;STRIKE&gt;keinen Raum&lt;/STRIKE&gt; keine Lichtung ohne das donnernde, streitlustige Brüllen, das Ihre Kontrahenten vor Schreck erstarren lässt.&lt;BR&gt;5. Wenn sich in Ihrer Gegenwart jemand bewegt, ist er BEUTE. Zerreißen Sie ihn!&lt;BR&gt;6. Wenn jemand sich von Ihnen abwendet, ihnen ausweicht oder sich vor Ihnen versteckt, ist er BEUTE. Zerreißen Sie ihn!&lt;BR&gt;7. Wenn jemand in Ihrer Gegenwart das Maul aufreißt, ist er ein RIVALE! Zerreißen Sie ihn - wenn er kleiner ist als Sie.&lt;BR&gt;8. Halten Sie sich stets in der Nähe großer Tiere. Wenn diese straucheln, sind sie BESONDERS FETTE BEUTE! Sichern Sie sich dann die fettesten Filetstücke, aber warten Sie, bis ein anderer sich vorher vergewissert hat, dass das große Tier tatsächlich gestürzt und wehrlos ist. Denken Sie daran: Der große T-Rex kann sich Gelassenheit erlauben und die kleineren Aasfresser später immer noch vertreiben.&lt;BR&gt;9. Scheißen Sie auf kleinere Tiere.&lt;BR&gt;10. Setzen Sie Duftmarken, vor allem in der Nähe von Rivalen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, denen ans Bein zu pissen.&lt;BR&gt;11. Hüten Sie sich vor echter Arbeit! Damit erreichen Sie nichts, was Sie nicht durch dominantes Auftreten und ein blitzendes Lächeln besser erreichen könnten. Deshalb eignen Ihre dünnen Ärmchen sich auch nur zur Zahnpflege und zum Krawattenbinden.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Der T-Rex ist ausgestorben. Aber seine Lebensregeln sind so einfach, dass auch Sie ihnen folgen können. Also, machen Sie T-Rex stolz und erreichen Sie Ihre Ziele. Und vergessen Sie auch nicht:&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;12. Wenn jemand Einwände gegen diese Ihre stolzen Verhaltensweisen hat, so ist er ein Fressfeind. Suchen Sie schleunigst das Weite und lassen Sie sich nicht auf eine Beißerei mit ihm ein. Suchen Sie sich stattdessen ein paar Artgenosse, und mit &lt;I&gt;denen&lt;/I&gt; kehren Sie zurück und hetzen den Frechling. Schnappen Sie mit Zähnen und Klauen nach ihm und bringen Sie ihn gemeinsam zu Fall, und dann zerreißen Sie ihn. Das wiederholen Sie so lange, bis niemand mehr da ist, der ihre Verhaltensweise in Frage zu stellen wagt. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass in Ihrem Lebensraum bald nur noch T-Rex und Beute zu finden sind und niemand mehr, der für einen schädlichen Klimawandel sorgen könnte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn der &amp;quot;T-Rex way to sucess&amp;quot; hat für jede Schwierigkeit die richtige Lösung parat.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3183370506149909461?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3183370506149909461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3183370506149909461' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3183370506149909461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3183370506149909461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/06/t-rex-way-to-success.html' title='The T-Rex way to success'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4021636154241653390</id><published>2010-05-23T13:17:00.003+01:00</published><updated>2010-05-23T13:28:05.699+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Lichtbringer erschienen ... irgendwie</title><content type='html'>Wenn ich mich in letzter Zeit hier nicht melde, liegt das nicht daran, dass ich in der Türkei keine Internetanbindung hätte (so gut diese Ausrede auch wäre). Es ist auch nicht so, dass ich gar nichts zu berichten hätte - vielmehr habe ich einfach zu viel Arbeit mitgenommen und damit alle Hände voll zu tun.&lt;br /&gt;  Und immerhin ist das ja auch kein Urlaubserlebnisblog, und die ein oder andere Anekdote, die ich in letzter Zeit zu erzählen gehabt hätte, hat auch nichts mit Literatur zu tun, weswegen dem Blog zumindest nichts Gehaltvolles verloren geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im weitesten Sinne mit Literatur zu tun hat allerdings eine Meldung, die mich aus der Heimat erreicht: Dort sind wohl die Belegexemplare für "Lichtbringer" inzwischen eingetroffen - den dritten Roman aus der Geschichte der "Finstervölker", über den ich unten im Blog schon mehr geschrieben habe. Und oben mehr schreiben werde, wenn ich zurück bin.&lt;br /&gt;  Wie auch immer: Da mich die Belegexemplare selten erreichen, bevor das Buch auch an den Handel ausgeliefert wird, kann man wohl davon ausgehen, dass der Roman jetzt erhältlich ist oder in allernächster Zeit erhältlich sein wird. Bei Amazon seh ich noch nichts, aber vielleicht liegt er anderswo ja schon rum ;-)&lt;br /&gt;  Ich bin jedenfalls auch schon gespannt, wenn ich das Buch zu sehen bekomme ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4021636154241653390?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4021636154241653390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4021636154241653390' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4021636154241653390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4021636154241653390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/05/lichtbringer-erschienen-irgendwie.html' title='Lichtbringer erschienen ... irgendwie'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5029572598262463356</id><published>2010-05-03T10:56:00.000+01:00</published><updated>2010-05-03T10:57:27.271+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wenn einer eine Reise tut ...</title><content type='html'>Es ist mal wieder so weit: Ich ziehe mich für einen Monat ans Meer zurück, um der Allergie zu entkommen. Diesmal allerdings ist es nicht die Nordsee, sondern das beschauliche Dorf Patara in der Türkei.&lt;br /&gt;  In der letzten Woche gab es ja noch Aufregung um die Reise und ich dachte mir: »Meine Güte, da fliegt man &lt;span style="font-style:italic;"&gt;einmal &lt;/span&gt;weg, und ausgerechnet dann geht gleich ein ganzer Vulkan hoch.« &lt;br /&gt;  Wenn das mal nicht übertrieben ist, da fühlt man sich doch fast persönlich verfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, wie auch immer, es hat mich dann ja nicht getroffen. Der Luftraum ist wieder frei, und wie es aussieht auch die Nachwirkungen überwunden (auch wenn der Flieger beim Check-in schon recht voll wirkte). Wie es aussieht, komme ich allerdings planmäßig weg, und ab heute Abend kann ich mich dann aus der Ferne melden.&lt;br /&gt;  Wenn ich das kann. Wenn es im nächsten Monat hier also leer bleibt, habe ich doch kein Internet zwischen den antiken Ruinen, und ausnahmsweise mal eine gute Ausrede für mein Schweigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5029572598262463356?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5029572598262463356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5029572598262463356' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5029572598262463356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5029572598262463356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/05/wenn-einer-eine-reise-tut.html' title='Wenn einer eine Reise tut ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7571943923873407762</id><published>2010-04-21T12:56:00.002+01:00</published><updated>2010-04-21T13:00:44.663+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Preview »Lichtbringer«</title><content type='html'>Im Juni soll er offiziell erscheinen - »Lichtbringer«, der dritte und letzte Teil meiner Geschichte der Finstervölker. Er wird also wohl schon im Mai in den Buchhandlungen liegen, und im Mai bin ich weg. Ich habe mich also entschlossen, weil sich die fertige Homepage dadurch etwas verzögern wird, schon mal eine Vorschauseite für den Roman online zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der&lt;a href="http://www.romanecke.de/lichtbringer"&gt; "Romanecke" &lt;/a&gt;findet der interessierte Leser jetzt schon mal eine kurze Inhaltsangabe zum Buch. Viel Spaß beim schauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Lichtbringer« ist der Nachfolgeband der »Gefährten des Zwielichts« und vom »Tag der Messer«, aber wie zuvor schon ist es ein eigenständiger Roman, den man auch ohne Kenntnis der beiden vorangegangenen Bücher lesen kann. Weiteres dazu folgt dann im Juni, wenn der Roman erschienen ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7571943923873407762?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7571943923873407762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7571943923873407762' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7571943923873407762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7571943923873407762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/04/preview-lichtbringer.html' title='Preview »Lichtbringer«'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5730843671270967510</id><published>2010-04-12T10:35:00.000+01:00</published><updated>2010-04-12T10:37:46.204+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Der Ul-Qoma-Simulator</title><content type='html'>&lt;P&gt;Gerade habe ich die Übersetzung des neusten Mieville-Romans lektoriert, »Die Stadt und die Stadt«. Darin geht es um einen Kriminalfall in zwei unterschiedlichen Städten und Staaten, die sich rein physikalisch denselben Raum teilen und sich dementsprechend überlagern. Doch so viel nur zu Erklärung, denn eigentlich wollte ich etwas anderes ansprechen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was ich in dem Buch nämlich besonders lustig fand, war die Erwähnung eines »Ul-Qoma-Simulaturs«. Ul Qoma ist eine der beiden Städte im Roman, und in diesem Simulator konnte man sie virtuell aufsuchen. Was mich gleich auf die Idee gebracht hat, ob sich so etwas nicht in der Realität umsetzen ließe - nämlich als Computerspiel, das sich an Mievilles Setting anlehnt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Ich stelle mir das reizvoll vor. Der Spieler streift durch die Stadt und muss, ganz wie im Buch, einen Kriminalfall lösen. Dabei besucht er Leute und Orte, und alles, was zu der Stadt gehört, in der er sich gerade befindet, ist ein wenig hervorgehoben, die fremde Stadt ein wenig »unscharf«. Dabei kann der Spieler zunächst in der einen Stadt ermitteln, dann in der anderen - wenn er aber jemals seine Stadt »verlässt« und illegal einen Ort aufsucht, eine Person befragt, die eigentlich nicht in seiner Stadt ist, dann ist das Spiel vorbei, oder er verliert ein Leben oder was auch immer ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Es ginge also nicht nur darum, den Fall zu lösen, sondern zugleich müsste man immer noch gut auf seine Umgebung aufpassen, um keine Fehler zu machen, keinen Fehlgriff. Und die eigentliche Lösung des Spiels könnte man dann im »Dazwischen« ansiedeln - an Orten und mit Personen, die sich zwischen den Städten verstecken und immer so tun, als gehörten sie in die andere.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die wirklich wichtigen Lösungsansätze wären somit in beiden Städten »unscharf«, und im Zuge seiner Ermittlungen müsste der Spieler genau diese Elemente aufspüren. Es ginge dann darum, herauszufinden, in welcher Stadt sich die getarnen Elemente in Wahrheit befinden, damit man ihrer habhaft werden kann.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; So oder so ähnlich stelle ich mir das jedenfalls vor.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Ein Ul-Qoma- und Beszel-Simulator gleichzeitig also, für den heimischen Computer, auf dem man die Geheimnisse beider Städte erkunden kann und Mievilles Konzept auch virtuell ausreizen. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Vielleicht wird das ja irgendwann einmal umgesetzt ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5730843671270967510?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5730843671270967510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5730843671270967510' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5730843671270967510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5730843671270967510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/04/der-ul-qoma-simulator.html' title='Der Ul-Qoma-Simulator'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1796637555186175255</id><published>2010-04-06T20:45:00.001+01:00</published><updated>2010-04-06T20:46:21.256+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>RPC und Award</title><content type='html'>&lt;P&gt;Was Neues zu den »Gefährten des Zwielichts« - die wurden nämlich für den »RPC-Award« nominiert, und wer will, der kann jetzt noch &lt;A HREF="http://www.rpcgermany.de/typo3/index.php?id=122"&gt;dort vorbeischauen und seine Stimme dafür abgeben&lt;/A&gt; (oder auch für einen anderen Titel seiner Wahl - aber das sehen wir hier nicht so gern ;-) ): &amp;lt;&lt;A HREF="http://www.rpcgermany.de/typo3/index.php?id=122"&gt;Link&lt;/A&gt;&amp;gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Der RPC-Award ist ein Gemeinschaftsprojekt der RPC und der Computerspiele-Zeitschrift Games Orbit. Da hoffe ich jetzt natürlich, dass nicht nur Computerspieler ihre Stimme abgeben, denn ein »Roman zum Spiel« ist auch unter den Nominierten.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Die »RPC« ist übrigens eine Veranstaltung zu Rollenspiel und Fantasy und findet Mitte des Monats auf dem Kölner Messegelände statt. Ein wenig Rollenspiel, viel Computerspiel und auch viele sonstige Angebote rings ums Thema - Kostüme, Workshops, ein kleiner Mittelaltermarkt ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich selbst bin wieder mit einer Lesung vertreten, am Samstag dem 17.4. ab 11:00 Uhr im Lesecafe am Werkzeugs-Stand. Jetzt, wo die »Gefährten« auf dem Con nominiert sind, werde ich wohl auch daraus noch etwas lesen, und aus den »Messern«. Vielleicht ist schon ein Preview zum neuen »Lichtbringer« drin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wer am 17. also in Köln ist - wir sehen und hören uns hoffentlich im Lesecafe!&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1796637555186175255?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1796637555186175255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1796637555186175255' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1796637555186175255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1796637555186175255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/04/rpc-und-award.html' title='RPC und Award'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5096841673034945395</id><published>2010-04-05T01:46:00.000+01:00</published><updated>2010-04-05T01:47:00.154+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Ein Wort zu Ostern</title><content type='html'>&lt;P&gt;Heute in der Tageszeitung konnte ich, passend zu den Feiertagen, von einem derzeit aktuellen theologischen Streit lesen: War die Passion Christi ein Opfertod, durch den die Menschen von der Sünde gereinigt wurden, oder ist diese Anschauung ein zeitbedingter, von Menschen in die Religion eingebrachter Atavismus, eine Relativierung der göttlichen Liebe gar, da Gott natürlich kein solches Opfer braucht und das Schicksal seines Sohnes somit einzig als Zeichen seiner Hingabe an die Menschheit zu verstehen ist?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Nun, meine Meinung ist: Man kann sehr gut an der klassischen Deutung festhalten, wenn man sie schlichtweg symbolisch versteht. Was prinzipiell bei biblischen Inhalten nicht ungewöhnlich wäre.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn die »Erbsünde« ist ja nichts anderes als die Frucht vom Baum der Erkenntnis, die Fähigkeit, selbstständig Gut und Böse zu unterscheiden und damit eine Abwendung vom kindlich-naiven Urvertrauen in höhere, »elterliche« Autoritäten und speziell in Gott. Jesus hingegen steht historisch betrachtet für den Durchbruch der Offenbahrungsreligion, in der das Wort mehr zählt als die eigene Erkenntnis - was in der Tat eine Überwindung dieser Ursünde darstellt und die Rückkehr zum blinden Vertrauen in das göttliche Wort.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Passionsgeschichte stellt diesen Vorgang besonders pointiert dar. Denn Jesus folgt dabei vertrauensvoll dem von Gott vorgegebenen Schicksal, bis in den Tod - und ohne den Sinn dahinter zu erkennen, wie in seinen letzten Worten zum Ausdruck kommt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Ob man den Übergang von der »Erkenntnis« zum »Glauben«, vom selbsterkennenden und selbstbestimmenden Individuum mit eigener Sinngebung zum geführten, vertrauenden Menschen, nun als erstrebenswert oder als eine Fehlentwicklung ansieht - die Deutung von Jesu Tod als »Überwindung der Erbsünde« wirkt nach dieser Betrachtung im Gesamtkontext jedenfalls stimmig und wird durchaus auch einem modernen Blick auf die Religionsgeschichte gerecht.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Womöglich wussten die Autoren der Bibel an dieser Stelle also doch ganz genau, was sie gesagt haben, und waren keinesfalls nur in mystisch-archaischem Opferdenken gefangen, sondern sehr wohl in der Lage, eine zeitlose Wahrheit über den Glauben und den Kern der Offenbarungsreligion zu tätigen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5096841673034945395?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5096841673034945395/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5096841673034945395' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5096841673034945395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5096841673034945395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/04/ein-wort-zu-ostern.html' title='Ein Wort zu Ostern'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7858490002571928512</id><published>2010-02-23T16:06:00.000+01:00</published><updated>2010-02-23T16:07:32.359+01:00</updated><title type='text'>Kein Kommentar</title><content type='html'>Dem ein oder anderen ist es vielleicht noch nicht aufgefallen: Ich habe die Kommentarmöglichkeiten in meinem Blog eingeschränkt. Zuerst habe ich die Moderation für ältere Beiträge eingeschaltet und inzwischen auch die Captchas aktiviert. Ich entschuldige mich für die Unbequemlichkeit.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Leider ist mein Blog inzwischen von Spammern entdeckt worden, nachdem es lange ruhig geblieben ist. Ich dachte, mit dem Freischalten werde ich sie wieder los - denn sie haben ja nichts von ihrem Spam, wenn er nie zu lesen ist, und natürlich schalte ich den nicht frei. Aber Spammer haben keine Qualitätskontrolle, wie sich gezeigt hat, und sie schrieben munter weiter die Kommentarfelder voll. Auf Dauer hat es mich dann genervt, die Benachrichtigungen zu ignorieren, darum also jetzt die technische Lösung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich behalte das Problem im Auge und hoffe, dass der Kommentarspammer mein Blog wieder von seiner Liste nimmt, wenn er merkt, dass seine Maschinen nichts mehr eintragen können. Wenn das geschieht, nehme ich auch den lästigen Captcha wieder raus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7858490002571928512?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7858490002571928512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7858490002571928512' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7858490002571928512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7858490002571928512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/02/kein-kommentar.html' title='Kein Kommentar'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1775604771460739938</id><published>2010-02-08T13:41:00.000+01:00</published><updated>2010-02-08T13:42:21.298+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Endlich wieder Licht</title><content type='html'>&lt;P&gt;Die letzten Monate über sah es hier im Blog ja eher düster aus. Das lag daran, dass ich eifrig am dritten Teil meiner Geschichte der Finstervölker gearbeitet habe - an dem »Lichtbringer«. Vom Winter habe ich in diesem Jahr also nicht so viel mitbekommen. Die meiste Zeit über saß ich, passend zum Ambiente, in finsteren Winkeln und habe geschrieben. Bevorzugt natürlich nachts. Ich habe allerdings gehört, es soll geschneit haben?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun bin ich erst mal fertig, das letzte Kapitel ist abgegeben und nach 830 geschriebenen und 120 gekürzten Seiten überlege ich, beim nächsten Mal vielleicht etwas kürzeres in Angriff zu nehmen. Aber wer will heutzutage in der Fantasy noch kurze, geradlinige Abenteuergeschichten lesen? Ich denke darüber nach ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Bis dahin, neben alltäglichen Übersetzungen und Lektoraten, muss ich mich nun um die liegen gebliebenen Altlasten kümmern. Mein Eremitenbart ist inzwischen abgeschnitten. Das Blog wiederbelebt. Und, da war doch noch was ... Ach ja, die Deleted Scenes zum »Tag der Messer«. Die nehme ich als nächstes in Angriff und stelle sie online, bevor der nächste Band erscheint. Ganz bestimmt!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich gebe hier Bescheid, wenn es so weit ist.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1775604771460739938?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1775604771460739938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1775604771460739938' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1775604771460739938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1775604771460739938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2010/02/endlich-wieder-licht.html' title='Endlich wieder Licht'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7843785453894024891</id><published>2009-11-29T19:48:00.002+01:00</published><updated>2009-11-29T20:00:19.231+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Viel zu tun ...</title><content type='html'>Ich stecke derzeit tief in den abschließenden Arbeiten für den dritten Teil der "Finstervölker". Eine Lücke zwischen dem Mittelteil und dem Finale ist noch zu füllen, und das möglichst kurz. Und den Rest überarbeite ich bereits und kürze vor allem auch, weil der Roman im Augenblick deutlich über der Seitenzahl liegt, die ich am Ende abgeben will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, viele Seiten geschrieben, vermutlich viele "Deleted Scenes" zum nächsten Band - aber die Zeit, die ich dafür gebraucht habe, die macht sich jetzt bemerkbar. Denn eigentlich wären längst die "Deleted Scenes" zum "Tag der Messer" fällig, aber ich komme einfach nicht dazu, sie für die Homepage aufzubereiten.&lt;br /&gt;  Aber keine Sorge, vergessen ist das nicht. Im Augenblick schiebe ich alles auf den Januar. Und hoffe darauf, dass irgendwann einmal die Zeit kommt, da ich mit den Homepages zu den Romanen nicht so gnadenlos hinterherhinke ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7843785453894024891?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7843785453894024891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7843785453894024891' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7843785453894024891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7843785453894024891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/11/viel-zu-tun.html' title='Viel zu tun ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6736554274286493854</id><published>2009-11-01T11:58:00.001+01:00</published><updated>2009-11-01T12:00:24.512+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wie ich beinahe ein Ebook gekauft habe</title><content type='html'>&lt;P&gt;Letztens wollte ich einen Ebook-Reader erwerben. Ich habe mir also das geeignete Modell ausgesucht und mich für buecher.de als Anbieter entschieden. Leider standen beim Bestellvorgang nur zwei Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl: Vorkasse oder Kreditkarte. Kein Problem, dachte ich mir: Ich hatte ja früher schon bei buecher.de bestellt und immer mit Karte bezahlt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Daher war ich ein wenig überrascht, als ich meine Kreditkartendaten neu eingeben sollte. Und zwar nicht bei buecher.de, sondern bei einem externen Dienstleister, der neuerdings die Kartenzahlung abwickelt. Ich wurde also weitergeleitet ... war damit aber noch lange nicht am Ziel.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn nachdem ich mich durch die Formulare geklickt und alles ausgefüllt hatte, teilte der Dienstleister mir mit (und er klang wirklich begeistert dabei!), dass meine Bank an einem tollen neuen Sicherheitssystem für Kreditkartenzahlungen teilnimmt - woraufhin ich sogleich an meine Bank weitergereicht wurde, wo erneut ein gefühltes Dutzend Formulare und Anmeldeprozeduren auf mich wartete.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auch damit wurde ich fertig, und am Ende mit einer Erfolgsmeldung belohnt. Ein Erfolg allerdings nur in Bezug auf das Abhaken der Bürokratie - denn was bei dem ganzen Ausfüllen und Weiterleiten irgendwie verloren gegangen war, war meine Bestellung. Da tat sich nix, und als das Produkt nach drei Tagen immer noch nicht in der Bestellverfolgung erschien, ließ ich mir das auch von buecher.de bestätigen und bekam die Empfehlung, am besten neu zu bestellen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Ich muss sagen, die Lust dazu war gering. Zum einen ärgerte ich mich nicht wenig darüber, dass der Gutschein, den ich eigentlich bei der Bestellung einlösen wollte, inzwischen abgelaufen war. Außerdem schreckte ich bei dem Gedanken zurück, all die Formulare erneut auszufüllen (denn ich wusste ja nun, dass ich meine Kreditkartendaten selbst dann neu eintragen muss, wenn ich vorher schon mit Kreditkarte bestellt hatte) - und dazu gab es nicht mal die Garantie, dass diesmal am Ende mehr dabei herauskäme.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mein Fazit also: Sicherheit in allen Ehren - aber wenn es so läuft, läuft es gar nicht. Ein Bezahlsystem, das sinnlos kompliziert ist und den Benutzer von Hinz nach Kunz quer durchs Internet leitet, sorgt garantiert nicht für Sicherheit. Es provoziert Fehler, und wer weiß, was unterwegs alles schiefgehen kann?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und wenn über dem ganzen Aufwand für die Zahlung am Ende das wichtigste, nämlich die Bestellung, schlichtweg verlorengeht, dann taugt die Sache überhaupt nicht. Buecher.de will wohl gerne Amazon Konkurrenz machen, aber so wird das nichts. Jedenfalls habe ich bislang nicht erlebt, dass Amazon seine Kunden durch ein derart sinnlos kompliziertes Prozedere abschreckt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Schade nur, dass Amazon den von mir gewünschten Reader nicht zu einem vergleichbaren Preis anbietet. Ich hätte sonst sofort dort bestellt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Wie auch immer - das Gerät habe ich inzwischen trotzdem. Weder von Amazon noch von buecher.de, denn statt ein zweites Mal am Zahlungsmarathon teilzunehmen, habe ich die Zeit lieber genutzt, um nach einem dritten Anbieter zu suchen. Und da hab ich dann auch einen gefunden, der mir dasselbe Gerät zum selben Preis verkaufte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ohne großes Gedöns und bürokratischen Aufwand.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, geht doch. Und vielleicht lernen irgendwann auch andere Möchtegern-Händler, dass der Handel im Netz vor allem einfach sein muss und dem Kunden keine Hürden in den Weg legen darf, wenn man erfolgreich verkaufen will.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6736554274286493854?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6736554274286493854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6736554274286493854' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6736554274286493854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6736554274286493854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/11/wie-ich-beinahe-ein-ebook-gekauft-habe.html' title='Wie ich &lt;I&gt;beinahe&lt;/I&gt; ein Ebook gekauft habe'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5722667314928598653</id><published>2009-10-24T20:22:00.000+01:00</published><updated>2009-10-24T20:23:20.805+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Bad Banks für alle</title><content type='html'>&lt;P&gt;Schlimm waren die Befürchtungen, die anlässlich der Wespen-Koalition in Bezug auf Sozialabbau und atomare Verseuchung der Republik geäußert wurden. Aber vermutlich waren selbst die größten Pessimisten noch überrascht von dem rasenden Dilettantismus, den die neue Regierung tatsächlich in den Koalitionsverhandlungen zeigte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da sollte beim ungeliebten »Gesundheitsfonds« die bürokratische Hülle erhalten bleiben und nur die inhaltlichen Aufgaben abgeschafft werden; und wie absurd klang die Idee, gewisse Lasten aus dem Haushalt auszugliedern und das Umbuchen der Ausgabe flugs als Einnahme zu werten? Von »Schwarzen Kassen« für die Regierung sprach man da in der einen Zeitung, anderswo hörte ich den Begriff der »Bad Banks«, in die Belastungen durch die Krise ausgelagert werden sollten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, inzwischen ist das vom Tisch. Und dass derlei Unvermögen in vier Jahren abgestraft wird, darauf darf man nicht hoffen: Die Erfahrung lehrt, dass politische Parteien jede Realsatire aufführen und die Bürger nach Herzenslust über den Tisch ziehen können - bei der nächsten Wahl wird dann doch dasselbe gewählt wie immer, oder auch mal derjenige, der die attraktivsten Versprechungen macht.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Was eigentlich zeigt, dass die Ausweitung des »Bad Bank«-Prinzips vielleicht gar keine so schlechte Idee ist und verfrüht zu den Akten gelegt wurde. Eine Bad Bank für schlechte Regierungsausgaben, das war einfach noch zu klein gedacht: Was diese Republik braucht, wäre eine Bad Bank für alle - eine Bad Bank für die Bürger.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wie wäre es, wenn man in Zukunft gleich einen ganzen Teil des Landes abtrennen würde und sämtliche Wähler dorthin auslagerte, die in der Vergangenheit durch notorische Unbelehrbarkeit, Gutgläubigkeit oder politisches Desinteresse aufgefallen sind? Dann könnten die mündigen Staatsbürger in Zukunft der Regierung scharf auf die Finger schauen, unbelastet durch faule Stammwähler. Die könnten dann ja ihren eigenen Bereich abwickeln, ohne den Rest des Landes an seiner gesunden Entfaltung zu hindern.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Nicht realisierbar, vielleicht. Aber wer vom Prinzip der »Bad Banks« überzeugt ist, sollte eigentlich auch die »Bad Republik« attraktiv finden - zumindest solange die eigenen Assets nicht im ungesunden Teil des Portfolios zu finden sind ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5722667314928598653?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5722667314928598653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5722667314928598653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5722667314928598653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5722667314928598653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/10/bad-banks-fur-alle.html' title='Bad Banks für alle'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5760865557149682729</id><published>2009-10-02T17:47:00.003+01:00</published><updated>2009-10-02T17:55:13.836+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Der Tag der Messer ... mal wieder ;-)</title><content type='html'>Heute bin ich mal faul. Im Laufe der letzten Woche sind kurz hintereinander gleich vier Rezensionen zu meinem letzten Roman erschienen. Ein guter Grund, einen Blogeintrag nur mit fremder Leistung zu füllen und zugleich für schamlose Eigenwerbung zu nutzen.&lt;br /&gt;  Wer also gern mal wissen will, was die Welt so über die Revolution der Gnome denkt, der kann sich auf den folgenden Seiten mal umsehen (in der Reihenfolge des Erscheinens):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grimoires.de/inhalt.php?art=buch&amp;nr=946"&gt;Grimoires&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.media-mania.de/index.php?action=rezi&amp;id=13670"&gt;Media Mania&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rpg-foren.com/rezensionen-f305/der-tag-der-messer-t8601.html"&gt;RPG-Foren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feenfeuer.wordpress.com/2009/10/02/der-tag-der-messer-2/#more-1360"&gt;Feenfeuer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, vorsicht: Wer den Links folgt, tut das auf eigene Gefahr. Der ein oder andere Spoiler in den Inhaltsangaben kann nicht ganz ausgeschlossen werden ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5760865557149682729?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5760865557149682729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5760865557149682729' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5760865557149682729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5760865557149682729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/10/der-tag-der-messer-mal-wieder.html' title='Der Tag der Messer ... mal wieder ;-)'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7087797569638697496</id><published>2009-09-21T21:32:00.000+01:00</published><updated>2009-09-21T21:33:26.947+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Ab die Post</title><content type='html'>&lt;P&gt;Gegen Ende der Sommerferien wagte die Post ein Experiment und fuhr samstags den Betrieb in den Sortierzentren zurück. Als am Montag danach nicht gleich alle Kunden motzten, wurde das gleich als großer Erfolg gefeiert und verkündet, dass die Montagspost offenbar ohnehin nicht vermisst wird.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, ich hab sie vermisst, jedesmal. Aber natürlich kam es mir erst komisch vor, als die Post auch das zweite oder dritte Mal in Folge ausblieb. Beim ersten Mal glaubt man ja noch, es käme einfach zufällig nichts. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Anderen Kunden ging es vermutlich genauso, nach der dritten Woche war der Ärger groß, und so ganz glaubte die Post ihren Erfolgsmeldungen wohl auch nicht: Jedenfalls wurde das Experiment für beendet erklärt und als weiterer Versuch zu den Akten gelegt, die 6-Tage-Post auszuhöhlen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Zu den Akten gelegt? &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Na, wer weiß. Dank einer Weltbild-Bestellung, die aus irgendwelchen Gründen in zwei Teilen versandt wurde, konnte ich die Probe aufs Exempel machen: Am Donnerstag schon ging das erste Päckchen auf den Weg, das zweite knapp 20 Stunden später am Freitag. Das erste war pünktlich am Freitag hier, das zweite geriet in den Post-Wochenendbetrieb.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und das bedeutete: Das Päckchen - wie gesagt, nur knapp einen Tag später auf den Weg geschickt - kam nicht einen Tag später am Samstag an. Es kam natürlich auch nicht zwei Tage später am Sonntag an, weil da ja keine Post zugestellt wird. Es kam aber auch nicht am Montag an, sondern volle vier Tage später am Dienstag!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das hatte zwei Folgen: Erstens glaube ich seitdem nicht mehr, dass die Post ihr »Experiment« wirklich beendet hat und der Betrieb für die Montagszustellung wieder rund läuft. Zweitens straft das Ergebnis die Aussage Lügen, dass es ja nur um Verzögerungen von maximal einem Tag ginge. Ein eingeschränkter Betrieb über das Wochenende verzögert die Zustellung, wenn eine Sendung zufällig einen Tag zu spät aufgegeben wird, womöglich um eine volle halbe Woche! &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Man merke: Nur für &lt;I&gt;&lt;U&gt;die Post&lt;/U&gt;&lt;/I&gt; geht es um einen Tag. Einen Arbeitstag spart die Post ein, und zwar vor allem an Arbeitsplätzen. Und eine halbe Woche Verzögerung für die Kunden nimmt sie dafür in Kauf. Ich hoffe mal, Politik und Öffentlichkeit lassen sich da keinen Bären aufbinden und behalten diese Zahlen im Kopf, wenn die Post das nächste Mal versucht, für ihre Sparpläne zu werben.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7087797569638697496?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7087797569638697496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7087797569638697496' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7087797569638697496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7087797569638697496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/09/ab-die-post.html' title='Ab die Post'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1276052851469213636</id><published>2009-09-14T13:59:00.000+01:00</published><updated>2009-09-14T14:00:01.931+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Die Rückkehr des Kinos</title><content type='html'>&lt;P&gt;Upps, da hab ich noch einen alten Beitrag wiedergefunden, den ich gar nicht hochgeladen habe. Wird gleich nachgeholt - und beweist, dass der Juli der Monat der gebrochenen Vorsätze war. Zum einen war da das bereits erwähnte neue Motherboard, obwohl ich doch vor Jahren der Computerschrauberei abgeschworen habe. Und dann auch noch das Kino ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran: Es mag knapp zwei Jahre her sein, dass ich an dieser Stelle den Tod des Kinos verkündet habe. Gestorben an schlechtem Service, an Unzuverlässigkeit und nicht zuletzt an fehlendem Mehrwert gegenüber der großformatigen Leinwand im Wohnzimmer. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, im Juli war es trotz allem wieder so weit: Ich habe Ice Age 3D im großen Kinosaal gesehen, und nicht mal die Schweinegrippegefahr konnte mich aufhalten.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Was mich dazu gebracht hat, ist oben schon angedeutet: 3D.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das ändert vermutlich nichts an all den Dingen, die mich vor zwei Jahren geärgert haben. Der Service wird davon nicht besser, und dass die Programmplanung im Kino zuverlässiger wird, ist auch zu bezweifeln. Obwohl ich bereit bin, mich positiv überraschen zu lassen ... &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber, wie auch immer: Das Kino hat sein Unique Selling Argument wiedergewonnen, denn mit der 3D-Technik hat es erneut etwas zu bieten, was ich im heimischen Wohnzimmer nicht so ohne weiteres in vergleichbarer Qualität bekommen kann.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Dass ich ein Fan moderner 3D-Filme bin, wie ich sie im IMAX kennen lernen konnte, hatte ich hier bereits festgehalten. Und Ice Age 3 bot all das, was ich immer schon sehen wollte. Auf die altbekannten Sperenzchen wurde weitestgehend verzichtet - nur in den Vorschauen bekam man Dinge präsentiert, die effekthascherisch durchs Publikum geschwenkt wurden. Ice Age 3 hat einfach nur seine Geschichte erzählt, aber mit einer Raumwirkung, die einfach mitreißender ist als das üblich 2D-Bild.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Dabei hat die moderne 3D-Technik wenig mit dem zu tun, was man mit der klassischen rot-grünen Brillen verbindet: Der moderne 3D-Film ist in Farbe und gestochen scharf. Und ich bedaure nur, dass die Anlage erst jetzt bei uns im Kino eingerichtet wurde.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Womöglich wird man mich jetzt wieder häufiger im Kino antreffen. Die nächsten Filme in 3D wurden bereits angekündigt, deutlich mehr, als ich erwartet hatte. Womit ich also hier feststellen muss: Das Kino lebt wieder!&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1276052851469213636?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1276052851469213636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1276052851469213636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1276052851469213636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1276052851469213636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/09/die-ruckkehr-des-kinos.html' title='Die Rückkehr des Kinos'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3647632991972267841</id><published>2009-09-02T14:34:00.000+01:00</published><updated>2009-09-02T14:35:57.522+01:00</updated><title type='text'>Der Tag der Messer ist da!</title><content type='html'>&lt;P&gt;Seit ungefähr zwei Wochen ist es nun erhältlich: »Der Tag der Messer«, die Fortsetzung zu den »Gefährten des Zwielichts«. Bis heute habe ich gebraucht, um endlich die Zeit zu finden, die Homepage zum Roman an den Start zu bringen. Unter &lt;A HREF="http://www.romanecke.de/messer"&gt;www.romanecke.de/messer&lt;/A&gt; findet man Infos zum Buch und eine ausführliche Leseprobe.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; »Deleted Scenes« wird es diesmal eine Menge geben, sogar ein »Alternate Ending« ... Aber dafür brauch ich noch ein wenig länger. Ich werde die Updates zur Homepage hier ankündigen, sobald es so weit ist.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Worum es in dem neuen Roman geht, habe ich unten schon mal erläutert: eine Revolution im Reich der Finsternis!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; »Der Tag der Messer« ist zwar in gewisser Hinsicht eine Fortsetzung zu den »Gefährten«, und so wird man den ein oder anderen alten Bekannten wiedertreffen. Trotzdem ist es ein eigenständiger Roman, ernsthafter als die »Gefährten«, mit einem neuen Satz an Hauptfiguren und vor allem einem neuen Thema. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auch das Setting verlagert sich ins urbane Daugazburg - kein Reiseroman diesmal, sondern eine Geschichte über die Finstervölker in ihrer eigenen Hauptstadt; keine Queste, sondern ein Buch über Intrige, Verrat und Bürgerkrieg, über den Aufbruch in eine neue Zeit - und zu der Frage, was Nachtalben, Finstervölker und alle anderen eigentlich zu dem werden lässt, was sie sind ...&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Ich wünsche jedenfalls jedem Leser eine weitere, intensive Reise zu den Finstervölkern. Und einen aufschlussreichen Abstecher auf die &lt;A HREF="http://www.romanecke.de/messer"&gt;Homepage zum Roman&lt;/A&gt;.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3647632991972267841?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3647632991972267841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3647632991972267841' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3647632991972267841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3647632991972267841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/09/der-tag-der-messer-ist-da.html' title='Der Tag der Messer ist da!'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1250121510801052901</id><published>2009-08-04T20:49:00.000+01:00</published><updated>2009-08-04T20:50:57.437+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Ausgeloggt</title><content type='html'>&lt;P&gt;Zwei, drei Wochen ist es nun her, dass ein langjähriger Gefährte mir in den Rücken fiel: Mein Computer war es, der eines Tages einfach beschloss, nicht mehr hochzufahren.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, ganz so dramatisch war das nicht. Angesichts der sommerlichen Temperaturen hatte ich schon Wochen vorher begonnen, vorzugsweise auf dem Netbook zu arbeiten. Der große Rechner wurde nur noch für Mail und Internet frequentiert, und das war tatsächlich das Lästigste an der Sache: dass es ein paar Tage dauerte, bis ich dazu kam, die Festplatte auszubauen und meine aktuellen Mails wiederzuholen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; So ganz überraschend kam der Crash auch nicht. Schon seit einiger Zeit zeigte der Rechner seine Macken, und ich hatte mir durchaus überlegt, mich irgendwann einmal darum zu kümmern. Allerdings hätte ich mir den Zeitpunkt dafür lieber selbst ausgesucht.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;Allerdings hatte ich wenig Lust, mir einen neuen Rechner zu kaufen. Immerhin unterhalte ich hier im Haus schon ein veritables Technikmuseum, und die meisten Teile sind zwar alt, aber für meine Zwecke eigentlich vollkommen ausreichend. Also beschloss ich, dass ein neues Motherboard reichen muss.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun habe ich bereits vor über zehn Jahren beschlossen, dass ich keine Lust mehr auf die Schrauberei habe und mir nur noch Komplettsysteme kaufe. Unmittelbar vor dem Ausfall meines Rechners (Zufall oder Anlass für Paranoia?) hatte ich allerdings eine Werbemail erhalten, an die ich mich trotz zeitweiligen Verlusts meines Mailordners noch erinnern konnte, mit einem Angebot, das ich unmöglich ausschlagen konnte: ein Aufrüstkit mit Motherboard und Prozessor für nur 30 Euro, mit sämtlichen Anschlüssen, die ich für meine alte Hardware benötige - mit Anschlüssen wohlgemerkt, die selbst mein defekter Rechner schon nicht mehr hatte!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Um es kurz zu machen: Inzwischen ist das Board angekommen, eingebaut, ich habe alles verstöpselt, was ich in meinen Schränken gefunden habe, und alle Software neu installiert. Somit verfüge ich jetzt wieder über einen Hauptrechner, der dreimal so schnell ist wie das Modell, das ich verloren habe, und bin alles in allem recht zufrieden mit dem Verlauf ...&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;                &lt;P&gt;&amp;nbsp; Auch wenn ich diesen Blogeintrag nun doch wieder auf dem Netbook verfasse. ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1250121510801052901?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1250121510801052901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1250121510801052901' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1250121510801052901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1250121510801052901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/08/ausgeloggt.html' title='Ausgeloggt'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2669695266066757764</id><published>2009-07-25T15:39:00.000+01:00</published><updated>2009-07-25T15:41:07.219+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Technisches Schreiben</title><content type='html'>Long time no see ... wie es so schön heißt. Warum die Einträge in meinem Blog mal wieder spärlicher ausfallen, hat einen der gewohnten Gründe: Ich habe viel anderes zu schreiben. Inzwischen stecke ich nämlich wieder bis über beide Ohren im dritten Teil der Finstervölker. Eine Fortsetzung und »neue Geschichte« zugleich, denn seit dem zweiten Teil sind Jahrhunderte vergangen, und die Welt hat sich verändert.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; So sehr verändert, dass ich in den letzten Tagen hauptsächlich mit Lexikoneinträgen beschäftigt war. Wer den ersten Teil kennt, weiß, was gemeint ist: Jedem Kapitel der »Gefährten des Zwielichts« war ein kurzer Artikel vorangestellt, zu den Völkern und den Hintergründen der Romanwelt. Im zweiten Teil, dem »Tag der Messer« wird man - passend zum Geschehen - politische Reden und Zitate an dieser Stelle finden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Im dritten Teil sind es dann vor allem Beiträge zur Technologie, Thaumatechnik und Technomagie, und ein wenig zur Geschichte, die zwischen dem zweiten und dem dritten Teil vergangen ist. Da gibt es allerhand zu beschreiben, und das musste erst mal geschrieben werden, was schon ein paar Tage gedauert hat.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass das neue Buch auch genug Kapitel bekommt, um all meine Lexikoneinträge unterzubringen ... damit der Fließtext dann gleich ins Geschehen springen kann und sich nicht lange mit Erläuterungen aufhalten muss. Jedenfalls bin ich froh, dass ich die Lexikoneinträge fertig habe - und hoffe, dass mir so langsam nicht immer noch weitere Dinge tröpfchenweise einfallen, die »unbedingt untergebracht werden müssen«.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2669695266066757764?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2669695266066757764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2669695266066757764' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2669695266066757764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2669695266066757764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/07/technisches-schreiben.html' title='Technisches Schreiben'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1899378717248972002</id><published>2009-07-06T13:27:00.003+01:00</published><updated>2009-07-06T13:41:20.163+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Der Tag der Messer rückt näher</title><content type='html'>&lt;P&gt;Huch! Angekündigt ist mein nächster Roman ja für den August, und im allgemeinen werden die Bücher ja bereits im Vormonat ausgeliefert. Das bedeutet also, dass mit dem "Tag der Messer" in nächster Zeit zu rechnen ist. Nachdem ich also gesehen habe, wie knapp die Zeit ist, habe ich rasch reagiert und schon mal eine &lt;a href="http://www.romanecke.de/messer/"&gt;kleine Preview-Seite&lt;/a&gt; zum Roman online gestellt. Wer wissen will, worum es in dem Buch geht - anklicken und Inhaltsangabe schauen!&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das alles bedeutet natürlich auch, dass die Zeit für mein Schnipsel-Quiz erheblich knapper ausfällt, als ich erwartet habe. Wer es nicht mitbekommen hat: Auf der Homepage zu den "Gefährten des Zwielichts" habe ich drei Exemplare des Folgeromans ausgesetzt für die ersten (oder die besten), die es schaffen, ein paar Textschnipsel den richtigen Stellen des Buchs zuzuordnen. Und da ich die Preise losschicken will, sobald ich die Bücher in den Händen halte, bleibt nicht mehr viel Zeit für die Lösung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, wer noch gewinnen will - rasch einen Lösungsvorschlag einreichen. Den Link findet man auch auf der Preview-Seite. Ich weiß, das Quiz ist schwierig ... aber dafür kann man auch noch, solange niemand besser ist, mit nur drei richtigen Antworten ein Buch gewinnen ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1899378717248972002?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1899378717248972002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1899378717248972002' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1899378717248972002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1899378717248972002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/07/der-tag-der-messer-ruckt-naher.html' title='Der Tag der Messer rückt näher'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-281099798520421238</id><published>2009-06-29T20:08:00.002+01:00</published><updated>2009-06-29T20:11:22.152+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Was lange währt ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;... wird endlich fertig!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Heute habe ich den letzten Rest an Content für die &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.romanecke.de/zwielicht"&gt;Homepage zu meinem Roman »Gefährten des Zwielichts«&lt;/a&gt; online gebracht. Neben einem kurzen Eintrag zur Biographie betrifft das Update vor allem die »Additional Scenes«: Es gibt jetzt ein paar Szenen aus Sicht der Antagonisten, und auch noch Handlungsverläufe, die im fertigen Buch jetzt eine ganz andere Wendung nehmen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Wer davon also noch mehr lesen möchte – ich wünsche viel Vergnügen!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Für mich ist diese Webseite jetzt endgültig fertig. Aber der nächste Roman lauert ja schon dicht hinter dem Horizont. Ich hoffe mal, dass ich dazu schon vor Erscheinen eine kleine Vorschau platzieren kann. Und den Rest dann hoffentlich ein wenig früher als beim ersten Buch.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-281099798520421238?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/281099798520421238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=281099798520421238' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/281099798520421238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/281099798520421238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/06/was-lange-wahrt.html' title='Was lange währt ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4395233527830857057</id><published>2009-06-28T14:32:00.000+01:00</published><updated>2009-06-28T14:33:55.436+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Von gefühlter und geleisteter Arbeit</title><content type='html'>Seitdem ich meinen Lebensunterhalt weniger mit Übersetzungen und mehr mit eigenen Romanen verdiene, ist der Stress schon ein wenig gewachsen. Mehr als früher habe ich das Gefühl, dass ich hinter Terminen herhaste und deutlich mehr zu tun habe.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Damals wie heute allerdings führe ich Buch über meine Arbeitszeiten – und diese Listen zeigen, dass der subjektive Eindruck trügt. Wenn ich meine geleisteten Arbeitsstunden zusammenzähle, hat sich wenig geändert. Woher rührt also das veränderte Empfinden?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Als ich mir darüber Gedanken gemacht habe, war die Antwort schnell gefunden: Bei einer Übersetzung gibt es genau einen Abgabetermin. Davor kann ich mir die Zeit frei einteilen; und danach ist der Auftrag abgeschlossen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Bei einem Roman habe ich auch einen Abgabetermin. Aber dann kommt der Roman vom Lektorat zurück, und es gibt einen zweiten Termin für die Abgabe der korrigierten Fassung. Und einen engen dritten Termin für die Fahnenkorrekturen. Und dazwischen eingestreut meist noch ein paar kleinere Anforderungen, die irgendwie mit dem Roman zusammenhängen und auch bis zu einem gewissen Termin bearbeitet werden müssen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Sache ist also einfach die: Bei einer vergleichbaren Menge an Arbeitsstunden und Projekten bringt ein eigener Roman die dreifache Menge an Terminen mit sich, oder noch mehr. Und für einen Menschen, der in erster Linie terminorientiert arbeitet, fühlt sich das an wie eine Verdreifachung der Arbeit.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Damit ist der Grund erkannt – aber noch lange nicht behoben. Wenn die »gefühlte Arbeitsbelastung« nur im Kopf existiert, heißt das ja noch lange nicht, dass man sie einfach wegdenken kann. Mein derzeitiges Ziel lautet also, erst mal einen natürlichen Rhythmus für die Termine zu finden, so dass man sie einzeln nicht mehr so wahrnimmt. Und auf die langfristige Planbarkeit der Projekte, die dafür hilfreich ist, arbeite ich jetzt mal hin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Vielleicht sollte ich mir einen Termin dafür setzen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4395233527830857057?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4395233527830857057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4395233527830857057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4395233527830857057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4395233527830857057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/06/von-gefuhlter-und-geleisteter-arbeit.html' title='Von gefühlter und geleisteter Arbeit'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4231878860619837808</id><published>2009-06-17T20:32:00.004+01:00</published><updated>2009-06-17T20:44:17.227+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Neues von den Gefährten</title><content type='html'>Endlich habe ich es geschafft - ein entscheidendes Update für die Homepage meines Romans "Gefährten des Zwielichts" ist hochgeladen. Jetzt ist beinahe alles fertig. Nur ein paar zusätzliche Szenen fehlen noch, und die Ergänzung meiner Biographie habe ich übersehen ... Ich bin nun mal so schüchtern :-(&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wer mal nachsehen möchte: Unter &lt;a href="http://www.romanecke.de/zwielicht"&gt;www.romanecke.de/zwielicht&lt;/a&gt; findet ihr jetzt die Landkarte zum Roman, eine Leseprobe, jede Menge Deleted Scenes und ein Textschnipsel-Quiz, bei dem man handsignierte Exemplare vom "Tag der Messer" gewinnen kann.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; "Der Tag der Messer" ist übrigens die Fortsetzung der "Gefährten des Zwielichts". Das schien mir als Preis sinnvoller zu sein als die "Gefährten" selbst, die man für das Quiz ja schon kennen sollte ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4231878860619837808?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4231878860619837808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4231878860619837808' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4231878860619837808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4231878860619837808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/06/neues-von-den-gefahrten.html' title='Neues von den Gefährten'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-9033442454033018186</id><published>2009-06-16T16:20:00.000+01:00</published><updated>2009-06-16T16:21:20.302+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Bild oder Leben - sprachliche Notwehr in der Fantasy</title><content type='html'>&lt;A HREF="http://molochronik.antville.org/stories/1896873/"&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT SIZE="+1"&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;Ein Beitrag in der Molochronik&lt;/A&gt; hat mich letztens wieder auf das Thema der bildhaften Redewendungen gestoßen, zu dem ich hier schon immer mal was schreiben wollte. Was die Rezension und die Beispiele betrifft, die Molo dort gebracht hat – dazu unten mehr. Doch viel bemerkenswerter als den eigentlichen Beitrag dort fand ich tatsächlich die Diskussion dazu. Es war faszinierend zu sehen, wie »Bildarmut« schon per se als literarisches Qualitätsmerkmal akzeptiert wurde, das selbst nicht weiter hinterfragt werden muss.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich persönlich habe das Thema immer eher andersherum empfunden: als »Bilderstürmerei« von Genrelesern auf die gewachsene Bandbreite der Sprache. Ob es nun um grundlegende Kritik an bilderreicher Sprache geht oder um spitzfindige Pflückereien an einzelnen Bildern: Ich halte es nicht für einen Zufall, dass ich das bevorzugt im Umfeld der SF-Szene beobachten konnte. Denn insbesondere die Klassiker dieses Genres zeichnen sich oft durch eine nüchterne, zweckorientierte Sprache aus. Und gerade diese Sprache wurde von Kritikern immer gern als Zeichen für den nichtliterarischen Charakter der SF-Literatur angeführt!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mein Gefühl bei derartigen Diskussionen war also immer, dass hier eher eine psychologisch als literarisch begründete Motivation zugrundeliegt, eine typische Gegenbewegung, die den Mangel zur Tugend erklären soll? &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Einer beklagenswerte Ausbreitung bildhafter Redewendungen in der Fantasy, der in den Molochronik-Kommentaren befürchtet wurde, kann ich beim Vergleich mit den Anfängen des Genres auch nicht feststellen. Im Gegenteil sehe ich diese zunehmend bedroht – wer meinen ausführlichen Artikel zum Thema lesen möchte, &lt;A HREF="http://www.lohmannsland.de/sprachbild.html"&gt;der findet ihn hier ...&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Was nun das von Molosowski konkret besprochene Werk und die konkret genannten Beispiele für unpassende Bilder angeht ... Nun, ich versuche ja aus Prinzip nicht, aus dem Zusammenhang gerissene Beispiele zu bewerten. Manche davon legen allerdings durchaus nahe, dass hier zu viel des Guten (oder in diesem, speziellen Falle dann nicht so Guten) getan wurde.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nicht anschließen will ich mich allerdings den eher possierlichen biographischen Erklärungsversuchen, wie beispielsweise, dass »der Autor sich durch allzu viele Rollenspiele an übertrieben blumige Sprache gewöhnt habe« (meine Güte – ich zumindest habe als Spielleiter beim Rollenspiel einiges zu bedenken gehabt, aber ganz gewiss nie die Muße gefunden, mich irgendwie um ausgeschmückte Sprache zu bemühen; solche Manierismen kann ich allenfalls pflegen, wenn ich Sprache in Ruhe aufschreiben kann). Selbst wenn in diesem Fall der Autor mit den Bildern danebenlag, möchte ich eine viel näherliegende Erklärung anbringen: pure Notwehr!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn was soll ein Fantasyautor nicht alles beachten: Die Sprache darf nicht zu modern sein, soll also nur Worte enthalten, die schon seit mindestens 150 Jahren gebräuchlich sind; die Sprache darf nicht zu modern &lt;I&gt;klingen&lt;/I&gt; – also sind auch Worte tabu, die schon seit Jahrhunderten üblich sind, die irgendein Leser aber für modern halten könnte; Anglizismen sind darum schon mal per se verpönt; verboten sind aber auch alle Begriffe erkennbar griechischer, lateinischer, französischer oder sonstwie zuordbarer Herkunft, weil es auf der Fantasywelt ja kein Griechenland, Lateinien, Frankreich etc. gibt. Und Begriffe, die in den letzten 20 Jahren nicht mehr üblich waren, darf man auch nicht nehmen – die könnte ja möglicherweise ein Leser nicht verstehen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenn man all das zusammennimmt, kann man sich ja denken, was für ein schmaler Korridor an Vokabular dem Fantasyautor noch bleibt, bei dem er keinen Einspruch von Lektor oder Leser riskiert. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ja, mein Gott – wundert es einen da noch, wenn dieser Fantasyautor in seiner Verzweiflung dann nach jedem Strohhalm zeitloser Bildhaftigkeit greift, um wenigstens noch ein wenig &lt;I&gt;schreiben&lt;/I&gt; zu können?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-9033442454033018186?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/9033442454033018186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=9033442454033018186' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/9033442454033018186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/9033442454033018186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/06/bild-oder-leben-sprachliche-notwehr-in.html' title='Bild oder Leben - &lt;BR&gt;sprachliche Notwehr in der Fantasy'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-192239562443989534</id><published>2009-06-03T20:43:00.000+01:00</published><updated>2009-06-03T20:44:40.076+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>»Millionäre zur Kasse«</title><content type='html'>So gelesen auf einem Plakat der Linken hier in der Stadt. Ein echt unappetitliches Beispiel für billige Neidwerbung. Nur weil der Spruch arg plakativ, muss man ihn ja nicht gleich auf ein Plakat drucken.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber zum Glück muss man bei der Europawahl auch nicht die Linke wählen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-192239562443989534?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/192239562443989534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=192239562443989534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/192239562443989534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/192239562443989534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/06/millionare-zur-kasse.html' title='»Millionäre zur Kasse«'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-75286997189727127</id><published>2009-06-01T16:58:00.000+01:00</published><updated>2009-06-01T16:59:16.386+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Tal der Wölfe</title><content type='html'>Nun habe ich ihn auch gesehen – jenen türkischen »Skandalfilm«, der in Umkehr der gewohnten Rollen die Amerikaner als die Schurken darstellt, während die Moslems (in dem Fall speziell: die Türken) die Helden sind.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und ich muss sagen, er war am Ende besser als erwartet. Erwartet hatte ich einen recht billig produzierten Film, den man sich in erster Linie des Gags wegen ansieht – eben wegen jener Umkehr der gewohnten Rollen, die allein schon amüsant sein kann. Ein Thema, das ich selbst ja bereits strapaziert habe ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Bekommen habe ich einen Film, der auch in anderer Hinsicht den Vergleich zu den US-Vorbildern nicht scheuen muss. Klar, die Amerikaner waren die Schurken, und diese Schurken waren ganz extrem überzeichnet schurkenhaft. Aber auch nicht schlimmer, als man anderswo »die Russen«, »die Moslems«, »die Deutschen« oder wen auch immer dargestellt findet. Dazwischen gab es dann Figuren wie den rechtschaffenen amerikanischen Offizier, oder einen GI, der irgendwann im Hintergrund mit ein paar Kindern Fußball spielt – all das lockerte die Schwarzweißzeichnung auf und sorgte dafür, dass die Feindbilder sogar noch weniger verallgemeinert wirkten, als anderswo im Genre üblich.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auch Action, Effekte, Leistung der Darsteller liegen im Rahmen westlicher B-Actionstreifen. Und damit deutlich über dem Niveau von Trash- oder Fernsehstreifen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Klar, »guter Durchschnitt von der Mache« und »nicht so schlecht wie erwartet« klingt auch nicht nach einer 1a-Empfehlung, und vor allem nicht nach einem Grund, den Film zu sehen, wenn man sonst keine gradlinigen Actionstreifen vergleichbarer Qualität und vergleichbaren Inhalts anschaut.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und doch fand ich den Film auch darüber hinaus noch interessant. Ein wenig schade, dass hier in Deutschland die Empörung überwog – man hätte viel daraus lernen können. Und zwar über die Stimmung auf »der anderen Seite«, die Außenwirkung der eigenen westlichen Zivilisation und ihres Engagements in Nahost. Ich würde den Film also auch aus pädagogischen Gründen empfehlen – trotz seiner Übertreibungen, seiner Einseitigkeit und seiner Parteilichkeit. Weil nämlich gerade diese »Fehler« und »Schwächen« in gewisser Hinsicht verräterisch sein können.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich möchte das mal so vergleichen: Auch aus »Rambo II« konnte man einiges lernen. Vermutlich nur wenig über Afghanistan und die Russen, aber dafür hatte dieser Film eine Menge über die Stimmung zum Thema im Westen verraten. Und das machte diesen subjektiven Film zu einem sehr objektiven Dokument ... nicht des sowjetischen Afghanistan-Krieges, aber des damit verbundenen PR-Gaus. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Deutlicher als jede gut gemeinte Dokumentation fangen solche Filme die Stimmungslage bei den Machern und ihrem Publikum ein und machen sie für Außenstehende nachfühlbar. Die Botschaft, die dabei übermittelt wird, wollen diejenigen, &lt;I&gt;über&lt;/I&gt; die dabei gesprochen wird, natürlich oft nicht gern hören. Aber Wahrheiten verschwinden ja nicht, wenn man sie nicht anhört, und vermutlich wäre es für die westlichen Demokratien politisch gesund, bei solchen Botschaften ein wenig genauer Hinzuhören.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ob man sie denn hören will ... und damit wäre ich dann beim letzten Punkt, den ich in diesem Zusammenhang bemerkenswert finde. »FSK18« ... Also bitte! Das ist ein typischer FSK16-Actionstreifen, wenn ich jemals einen gesehen habe. Und ich habe eine Menge gesehen, sowohl 16 oder 18 oder 12. »Tal der Wölfe« ist noch nicht mal grenzwertig. Er ist satte mittendrin im FSK16-Spektrum, geradezu ein idealtypischer Vertreter.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der einzige erkennbare Unterschied ist eben, dass diesmal nicht die Russen, Terroristen, Kommunisten, Moslems, Orientalen oder ähnlich bequeme Feindbilder als Schurken zur Charge reduziert werden, sondern diejenigen, die hierzulande gemeinhin die Guten sind oder sein sollen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Sicher, wem die Einstufung als FSK18 gelegen kommt, der wird vermutlich auch erklären können, warum sie inhaltlich gerechtfertigt ist. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich für alle denkbaren jugendrelevanten Kriterien Beispiele aus vergleichbaren amerikanischen Produktionen nennen könnte, die dasselbe und Schlimmeres mit anderen, politisch genehmeren Gruppen anstellen – und trotzdem FSK16 sind.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Womit dann nur zwei Möglichkeiten für die Einstufung vom »Tal der Wölfe« übrig bleiben: Entweder wird hier der Jugendschutz als Werkzeug nur vorgeschoben, um einer Empörung über die Inhalte Ausdruck zu verleihen – und dann schrammt das FSK18 schon verdammt hart an der Grenze zu einem verbotenen politisch motivierten Zensurversuch. Oder die FSK ordnet ansonsten regelmäßig Filme ab 16 ein, die unter reinen Jugendschutzgesichtspunkten ab 18 sein &lt;I&gt;müssten&lt;/I&gt; - und auch dann schrammt es verdammt hart an der Grenze zu einem verbotenen politisch motivierten Zensurversuch, wenn bei einem Film nur deshalb &lt;I&gt;kein&lt;/I&gt; Auge zugedrückt wird, nur weil er nicht westlich und prowestlich ist.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und das ist natürlich pädagogisch gar nicht wertvoll, sondern im Gegenteil ein weiterer potenzieller PR-Gau, wenn man in Zukunft mal wieder Angehörigen eines anderen Kulturkreises die Werte von Kunst- und Redefreiheit erklären möchte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-75286997189727127?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/75286997189727127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=75286997189727127' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/75286997189727127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/75286997189727127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/06/tal-der-wolfe.html' title='Tal der Wölfe'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8947598579123229651</id><published>2009-05-26T19:42:00.001+01:00</published><updated>2009-05-26T19:42:40.122+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>There and back again</title><content type='html'>Seit gestern bin ich zurück von meinem Abstecher zur Küste und darüber hinaus. Jetzt kann man also wieder täglich mit meiner ungebremsten Aktivität rechnen ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Zunächst einmal traf mich allerdings der Klimawandel wie eine Keule. Buchstäblich – heute Morgen nach dem Aufstehen fühlte ich mich, als hätte mir jemand mit einem Brett vor den Kopf gehauen. Bis zum Nachmittag taumelte ich dann eher durch die Gegend, aber ich denke mal, inzwischen habe ich mich erholt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Genau genommen nahm das schon gestern seinen Anfang, als ich ab Solingen in die Finsternis einfuhr – Gewitterluft. Mehr zum Umrühren geeignet als zum atmen. Schwülwarm und pollengesättigt ... das beschreibt auch den heutigen Tag recht gut. Ich bin wieder zurück, doch ich stelle fest: Eine frische Meeresbrise täte dem Binnenland hier ganz gut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8947598579123229651?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8947598579123229651/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8947598579123229651' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8947598579123229651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8947598579123229651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/05/there-and-back-again.html' title='There and back again'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6996322307100178050</id><published>2009-05-23T19:15:00.001+01:00</published><updated>2009-05-23T19:16:50.218+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Sag mir, wo die Krebse sind ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;Es gibt zwei Reisen an die Nordsee, an die ich mich aus meiner Kindheit noch erinnern kann: das eine Mal noch im Vorschulalter irgendwo an der Küste; das andere Mal mit meinem Vater nach Holland. Ich weiß noch recht gut, wie ich beim ersten Mal im flachen Wasser Krebse gejagt habe, und wie wir auch beim zweiten Mal allerhand dieser Tiere zwischen den Steinen aufgestöbert haben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und wie es der Zufall will, heute steh ich am Strand und denke gerade an diese Dinge, da spricht mich ein kleiner Junge mit Eimer an. »Und viele Krebse habe ich gefunden«, sagt er. »Aber die waren alle tot.«&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ja, genau. Das war mir in dem Moment bewusst geworden. In den ganzen letzten zehn Jahren, in denen ich regelmäßig die ostfriesischen Inseln abklappere, bin ich kein einziges Mal auch nur auf eine einzige freilaufende Strandkrabbe gestoßen. Und das überrascht mich im Rückblick doch sehr, denn sie waren früher wirklich überall und keinesfalls selten anzutreffen – oder so, dass man auch nur danach suchen musste.&lt;/P&gt;&lt;P&gt;Was für einen Schluss soll ich daraus ziehen? Gab es in den 70ern tatsächlich so viel mehr von den Krabben? Oder kommen sie nur einfach hier auf den Inseln nicht an Land? Vermutlich müsste ich nach Holland fahren, oder weiter im Osten an die Küste, um das zu überprüfen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Womöglich werde ich das auch mal tun, nur um mich zu vergewissern ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6996322307100178050?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6996322307100178050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6996322307100178050' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6996322307100178050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6996322307100178050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/05/sag-mir-wo-die-krebse-sind.html' title='Sag mir, wo die Krebse sind ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2293974104846330007</id><published>2009-05-10T20:09:00.002+01:00</published><updated>2009-05-10T20:11:00.642+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Aber bitte mit Chili</title><content type='html'>&lt;P&gt;Endlich ist er wieder da – der Chili-Cheeseburger bei Burger King!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ja, ich weiß ... Es ist politisch unkorrekt, zum Burgerbräter oder zum Mäc zu gehen. Aber, fuck! Political Correctness ist der Todfeind der Kunst, sag ich immer, und darum ist es meine Schriftstellerpflicht, mich dort ab und zu sehen zu lassen. Was also nichts mit dem Essen zu tun hat ;-)&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nachdem ich mich nun politisch korrekt distanziert habe, nun wieder zum Thema: Tatsächlich gibt es herzlich wenig, was mich zum Burger King zieht. Das hat nichts mit PC zu tun, sondern schlicht damit, dass es dort keine gescheiten Soßen gibt. Für meinen Geschmack jedenfalls. Ein Big Mac schmeckt um Längen besser als alles, was der King auftischt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mit einer Ausnahme.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der Chili Cheeseburger!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Teile sind so geil, dass ich es kaum beschreiben kann. Keine Ahnung, was genau außer Chili und Käsesoße die da reintun, jedenfalls bin ich süchtig danach. Wenn es Chili-Cheeseburger gibt, muss ich die haben und lass den Mäc links liegen. Und das, wo ich beim Burger King nicht mal die Pommes mag.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Als ich die Chiliburger&amp;nbsp; entdeckt habe, waren sie bei den 99Cent-Angeboten. Ich hätte auch mehr dafür bezahlt. Anstatt aber mehr dafür zu verlangen, gab es sie ein paar Wochen später gar nicht mehr :-(&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Seitdem habe ich den Laden standhaft boykottiert, es sei denn, diese Chiliburger kamen wieder zu Aktionswochen zurück. Und siehe da: Ich hatte Erfolg. Sie sind wieder im regulären Programm, und das für 99 Cent. Ich habe also meine An- und Abreise an die See schon so geplant, dass ich an jedem Bahnhof mit Burgerking umsteige und mindestens eine Stunde Aufenthalt habe. Das ist mir doch sogar das Kofferschleppen wert.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Und, hier mein Plädoyer: Damit die Dinger nicht wieder aus dem Programm fliegen, kauft sie! Oder kauft sie nicht – denn vielleicht sind sie ja auch deswegen rausgeflogen, weil sie zu billig und nur als Lockvogel kalkuliert waren und zu oft gekauft wurden. Wie auch immer: Tut das, was dem Chilicheeseburger nutzt. Auch wenn ich keine Ahnung habe, was das ist – aber ließe ich mich von derlei Kleinigkeiten daran hindern, meine Meinung zu schreiben oder einen Aufruf zu starten, dann wäre ich im Web 2.0 ja ohnehin fehl am Platze ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2293974104846330007?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2293974104846330007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2293974104846330007' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2293974104846330007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2293974104846330007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/05/aber-bitte-mit-chili.html' title='Aber bitte mit Chili'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8751203807326309890</id><published>2009-04-30T21:13:00.000+01:00</published><updated>2009-04-30T21:14:42.989+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Nordlandfahrer</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wer schon länger in dem Blog liest, hat es vermutlich bereits mitbekommen: In jedem Frühjahr fliehe ich einige Wochen vor der Allergie und verbringe meine Zeit an der Nordsee.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; So auch jetzt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was mich in den letzten Jahren dabei am meisten gestört hat, war die Anreise. Da hat die Bahn ja alles getan, um deutsche Urlaubsregionen vom eigenen Hinterland abzuschneiden. Und während ich vor einigen Jahren noch vom dörflichen Heimatbahnhof zumindest bis zur Anlegestelle nach Norderney hätte durchfahren können, sind inzwischen mehrere Umstiege nötig, natürlich inklusive hin- und herschleppen meines schweren Schrankkoffers.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Besonders ärgerlich ist das, wenn am Ende der Bahnfahrt noch die Überfahrt mit der letzten Fähre des Tages wartet – geht da auf der Reise nur ein Umstieg schief, ist man buchstäblich an der Küste gestrandet.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also habe ich es in diesem Jahr ein wenig ruhiger angehen lassen und bin erst einmal in Bensersiel eingekehrt. Hier bin ich nun seit Montag und bleibe erst mal eine Woche, bis ich am Sonntag dann nach Wangerooge weiterfahre. Da trennen mich vom Fähranleger nur noch 20km, und das sollte locker zu schaffen sein ... Genau wie die Anreise schon gelassener verläuft, wenn man nicht zu einer festen Stunde da sein muss.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8751203807326309890?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8751203807326309890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8751203807326309890' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8751203807326309890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8751203807326309890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/04/nordlandfahrer.html' title='Nordlandfahrer'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1102776584086562970</id><published>2009-04-28T08:55:00.001+01:00</published><updated>2009-04-30T20:35:32.345+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wenn Gnome einen Aufstand proben</title><content type='html'>&lt;P&gt;Es ist so weit. Endlich. Ich habe meinen nächsten Roman abgegeben – »Die Revolution der Gnome«. So lautete jedenfalls der Arbeitstitel. Im Handel stehen wird das Buch ab Sommer unter dem Titel »Der Tag der Messer«, und das wird dem Inhalt vermutlich gerecht. Es ist zwar eine Fortsetzung zu den »Gefährten des Zwielichts«, aber es ist nicht lustig. Ein düsterer Revolutionsroman ... aber wer nähme das schon ernst, wenn Gnome im Titel stünden?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und wer wüsste schon, dass ich bei der Wahl meines Arbeitstitels an den »Krieg der Molche« von Karel Capek gedacht habe? Das ist zwar eine Satire, aber durchaus mit ernstem Unterton. Und der Vergleich lässt dann auch meinen Arbeitstitel passender zum Buch erscheinen, als die Referenz zum »Gnomenaufstand«, mit der ich selbst immer gern kokettiert habe.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wie auch immer. Wäre eh keiner drauf gekommen. Jetzt ist der Titel eindeutig ernst.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nicht lustig war auch die Hektik vor der Abgabe. Aber ist das nicht immer so? Letzten Donnerstag habe ich das Kunststück vollbracht, an einem Tag 24 Stunden zu arbeiten – von morgens acht bis zehn Uhr am Freitagmorgen, mit insgesamt zwei Stunden Pause dazwischen. Die zwei Wochen davor war ich auch schon gut beschäftigt. Aber ich habe in dieser Zeit nicht nur die Korrekturen vom Lektorat eingearbeitet, sondern die Gelegenheit genutzt und das Manuskript auch selbst noch mal komplett gelesen und bearbeiten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jetzt liegt es im Satz. Im September kann jeder Leser selbst beurteilen, ob die Mühen sich gelohnt haben. Und ich habe erst mal etwas Ruhe - bis zum nächsten Abgabetermin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenn bis dahin die Molche nicht endgültig die Macht in der Bücherwelt an sich gerissen haben.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1102776584086562970?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1102776584086562970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1102776584086562970' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1102776584086562970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1102776584086562970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/04/wenn-gnome-einen-aufstand-proben.html' title='Wenn Gnome einen Aufstand proben'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4249355748089299389</id><published>2009-03-28T15:22:00.003+01:00</published><updated>2009-03-28T15:35:52.984+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Gandalf ist ein Arschloch ...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Z5ruYHJL6d8/Sc403LpUD9I/AAAAAAAAAAc/Fxfu00aZM1M/s1600-h/zwielichtcover-winzig.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 197px; height: 312px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Z5ruYHJL6d8/Sc403LpUD9I/AAAAAAAAAAc/Fxfu00aZM1M/s320/zwielichtcover-winzig.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5318246332594655186" /&gt;&lt;/a&gt;Inzwischen sind auch die »Gefährten des Zwielichts« erschienen, mein neuer Roman, in dem eine klassische Fantasy-Queste mal andersrum geschildert wird: Erzählt wird nämlich aus der Sicht der »Bösen«, die sich gegen die Gutwichte behaupten müssen. Wer also schon immer mal wissen wollte, was Goblins und Nachtalben davon halten, dass alle aufrechten Helden sie umbringen und ihr Land verwüsten wollen, der kann das hier nachlesen.&lt;br /&gt;  Eine Homepage zum Buch habe ich online gestellt, unter &lt;a href="http://www.romanecke.de/zwielicht"&gt;www.romanecke.de/zwielicht&lt;/a&gt;. Das ist noch eine Beta-Version, bei der die technisch aufwendigeren Teile fehlen. Aber ein wenig mehr über den Roman erfährt man dort schon.&lt;br /&gt;  &lt;i&gt;»Gandalf ist ein Arschloch« – Redensart der Orks&lt;/i&gt;. Das steht übrigens als Werbespruch auf dem Buchrücken. Und ich konnte schon feststellen, dass der Spruch wirklich funktioniert. Wann immer ich das Buch bislang rumgezeigt hatte, war der Satz für einen Lacher gut und hat Neugier geweckt ... Also, dachte ich mir, genau das richtige für eine Überschrift hier :-)&lt;br /&gt;  Trotz des lockeren Spruchs ist das Buch übrigens keine wirkliche Parodie. Es hat seinen Humor, und ein paar satirische Anklänge kann man bei dem Thema nicht vermeiden. Aber dann wird es durchaus auch ernst und düster und tragisch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4249355748089299389?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4249355748089299389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4249355748089299389' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4249355748089299389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4249355748089299389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/03/gandalf-ist-ein-arschloch.html' title='Gandalf ist ein Arschloch ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Z5ruYHJL6d8/Sc403LpUD9I/AAAAAAAAAAc/Fxfu00aZM1M/s72-c/zwielichtcover-winzig.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7918602436378878004</id><published>2009-03-25T16:38:00.000+01:00</published><updated>2009-03-25T16:40:08.088+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wech ist wech ...</title><content type='html'>Endlich ist es geschafft: Ich habe den letzten Teil meines nächsten Romans an das Lektorat geschickt. Das ist immer schön. Plötzlich habe ich das Gefühl, dass die Arbeit getan ist und ich jede Menge Zeit habe. Was wiederum nur beweist, wie Entspannung im Kopf beginnt: Denn tatsächlich haben sich jede Menge Dinge hier angesammelt und wollen bearbeitet werden, und der erste Teil vom »Tag der Messer« ist auch schon aus dem Lektorat zurück und wartet auf die Bearbeitung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun ja. Trotzdem ist der Stress der letzten Tage weg, und plötzlich arbeitet es sich auch viel schneller. Das nutze ich mal, solange es anhält, und melde mich auch hier wieder zu Wort.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7918602436378878004?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7918602436378878004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7918602436378878004' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7918602436378878004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7918602436378878004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2009/03/wech-ist-wech.html' title='Wech ist wech ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3962789741152445482</id><published>2008-12-10T19:03:00.004+01:00</published><updated>2008-12-10T19:13:14.135+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Jemand zu Hause?</title><content type='html'>Sollte sich jemand wundern, warum seit einiger Zeit nichts Neues mehr kommt: Keine Sorge. Ich schreibe. Ich schreibe sehr viel. Aber im Augenblick eben nicht hier.&lt;br /&gt;  Zu lesen bekommt man es hoffentlich trotzdem, an anderer Stelle. Und wenn ich wieder Tippkapazitäten frei habe, möchte ich auch wieder den ein oder anderen Blogbeitrag schreiben. &lt;br /&gt;  Bis dahin bleibt es hier erst mal ruhig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3962789741152445482?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3962789741152445482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3962789741152445482' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3962789741152445482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3962789741152445482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/12/jemand-zu-hause.html' title='Jemand zu Hause?'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6448194565463519799</id><published>2008-07-12T16:39:00.000+01:00</published><updated>2008-07-12T16:42:27.359+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wo kein Rauch ist ...</title><content type='html'>Endlich habe ich mal wieder ich ein paar Minuten Zeit, um zu schreiben, was mich so bewegt. Wofür nutze ich ich sie? Eine schwere Entscheidung, denn es gibt genug, was jetzt aktuell ist, und morgen nicht mehr - aber am meisten bewegt mich derzeit doch eines: nicht die große Politik, sondern die Einführung des Rauchverbots in NRW zum 1. Juli.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; In den Medien werden derzeit ja allerhand Rauchbomben am Rand dieses gesellschaftlichen Minenfelds abgebrannt: über &amp;quot;Raucherclubs&amp;quot;, Probleme bei der Umsetzung, offene Verweigerung ... Aber ich muss sagen, die Wirklichkeit spiegelt das alles nicht wieder - zumal gerade Speisegaststätten, wo Rauchen immer am meisten gestört hat, für all die Ausnahmen eigentlich gar nicht zur Debatte stehen. Wenn ich derzeit ausgehe, erlebe ich jedenfalls nur eines: Rauchfreiheit. Und ich finde es großartig!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Endlich kann man problemlos überall einkehren; man muss sich keine Sorgen machen, dass sich während des Essens plötzlich ein Schornstein an den Nebentisch setzt und den Betrieb aufnimmt ... Überall, wohin ich gehe, herrscht saubere Luft. Mag sein, dass es irgendwo noch diesige Winkel gibt, aber solange man genug rauchfreie Gaststätten findet, soll mir das auch egal sein. Und die gab es vorher nicht, und jetzt überall. Ich fühle mich plötzlich befreit und merke umso stärker, wie eingeschränkt man früher doch durch den allgegenwärtigen Qualm war.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, wenn man so will: ein Prost auf das Rauchverbot ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6448194565463519799?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6448194565463519799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6448194565463519799' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6448194565463519799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6448194565463519799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/07/wo-kein-rauch-ist.html' title='Wo kein Rauch ist ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3916218344011360583</id><published>2008-07-02T14:28:00.000+01:00</published><updated>2008-07-02T14:29:44.632+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wie nerdige Programmierer Geschäfte verhindern ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wer hat es noch nicht erlebt: Verspielt designte Webseiten, bei denen die wichtigen Funktionen nicht funktionieren? Internetangebote, bei denen man zur Nutzung alle Sicherheitseinstellungen abstellen muss; Webshops, bei denen sich die Bestellung nur dann abschließen lässt, wenn man irgendein Applet installiert hat, das man eigentlich gar nicht haben will; Seiten, die so groß sind, dass die Links außerhalb des sichtbaren Bildschirms liegen - und sich auch nicht heranscrollen lassen, weil der programmierende Grafiker anscheinend eine Bildschirmauflösung im Gigapixelbereich hatte und der Ansicht ist, dass jemand mit kleinerem Bildschirm es nicht wert ist, seine geniale Webseite anzuschauen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Heute habe ich auch noch eine weitere Variante dieser Programmiersünden gesehen: das Werbebanner, das Geschäfte verhindert. Als ich auf der Seite einer Tageszeitung nämlich in den aktuellen Nachrichten geblättert habe, fand ich ausnahmsweise mal eine Werbung, die mich wirklich interessiert hat. Ich hätte mir das Angebot gerne näher angeschaut, aber bitte ohne die aktuelle Seite dabei zu verlassen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Normalerweise klickt man dann mit der rechten Maustaste den Link in einem neuen Fenster auf - nur: Das war bei diesem Werbebanner nicht möglich. Es war nämlich kein sauberer HTML-Link, sondern ein &amp;quot;verscripteter&amp;quot; Link, der sich nicht über die rechte Maustaste erreichen ließ. Also habe ich zunächst mal die Nachrichten zu Ende gelesen - und bis dahin war die offenbar zeitgesteuerte Werbung weg, und ein neues Banner da. Ich hatte also nichts mehr zum anklicken, und der Anbieter hat sich durch die schlechte Gestaltung seines Werbebanners selbst aus dem Geschäft gekickt, obwohl er tatsächlich einen interessierten Kunden gefunden hatte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wie gesagt, solche Dinge passieren einem im Internet immer noch viel zu oft. Diese Mängel entstehen, wenn technikbezogene Freaks statt kundenbezogener Profis die Programmierarbeit leisten. Nur frage ich mich, warum lassen sich Firmen auf so etwas ein? Warum gibt es keine Qualitätskontrolle, die sicherstellt, dass die Produkte der Programmierer auch das tun, wofür die Firma bezahlt hat - nämlich möglichst viele Kunden erreichen und möglichst zum Verkauf der Produkte beitragen? Das wäre nämlich nicht nur fürs Unternehmen gut, sondern würde auch den Kunden viele Nerven sparen. Nur die Webdesigner, die müssten ihrer Online-Spielsucht dann in der unbezahlten Freizeit frönen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3916218344011360583?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3916218344011360583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3916218344011360583' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3916218344011360583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3916218344011360583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/07/wie-nerdige-programmierer-geschfte.html' title='Wie nerdige Programmierer Geschäfte verhindern ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4707074784042211517</id><published>2008-06-17T16:39:00.001+01:00</published><updated>2008-06-17T16:43:18.990+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Von Bildung und Miss-Bildung</title><content type='html'>&lt;P&gt;In der Zeitschrift &amp;quot;Technology Review&amp;quot; fand sich letztens (okay, Ende April und vor meiner Reise...) ein Test mit 50 wissenschaftlichen Fragen, deren Antwort &amp;quot;man&amp;quot; angeblich kennen &amp;quot;muss&amp;quot;. Nun bin ich ja zum einen wissenschaftlich interessiert, und hatte zum anderen auch &amp;quot;Prüfungs- und Testverfahren&amp;quot; als Schwerpunktthema im Staatsexamen. Auf diese Weise doppelt herausgefordert, habe ich den &amp;quot;Test&amp;quot; also gleich mal &amp;quot;getestet&amp;quot;.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das erste bemerkenswerte Ergebnis waren 100% in Chemie. Da ich nun in diesem Fachgebiet noch am wenigsten Ahnung habe und zudem selbst auch sehr genau weiß, dass ich bei jeder Frage unsicher war und die Antwort nur geraten habe, spricht das Ergebnis nicht unbedingt für meine Chemiekenntnisse, sondern eher gegen die Aussagekraft des Tests.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Maschinenbau hingegen zählte nicht zu meinen Stärken. Das ist eigentlich nicht erstaunlich - aber die Art, wie das Ergebnis dann zustande kam, wunderte mich doch. Eine der Fragen, die ich falsch beantwortet hatte, lautete: &amp;quot;Wozu dient ein Getriebe?&amp;quot; Nun weiß ich ziemlich genau, was ein Getriebe ist, und könnte theoretisch auch eines bauen ... wenn man denn ein Getriebe theoretisch bauen könnte und dafür nicht auch noch handwerkliche Fähigkeiten nötig wären :-( Das allerdings war in den Antwortvorgaben nicht gefragt, sondern stattdessen musste man sich zwischen vier Erklärungen entscheiden, die einander teilweise recht ähnlich waren und mit Fachworten gespickt. Und im Gegensatz zur Funktionsweise eines Getriebes kannte ich diese Fachworte eben nicht alle exakt, sondern wusste ihre Bedeutung meist nur so in etwa. Was in dem Falle nicht ausreichte, um die richtige Lösung zu erraten. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der Bereich Maschinenbau umfasste so wenige Fragen, dass diese eine falsche Antwort schon den Unterschied zwischen einem guten und einem durchschnittlichen Ergebnis ausmachte. Und wenn ich mir nun überlege, dass der Test zwar gute Kenntnisse im Maschinenbau attestiert, wenn man exakte fachsprachliche Begriffsdefinitionen auswendig kennt, aber nicht, wenn man Maschinenteile wirklich bauen kann ... Dann bin ich wieder an dem Punkt, wo zweifelhaft wird, ob dieser Test seinen intendierten Anspruch tatsächlich erfüllen kann. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Vollends absurd wurde es dann allerdings im Bereich Umwelt, nämlich bei der Frage: &amp;quot;Wenn die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre auf dem Niveau des Jahres 2000 eingefroren würde, um wie viel würde die Durchschnittstemperatur der Erde laut Weltklimarat pro Jahrzehnt weiter ansteigen?&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun weiß jeder, der den wissenschaftlichen Diskurs zum Klimawandel verfolgt, dass es bisher noch kein wissenschaftlich abgesichertes Modell gibt, das den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und Temperaturanstieg quantifizieren kann. Alle Algorithmen, die dazu entwickelt wurden, sind bisher an der Prognose gescheitert und müssen daher als widerlegt gelten. Selbst wenn man also einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und Erwärmung annimmt, was im Grunde plausibel scheint, so muss man doch bei korrekter wissenschaftlicher Arbeitsweise zugeben, dass bis heute niemand das exakt ausrechnen kann.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was man also bei dieser Frage wissen sollte, war keine wissenschaftliche Erkenntnis - es war eine konkrete Zahl, die ausdrückt, was irgendwann mal irgendwelche Wissenschaftler aufgrund einer inzwischen überholten Theorie glaubten, was passieren könnte, wenn ein gewisses Ereignis stattfände, von dem man inzwischen ebenfalls weiß, dass es nicht eingetreten ist - denn bekannterweise wurde der CO2-Ausstoß im Jahr 2000 nicht eingefroren. Abgefragt wurde also ein episodisches Faktum, das an konkreter wissenschaftlicher Relevanz kaum noch zu unterbieten ist. Welcher Fachwissenschaftler das auch immer als Ausdruck &amp;quot;besonders guter wissenschaftlicher Allgemeinbildung&amp;quot; in den Test gebracht hat: Er muss eine Vorstellung von wissenschaftlicher Methodik haben, die eines Sozialpädagogen würdig wäre.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Was also lerne ich aus diesem Test? Nun, zunächst einmal illustriert er wieder ein Problem, dass schon während meines Studiums zum Thema &amp;quot;Prüfungsverfahren&amp;quot; thematisiert wurde: dass sich nämlich nur episodisches Wissen eindeutig abfragen lässt, also &amp;quot;Lexikoneinträge&amp;quot; etc., nicht jedoch strukturelles Wissen - also die Fähigkeit, Fakten in einen sinnvollen Kontext zu setzen und damit zu arbeiten. Und episodisches Wissen veraltet nicht nur besonders schnell, es gibt auch kein wirklich wichtiges episodisches Wissen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wohlgemerkt: Das bedeutet nicht, dass episodisches Wissen an sich unwichtig wäre. Man braucht einen reichhaltigen Fundus an Fakten, um strukturelles Wissen daraus bilden zu können. Das Problem fängt erst dann an, wenn man einige einzelne, konkrete Fakten herausgreift und sie für &amp;quot;besonders wichtig&amp;quot; erklären möchte. Denn für sich genommen ist episodisches Wissen nur von exemplarischem Wert und relativ austauschbar.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und was ist es wert, wenn ein Ankreuztest in einer Zeitschrift selbstbewusst eine allgemeine Aussagekraft für sich in Anspruch nimmt und auf die &amp;quot;20 herausragenden Wissenschaftler&amp;quot; verweist, die daran mitgearbeitet haben? Nun, vor allem ist diese Ankündigung ein Hinweis darauf, woher die anderen, vermeidbaren Schwächen rühren - insbesondere die übermäßige Ballung fachsprachlicher Begriffe und die Konzentration auf quantitative anstatt qualitativer Abgrenzung in den Antwortvorgaben. Da kann man sich nicht mal mehr über ein an sich gutes Ergebnis freuen, weil man das Gefühl bekommt, dass man es nicht für sein Wissen bekommen hat, sondern weil man sich erfolgreich durch einen großen Berg Fachwortsalat gefressen hat.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Dann illustriert dieser Fragebogen zuallererst eines: dass man einen Test zu Fragen der Allgemeinbildung niemals von Fachwissenschaftlern formulieren lassen sollte. Denn so schwer es auch ist, den Bildungsbegriff überhaupt irgendwie belastbar zu quantifizieren: Gemeinwissen ist nun eben das Fachgebiet, auf dem Fachwissenschaftler in aller Regel die größten Laien sind.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4707074784042211517?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4707074784042211517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4707074784042211517' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4707074784042211517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4707074784042211517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/06/von-bildung-und-miss-bildung.html' title='Von Bildung und Miss-Bildung'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6193407204582950096</id><published>2008-06-05T19:51:00.000+01:00</published><updated>2008-06-05T19:53:10.778+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Urlaub? Von wegen!</title><content type='html'>Ein kleiner Nachtrag zu meiner Abwesenheit: Wer jetzt etwa meint, ich habe mal eben ein bis zwei Monate Urlaub gemacht, der irrt. Zwar war ich wegen meiner Allergie vorübergehend andernorts, doch sowohl als Autor wie auch als Übersetzer kann man seine Arbeit problemlos mitnehmen, so dass Reisen nicht gleich Ferien sind.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich war also auch auf Helgoland fleißig, und musste das auch sein - immerhin hatte ich im Mai den Abgabetermin für meinen nächsten Roman. Und bei meiner Rückkehr konnte ich dann auch feststellen, dass das Buch inzwischen auch bei Lübbe offiziell angekündigt ist. Außer Titel und Cover findet man zwar noch nicht viele Informationen, aber bis zum Erscheinen im nächsten April ist es ja noch eine Weile hin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Immerhin, es tut sich was. Und das war nach meiner Rückkehr von Helgoland auch eine schöne Entdeckung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6193407204582950096?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6193407204582950096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6193407204582950096' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6193407204582950096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6193407204582950096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/06/urlaub-von-wegen.html' title='Urlaub? Von wegen!'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6122497920382974964</id><published>2008-06-04T07:42:00.002+01:00</published><updated>2008-06-04T07:54:30.815+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wieder an Land gespült</title><content type='html'>&lt;TABLE WIDTH=210 BORDER=0 CELLSPACING=0 CELLPADDING=0&gt;&lt;TR&gt;&lt;br /&gt;&lt;TD&gt;&lt;IMG id="Helgoland" HEIGHT=173 WIDTH=210 SRC="http://www.lohmannsland.de/helgo.jpg"  BORDER=0  ALT="helgoland" &gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;br /&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT SIZE="+1"&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;Im letzten Eintrag habe ich ihn angekündigt - jetzt ist er vorbei: der Aufenthalt auf Helgoland. Seit dem Wochenende bin ich wieder zu Hause, und inzwischen hat mich auch der Alltag wieder.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wie man sieht, sah man seither nichts mehr von mir, das Blog blieb leer. Das lag daran, dass ich von Helgoland aus nur beschränkten Zugriff aufs Internet hatte. Ich will nicht sagen, dass die Anbindung schlecht war - irgendwie war sie genau so, wie von den anderen Nordseeinseln gewohnt. Surfen konnte man, aber sobald man Dateien übertragen wollte oder ähnliches, erwies sich die örtliche Infrastruktur als mager. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ein wenig ärgerlich, dass ich kurz vor meiner Abreise noch einen Beitrag vorbereitet hatte, den ich in den nächsten Tagen verspätet nachreichen werde. Etwas veraltet ist der jetzt schon, aber neben den Reisevorbereitungen hatte ich einfach keine Zeit mehr zum Hochladen gefunden. Und ich erhebe in meinem Internettagebuch ja auch keinen Anspruch auf Tagesaktualität ;-)&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6122497920382974964?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6122497920382974964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6122497920382974964' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6122497920382974964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6122497920382974964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/06/wieder-land-gesplt.html' title='Wieder an Land gespült'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1956684911342082775</id><published>2008-04-24T22:22:00.001+01:00</published><updated>2008-04-24T22:22:53.596+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Unterirdisch</title><content type='html'>Der ein oder andere mag sich vielleicht wundern, weshalb im April mein Blog halbwegs regelmäßig updated, obwohl ich mich offiziell für zwei Monate von allen sozialen Verpflichtungen abgemeldet habe. Andere wiederum wundern sich womöglich, warum die Inhalte des Blogs in den letzten Wochen so unterirdisch geworden sind.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, für beide Phänomene habe ich eine Erklärung, und es ist in beiden Fällen dieselbe. Im April habe ich mich wieder zu einer Atemwegskur in die Kluterthöhle in Ennepetal zurückgezogen. Wer mehr darüber wissen will, kann das mit Foto in einem der früheren Einträge nachschlagen - vor zwei, drei Jahren habe ich mich nämlich schon mal zu dieser meiner Fluchtmöglichkeit vor der Allergie geäußert.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenn ich jeden Tag knapp vier Stunden in der Höhle sitze, kann ich dort eine Menge Dinge tun. Ich kann arbeiten, wenn auch nur eingeschränkt, weil ich natürlich keine Fläche habe, um eine ganze Batterie von Nachschlagewerken in Stellung zu bringen. Ich kann lesen, aber so toll ist das Licht nicht, und wenn ich was anderes zu tun habe, tue ich das auch. Hörspiele hören geht natürlich immer - aber vor allem kann ich auf dem Pocket-PC kleine Texte tippen, für die ich weder einen richtigen Laptop noch Nachschlagewerke brauche.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auf gut Deutsch: Die Höhle eignet sich hervorragend, um zwischendrin den einen oder anderen Blogeintrag zu tippen. Also konnte ich davon im April sogar einen kleinen (die Betonung liegt allerdings auf &amp;quot;klein&amp;quot;) Vorrat anlegen, obwohl ich sonst kaum Zeit für irgendwas habe. Klar: Bis zum späten Nachmittag bin ich ja unterwegs, und wenn ich wiederkomme, muss ich bis spätnachts noch mein ganz normales Arbeitspensum ableisten - denn der Abgabetermin für meinen Roman ist der 12. Mai, und das muss durchgezogen werden. So entsteht die paradoxe Situation, dass ich eigentlich für nichts Zeit habe, aber das Blog trotzdem ganz gut versorgt wird.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und weil ich zuhause noch viele andere Dinge hätte, die mich ablenken können, geht es meinem Blog durch den Höhlenaufenthalt vermutlich sogar besser, als hätte ich derzeit &amp;quot;ungestörte&amp;quot; Arbeitsmöglichkeiten. Allerdings: Im Mai bin ich dann wieder an der Nordsee, und wie man weiß, sind das immer Zeiten, wo ich tatsächlich kaum online komme und die Updates hier wirklich stocken dürften.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1956684911342082775?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1956684911342082775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1956684911342082775' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1956684911342082775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1956684911342082775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/04/unterirdisch.html' title='Unterirdisch'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5132724852977651974</id><published>2008-04-21T19:14:00.001+01:00</published><updated>2008-04-21T19:14:50.327+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Feuer und Wasser</title><content type='html'>&lt;P&gt;Sonntagmorgen gab es hier in der Parallelstraße den größten Brand in der Geschichte unserer örtlichen Feuerwehr, mit insgesamt 300 Einsatzkräften aus Leichlingen und Umgebung. Die Lagerhalle einer Kartonfabrik brannte nieder, die Flammen müssen beeindruckend gewesen sein ... Und ich war nicht da. Nun ja, wenn ich an Rauchbelastung etc. denke, war das vielleicht auch besser so.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da der Wasserdruck zum Löschen nicht ausreichte, wurde die halbe Innenstadt gesperrt und Schläuche bis zur Wupper gelegt, um das Wasser direkt aus dem Fluss zu pumpen. Als ich am Abend eintraf, sah ich 500 Meter von der Brandstelle entfernt einen Haufen Feuerwehrleute, die ihre Ausrüstung eingepackt haben. Da aber weit und breit kein Einsatzort zu sehen war, dachte ich mir, es wäre eine Übung gewesen. Tatsächlich hat die Feuerwehr an diesem Wochenende 125-jähriges Bestehen gefeiert, wenn auch wohl ein wenig anders als geplant.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was tatsächlich passiert ist, habe ich dann erst zuhause erfahren. Und gesehen habe ich von dem Brand auch nur das, was jeder andere unter &amp;quot;Leichlingen&amp;quot; und &amp;quot;Brand&amp;quot; im Internet finden kann.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Allerdings war ich gerade rechtzeitig daheim, um die nächste Episode des Dramas mitzuerleben. Am späteren Abend nämlich fuhr ein Lautsprecherwagen herum und warnte davor, das Leitungswasser zu verwenden. Nur noch als &amp;quot;Brauchwasser&amp;quot; sollte es ... nun, eben &amp;quot;gebraucht&amp;quot; werden. Als &amp;quot;Brauchwasser&amp;quot; kenne ich das, was so in Zügen verwendet wird: Man kann sich damit waschen, aber es wird nicht zum Verzehr empfohlen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Allerdings war es diesmal noch ein wenig schlimmer. Um 2 Uhr nachts kam nämlich noch ein Feuerwehrmann herum, der Handzettel verteilte und jeden wissen ließ, dass man das Wasser eigentlich nur noch für die Toilettenspülung verwenden soll - auch vom Händewaschen oder Duschen wurde abgeraten. Angeblich war durch einen undichten Löschmittelbehälter die Löschschaum-Chemikalie in die Wasserleitungen geraten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, das machte die Sache ein wenig kompliziert. Vor allem um 2 Uhr nachts. Fürs abendliche Waschen und Zähneputzen ließ sich Wasser um diese Zeit nur schwer auftreiben, und auch am nächsten Tag war es noch etwas lästig, aus den Trinkwasserflaschen vom Supermarkt zu leben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Heute Abend gab es dann jedenfalls Entwarnung - ob jemals wirklich eine nennenswerte Menge im Trinkwasser war, oder der Alarm nur vorsorglich so angesetzt wurde, weiß ich bis jetzt nicht. Zu sehen oder zu riechen war am Wasser jedenfalls nie etwas gewesen ... Und ich hoffe jetzt mal, dass, was immer da war, jetzt nicht in den Filtern der Hauswasseranlage hängt und uns irgendwann später serviert wird.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5132724852977651974?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5132724852977651974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5132724852977651974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5132724852977651974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5132724852977651974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/04/feuer-und-wasser.html' title='Feuer und Wasser'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8391326100972959475</id><published>2008-04-16T21:56:00.001+01:00</published><updated>2008-04-16T21:59:20.170+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Das Urheberrecht als Ausdruck eines gesellschaftlichen Autismus</title><content type='html'>&lt;P&gt;Vor einiger Zeit lief eine interessante Dokumentation im Fernsehen, wo eine Betroffene folgenden bemerkenswerten Satz prägte: Es waren nicht die geselligen Typen am Lagerfeuer, die die erste Speerspitze erfunden haben, sondern der Autist, der einsam abseits saß.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ein guter Satz, den ich sogleich sehr sympathisch fand. Allerdings hatte diese Autistin ihre Erkenntnis nicht ganz zu Ende durchdacht. Denn was geschah mit der Speerspitze, nachdem der Autist sie erfunden hatte? Hat der Autist damit Jagd gemacht und wurde satt, reich und angesehen?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nein, natürlich nicht. Denn zur Jagd braucht man selbst mit der besten Speerspitze noch ein paar handfeste Kumpels, und das waren eben schon damals in der Steinzeit die geselligen Typen am Lagerfeuer, die lieber die Speerspitze mitgenommen haben als den Autisten. Und so haben schließlich die »Normalos« die Erfindung des bedauernswerten Autisten benutzt. Natürlich ohne Lizenzgebühren zu bezahlen, weshalb der autistische Erfinder letztendlich in Armut verstarb.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; So war es in der Steinzeit, und so blieb es lange danach.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Manch einer mag jetzt den Kopf schütteln und sagen: „Na und? Die paar Autisten können ja keine so große Rolle in der Menschheitsgeschichte gespielt haben.“ Nun, der Betreffende hat womöglich zu viel „Rainman“ geschaut und ein etwas eingeschränktes Bild vom breiten Spektrum „autistischer Störungen“. Denn dieses Problem betrifft nicht nur eine schwerbehinderte Minderheit, sondern zieht sich graduell in unterschiedlichen Ausprägungen durch die gesamte Gesellschaft, sprich: Es gibt viel mehr „Autisten“, als mancher glaubt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Neben den Menschen, die gemeinhin als Autisten bezeichnet werden und unter einer ebenso schweren wie unübersehbaren Störung leiden, gibt es einen größeren Personenkreis, der in leichterer Form an Teilaspekten dieser „Störung“ leidet. Erst die moderne Neurologie mit ihrer Möglichkeit, Gehirnaktivitäten zu messen, konnte feststellen, dass die damit verbundenen Verhaltensweisen tatsächlich auf „autistische“ Verarbeitungsmuster im Gehirn zurückzuführen sind. Der Sachverhalt an sich war allerdings schon lange bekannt: Früher bezeichnete man es bloß nicht als „autistische Störung“, sondern hatte andere Bezeichnungen für so was - „Spleen“, „sonderbar“, im angelsächsischen Raum „Geek Syndrome“ ... oder hier in Deutschland auch den „zerstreuten Professor“.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und damit wären wir wieder bei den Autisten, die die Speerspitzen erfinden. Auch heute noch. Denn diese autistischen Störungen im Mittelfeld - noch nicht wirklich behindernd, aber auch nicht normal - führen dazu, dass sonst mit sozialen Belangen beschäftigte Hirnregionen zusätzliche Kapazitäten für andere Dinge zur Verfügung stellen; und zwar wirklich für „Dinge“, denn die Betroffenen beschäftigen sich naturgemäß lieber mit Sachen oder theoretischen Themen als mit Menschen, weil sie damit eben besser zurechtkommen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und so stellen nicht etwa die wenigen „schweren“ Autisten, sondern vielmehr ein breites Heer „leichter“ Autisten regelmäßig die Personen, die in der Wissenschaft versinken und neue Entdeckungen machen, die tüfteln und werkeln und basteln und dabei großartige ... Dinge erschaffen, während die Masse der Normalos auch heute noch am Lagerfeuer sitzt und über Beziehungen, Statussymbole oder sonstigen undurchschaubaren Krams plaudert.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das schien lange gut zu funktionieren: Diese „Autisten“ schaffen „Werke“, während die Normalos „Netzwerke“ erschaffen, in denen sie dann die von den Autisten geschaffenen Dinge ausnutzen. Aber natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die erfinderischen Autisten auch dafür das geeignete Werkzeug fanden. Und diese neue Speerspitze der erfinderischen Autisten ist das Urheberrecht - eine Waffe, um gezielt ihr (geistiges) Eigentum zu schützen!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nur leider ging es mit dieser Erfindung wie mit allem, was die Autisten bisher geschaffen haben: Die geselligen Normalos am Lagerfeuer drehten sich um, sagten: „Oh, das ist aber ein nützliches Ding.“ Rasch bildeten sie „Verwerter“-Netzwerke, die die Urheberrechts-Speerspitze viel besser einsetzen konnten als der autistische „Urheber“, und sorgten dafür, dass der Ertrag wiederum bei ihnen landete.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Na ja, immerhin zahlen sie dafür wenigstens Lizenzgebühren, was ein deutlicher Fortschritt gegenüber den letzten Jahrtausenden ist.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Und, psst, nicht weitersagen: Diese neue Speerspitze der Autisten war vergiftet. Denn so dumm sind die ewigen Erfinder der Menschheit auch nicht: Ein rein gedankliches Konstrukt wie das Urheberrecht kann nur dann funktionieren, wenn die Gesellschaft selbst immer autistischer funktioniert, sprich: geregelter, dinglicher, funktionaler. Wenn es also &amp;quot;normal&amp;quot; wird, etwas als &amp;quot;Sache&amp;quot; anzusehen, was eigentlich gar keine Sache ist. Und so schaffen die Autisten es vielleicht wieder nicht, endlich mal den Löwenanteil an ihrer Entdeckung abzukriegen - aber zumindest sitzen sie nun am Lagerfeuer, und nicht mehr am Rand.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8391326100972959475?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8391326100972959475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8391326100972959475' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8391326100972959475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8391326100972959475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/04/das-urheberrecht-als-ausdruck-eines.html' title='Das Urheberrecht als Ausdruck eines gesellschaftlichen Autismus'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6655553551809452106</id><published>2008-04-13T20:35:00.000+01:00</published><updated>2008-04-13T20:37:06.667+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Länger und dicker ist besser</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wenn ich in mein Blog schaue, bin ich ein wenig entsetzt von den Lücken, die sich immer wieder mal unvermutet auftun und den Leser womöglich straucheln lassen. Ehe ich mich's versehe, ist wieder eine Woche vorbei, oder mehr, und der fest vorgenommene Blogeintrag überfällig.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das liegt natürlich an der Zeit: Wenn ich viel anderes um die Ohren habe, leidet das Blog. Und in letzter Zeit habe ich oft viel zu tun. Aber vermutlich wäre hier trotzdem mehr von mir zu lesen, wenn ich mich kürzer fassen könnte. Aber kürzer fassen ist meine Sache nicht, und weil ich deshalb auch meine Blogbeiträge nicht mal eben in fünf Minuten nebenbei verfassen kann, dauert es oft länger.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Kurz fassen ist auch sonst nicht mein Ding, und so habe ich auch bei meinem aktuellen Roman irgendwann die Notbremse ziehen müssen, als er das avisierte Seitenmaß zu überschreiten drohte. Grummelnd zog ich also die Zügel an, überlegte mir, wo ich kürzen kann ... Und erwähnte das zufällig bei einem Gespräch mit dem Lektor. Zu meiner Überraschung bekam ich zu hören: &amp;quot;Der Roman kann ruhig was länger werden. Dicker ist sogar noch besser!&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ja holla! So was hört man gern. Nur leider viel zu selten. Das letzte Mal, dass eine Lektorin mir ein vergleichbares Angebot machte, war bei der Übersetzung eines historischen Romans. Da gab es ein paar Probleme mit historischen Ungenauigkeiten im Original, und die Lektorin meinte daraufhin, ich dürfte ruhig alles anmerken, was mir an Fehlern auffällt, und was man nicht stillschweigend in der Übersetzung berichtigen kann, würde sie dann mit der Autorin klären.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich seufzte glücklich und drückte mir eine Freudenträne aus dem Auge, denn so eine Gelegenheit hatte sich mir schon seit meinem Geschichtsstudium nicht mehr geboten. Das Ergebnis waren etwa 90 Fußnoten in der Übersetzung, und das Fazit der Lektorin: &amp;quot;Das war ja doch ziemlich viel.&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das Problem bei solchen Freibriefen ist, dass sie meist nur im Übermut gewährt und selten wiederholt werden.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Auch bei meinem Roman war irgendwann die Grenze erreicht, bei der es hieß, ich solle jetzt die Seitenzahl doch lieber &amp;quot;halten&amp;quot;. Noch dicker war anscheinend nicht noch besser. Na, schade, aber alles Gute muss mal ein Ende haben. Ich sehe also zu, dass ich auch nach dem Überarbeiten mit den gegenwärtigen ca. 650 Seiten auskomme. Genau genommen ist das gar nicht mehr so schwer, weil das jetzt so ziemlich genau die Länge ist, die das Buch auch haben &lt;I&gt;will&lt;/I&gt;.&lt;BR&gt;&amp;nbsp;Und mein Blog bleibt dann eben der letzte Bereich, wo ich ohne Mengenbeschränkung schreiben darf.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6655553551809452106?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6655553551809452106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6655553551809452106' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6655553551809452106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6655553551809452106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/04/lnger-und-dicker-ist-besser.html' title='Länger &lt;I&gt;und&lt;/I&gt; dicker ist besser'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6469721732795445327</id><published>2008-04-02T17:17:00.000+01:00</published><updated>2008-04-02T17:18:23.187+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Löffelei mit dem Löffel-Ei</title><content type='html'>&lt;P&gt;Ein wenig spät, um jetzt noch mit einem Oster-Thema zu kommen. Aber das Blog hinkt eh etwas zurück, und so gibt es wenigstens ein Happy End zu der Geschichte. Doch dazu später mehr ...&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Jedenfalls will ich heute von den Löffel-Eiern erzählen, die Milka seit einigen Jahren regelmäßig zu Ostern anbietet. Wer sie nicht kennt: Das sind Schoko-Eier, die mit einer Milchcreme gefüllt sind. Sie werden mit einem kleinen Plastiklöffel ausgeliefert, mit denen sich die Creme wie ein richtiges Ei auslöffeln lässt. Albern. Aber die Dinger sind saulecker! Seit ich sie entdeckt habe, gehören sie zu jedem Osterfest dazu.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Am Anfang war die Welt somit in Ordnung. In jeder Packung mit vier Löffeleiern gab es zwei Sorten: Zwei Eier waren mit weißer Milchcreme gefüllt, die beiden anderen mit Schokocreme. Doch vor zwei Jahren begann der schleichende Niedergang des Produkts. Die Schokocreme fehlte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Als wir die erste Packung mit vier weiß gefüllten Eiern bekamen, glaubten wir noch an ein Versehen, einen Fehler bei der Befüllung. Doch die Schokocreme blieb verschwunden. Ein empfindlicher Verlust an Vielfalt beim Löffeln. Und dann, im letzten Jahr, der nächste Schock: Es gab ein hohles Ei in der Packung, eines ganz ohne Füllung, weder Milch- noch Schokocreme. Das war dann nicht nur ein Verlust an Vielfalt beim Löffeln, sondern zu löffeln gab's da gar nix mehr!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da glaubte ich noch an ein Versehen, einen Fehler bei der Befüllung, jedoch ... das konnte ich nicht mehr überprüfen. Denn das hohle Ei war in der letzten Packung des letzten Jahres, und in diesem Jahr setzte sich der Schwund bei dem Produkt so weit fort, dass es ganz verschwand. In ganz Leichlingen habe ich diese Ostern kein Löffelei gefunden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenigstens ein sanfter Abschied, könnte man sagen ... Trotzdem war ich so sauer, dass ich in diesem Jahr gar keine Ostersachen gekauft habe. So was halte ich immer für ein probates Mittel, um den Handel darauf hinzuweisen, dass er nicht das anbietet, was ich haben will.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Doch nun zum Happy End: Wir hatten uns also damit abgefunden, dass es keine Löffeleier mehr gibt. Und dass ich nie wieder Ostersüßigkeiten kaufen kann (Okay, ja - ich weiß: Ich bin etwas radikal in diesen Dingen). Aber zwei Tage nach Ostern kam eine Werbemail von einem Süßwarenversand. Und darin angeboten wurden - Löffeleier zum halben Preis; Restbestände von Ostern.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Anscheinend also gab es sehr wohl noch Löffeleier. Nur eben nicht bei den üblichen Läden in meinem Heimatort. Und es wundert mich ehrlich gesagt auch nicht, dass sie Restbestände zum halben Preis verkaufen müssen, wenn die Firma zu Ostern &amp;quot;schwer zu kriegen&amp;quot; spielt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und das war dann das Happy End der Geschichte: eine fette, nachträgliche Osterbestellung beim Versandhandel, die heute angekommen ist. Hmmm ...&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6469721732795445327?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6469721732795445327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6469721732795445327' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6469721732795445327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6469721732795445327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/04/lffelei-mit-dem-lffel-ei.html' title='Löffelei mit dem Löffel-Ei'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7616046392222099138</id><published>2008-02-26T17:46:00.000+01:00</published><updated>2008-02-26T17:48:11.766+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Ein Bild von einem Autor</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wenn man irgendwo auf einem Con, bei einer Lesung oder bei anderer Gelegenheit einer Schriftstellerschar begegnet, dann ist es so, als würde man einen Schwarm Kolkraben aufscheuchen. Unwillkürlich fragt man sich dann, ob es wohl eine Uniformpflicht für Autoren gibt. Und in der Tat: &amp;quot;Autoren tragen Anthrazit.&amp;quot; So stand es in einer Zeitungsüberschrift nach der Endrunde eines Literaturwettbewerbs, bei dem ich 1993 lesen durfte. Und diese Regel gilt anscheinend bis heute.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Autoren tragen also schwarz. Warum das so ist, darüber mögen Soziologen rätseln. Ob es daran liegt, dass der &amp;quot;schwarze Rolli&amp;quot; intellektuell wirkt, oder dass die düstere Kluft dem Schreiber eine Aura des Geheimnisvollen verleiht? Oder vielleicht auch nur, weil sie den Träger schlanker wirken lässt. Wer weiß?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das Paradoxe daran ist nur: Ich bin vergleichsweise schlank. Ich schreibe düstere Geschichten und kriege trotz eifrigen Strebens nach Unterhaltung den intellektuellen Twist doch nicht ganz raus aus meinen Geschichten. Trotzdem bin ich inzwischen so ziemlich der einzige Autor, der vorzugsweise helle Kleidung trägt. Das war nicht immer so, ich gebe es zu: Bei meinem ersten öffentlichen Auftritt zählte ich auch noch zum Schwarzen Block. Inzwischen allerdings achte ich auf Kontraste, wenn ich mit anderen Kollegen zusammentreffe, weil es mir irgendwie peinlich ist, wie ein Klon auszusehen. Was ja auch leicht zu falschen Assoziationen in Bezug auf das Werk führen kann ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Oder - wer weiß? Vielleicht bin ich auch nur der einzige Autor, der es sich erlauben kann, seinen Bauch hinter einem weißen Hemd zu verstecken? ;-)&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Jedenfalls fand dieses absurde Theater jüngst eine Fortsetzung, als ich Fotos für einen Verlagskatalog bereitstellen sollte. Ich blätterte also in einem solchen Katalog und stellte fest: Die meisten Schreiber, zumindest die männlichen Vertreter meiner Zunft, bemühen sich um eine gewisse Würde. Wenn ich also ein ernstes Foto neben meinem Buchtitel stehen habe - wird jeder Leser gleich weiterblättern, weil er solche Bilder überall findet.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Zum Glück habe ich lang genug für Zeitschriften gearbeitet und weiß daher, dass so ein grafisches Element nur dann etwas bringt, wenn das Auge des Betrachters auch darauf hängen bleibt. Das Bild soll den blätternden Käufer ansprechen und einladen, bei meinem Buchtitel zu verweilen - es sollte also aus dem Einerlei hervorstechen, wie das Autorengespenst unter den Schreibfledermäusen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Gesagt, getan. Viele, viele Aufnahmen später konnte ich endlich ein paar Portraits abschicken, auf denen ich den Betrachter offen anlächle oder zumindest zum Gespräch einlade. Und meine Freundin ist begeistert, weil wir endlich ein paar Fotos von mir haben, auf denen ich freundlich dreinblicke. Eine Aufgabe, an der vorher 30 Jahre lang jeder Fotograf gescheitert ist. Denn etwas anderes als ein ernst und distanziert wirkendes Bild von mir zu kriegen, das hat bislang noch keiner geschafft. Aber was tut man nicht alles für die richtige Präsentation?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Am Ende fragt man sich allerdings schon: Ist das etwa das Wesen des Marketings? Dass nun jeder Partylöwe und gesellige Typ, wenn er denn als Schriftsteller posieren muss, sich mit einiger Verkrampfung Schwere und Ernsthaftigkeit abringt, während ich wiederum mich mit ebensolcher Mühe zur Lichtgestalt erhebe, nur um mich noch ein wenig abzuheben in einer Welt, wo jeder so auftritt, wie ich natürlicherweise bin?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber, nein. Solche Gedanken führen in die Paranoia. Außerdem habe ich ja, verglichen mit all den anderen Autoren, noch den besseren Part erwischt. Denn wie man weiß, wirken Haltung und Kleidung auch aufs Gemüt. Das Lächeln macht mich also zu einem fröhlicheren Menschen, während die Behandlungskosten für Depressionen bei all den schwarz gewandeten Kollegen hängen bleiben. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Womit die Werbung dann die Wirklichkeit vielleicht nicht abbildet, aber langfristig gesehen zumindest formt. Ist so? Ist so! Als ich bei letzter Gelegenheit in lichtem Beige auf düsteres Einerlei um mich her blickte, hoben sich unwillkürlich meine Mundwinkel, und ganz von selbst fanden Sein und Anschein zueinander. Wer zufällig Phantastikautor ist und es nicht glaubt, mag es gerne mal in der nächsten geselligen Runde ausprobieren.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7616046392222099138?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7616046392222099138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7616046392222099138' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7616046392222099138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7616046392222099138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/02/ein-bild-von-einem-autor.html' title='Ein Bild von einem Autor'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4547721914048479636</id><published>2008-02-13T22:13:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T22:16:30.231+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Nemesis</title><content type='html'>&lt;P&gt;Am Freitag war meine Schwester zu Besuch. Sie hatte ein Vorstellungsgespräch in Düsseldorf, und dorthin gelangt man am besten mit der S-Bahn ab Leverkusen-Rheindorf. Und eben zu diesem Bahnhof brachte ich sie dann am Morgen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Den Weg kenne ich gut. Von 2001 bis 2003 habe ich für den Sybex-Verlag gearbeitet und bin die Strecke daher regelmäßig gefahren. Auch meine schlechten Erinnerungen an den Rheindorfer Bahnhof resultieren aus dieser Zeit. Von banger Erwartung erfüllt, stieg ich also mit meiner Schwester die Treppe zum Bahnsteig empor - und tatsächlich, da war sie auch schon: meine alte Nemesis. Der gefürchtete ... Fahrkartenautomat!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Fairerweise muss ich sagen, dass es nicht wirklich meine alte Nemesis war, sondern ein neuer Automat, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Neu, aber nicht besser - denn so, wie der alte Automat vor Jahren schon in zwei Dritteln aller Fälle defekt war, so versagte auch der neue mir seine Dienste. Mit meinem Ärger hatte er wohl schon gerechnet, und sich einen Techniker als Verstärkung geholt. Der begrüßte mich, als ich auf den Automaten zuging, mit den Worten: &amp;quot;Tut mir Leid, Display ist defekt. Sie müssen sehen, ob Sie damit zurechtkommen, oder ...&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mit einem vielsagenden Achselzucken ging der Techniker davon und ließ mich mit dem Ungetüm allein. Ich schaute das Ding an, und fand das Display schwarz. Meine Schwester, die bessere Augen hat, erkannte allerdings verschwommene Umrisse und ansatzweise lesbare Schrift. Damit versuchten wird dann mehrere Minuten lang, doch zu einer Fahrkarte zu gelangen. Das hätte vielleicht funktioniert, wenn es gereicht hätte, nur ein Feld mit der Aufschrift &amp;quot;Düsseldorf Hbf&amp;quot; zu drücken. Tatsächlich aber führte jeder unsichere Tastendruck nur zu einem weiteren Untermenü mit weiteren Fragen - Alter, Größe, Augenfarbe, all das wollte der Automat erst mal wissen, um eine Fahrkarte drucken zu können. Nun ja, genau genommen konnte man nur erraten, was genau das Ding denn alles fragte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Zuletzt gaben wir auf und fuhren eine Haltestelle weiter nach Langenfeld. Wo wir dann einen funktionierenden Automaten und eine S-Bahn in letzter Sekunde erwischten.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Festzuhalten bleibt, dass die Bahn in den letzten fünf Jahren zwar den Automaten ausgetauscht hat, aber trotzdem keine funktionierende Kartenausgabe in Rheindorf installieren konnte. Dabei ist das Ärgernis schon uralt: Bereits vor fünf Jahren tat der Automat in den allermeisten Fällen gar nichts - und einmal schluckte er zwar mein Geld, gab aber keine Karte aus. Was doppelt ärgerlich war. Aber Probleme bekommt man ohnehin, weil man ja auch im Zug nicht mehr nachlösen kann - und mehr als die Hälfte aller Fahrten aus technischen Gründen ohne Fahrausweis antreten zu müssen, ist Stress pur. Zwar musste ich letztlich nie ein erhöhtes Entgelt bezahlen, aber teilweise minutenlanger Streit und Diskussionen mit dem Schaffner sind auch eine Zumutung für den zahlungswilligen Kunden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Im letzten halben Jahr hat meine Schwester übrigens in Belgien gearbeitet. Und schwärmte vom dortigen Nahverkehr, wo man ganz stressfrei seine Tickets beim Schaffner im Zug löst, und das auch noch zu für deutsche Verhältnisse ungekannt günstigen Preisen. Ja, ich muss sagen: Diese Berichte haben auch nicht dazu beigetragen, meine Stimmung zu heben. Und man fragt sich doch: Warum geht das hier nicht? So schwer kann das gar nicht sein. Und seine Kunden zu verärgern und ihnen jeden Kauf möglichst schwer zu machen, ist weder betriebswirtschaftlich nötig noch besonders sinnvoll.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber anscheinend ist das die Art, wie sich ein ehemaliger Staatsbetrieb privatwirtschaftliches Arbeit vorstellt.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4547721914048479636?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4547721914048479636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4547721914048479636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4547721914048479636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4547721914048479636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/02/nemesis.html' title='Nemesis'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-760147060786996839</id><published>2008-02-08T11:00:00.000+01:00</published><updated>2008-02-08T11:02:13.045+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Zum UNICEF-Skandal ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;... stand gestern folgende Schlagzeile in meiner Tageszeitung: &amp;quot;5000 Spender kehren Unicef den Rücken&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich kann dazu nur sagen: Na endlich! Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Deutschen und zumal organisierte Spender so abgestumpft gegenüber Klüngel und Selbstbedienungsmentalität sind, dass sie inzwischen gar nichts mehr merken. Vermutlich dachte das auch der Unicef-Vorstand. Aber zum Glück haben die Großspender gezeigt, dass die Organisation das Geld anderer Leute nicht abonniert hat. Zum Glück. Ich würde dem &amp;quot;Verein&amp;quot; nach den jüngsten Vorfällen auch kein Geld mehr geben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wer es nicht mitbekommen hat: Nach einem internen Streit wurde jüngst die frühere Unicef-Vorsitzende Heide Simonis zum Rücktritt gedrängt. Sie hatte zuvor Unregelmäßigkeiten der Geschäftsführung moniert, namentlich undurchsichtige Beraterverträge und eine sorglose Verwendung von Spendengeldern. Anstatt nun aus diesen Vorwürfen Konsequenzen zu ziehen und die Geschäftsführung zu disziplinieren, wurde stattdessen die Kritikerin aus dem Amt gedrängt. Ein untragbarer Vorgang für eine Organisation, die vom Geld anderer Leute lebt und nicht mal den Eindruck aufkommen lassen darf, dass sie Spendengelder verschwendet.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Als Grundlage für die Sturheit der Unicef-Leitung diente der Bericht des Wirtschaftsprüfers KPMG, der die Geschäftsführung angeblich entlastet hätte. Das ist eine pikante Auslegung angesichts eines Berichts, der &amp;quot;Verstöße gegen Unterschriftenregeln, Vier-Augen-Prinzip und Schriftform von Verträgen&amp;quot; konstatiert. Klare Unregelmäßigkeiten hat der Bericht also schon aufgedeckt - es wurde nur festgestellt, dass sich dabei keine Rechtswidrigkeiten oder böse Absichten nachweisen lassen. Also, wenn ich jemals einen Freispruch zweiter Klasse gesehen habe, dann war es das Urteil der Wirtschaftsprüfer über die Arbeit bei Unicef.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Aber: Das reicht nicht. Nicht für eine Organisation wie Unicef. Wenn man einer humanitären Organisation etwas spendet, dann will man zumindest die absolute Gewissheit, dass mit Geld verantwortungsvoll umgegangen wird - der Nachweis schlampiger Arbeit bei nur möglicherweise besten Absichten reicht nicht aus!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Dass eine Vorsitzende, die solche Zustände kritisiert hat, aus dem Amt gedrängt wurde, macht die Sache nur noch schlimmer, denn es bescheinigt den Verursachern dieser Mängel auch noch Abgehobenheit, Unbelehrbarkeit und fehlende Selbstkritik. Dabei ist es egal, was man dieser Vorsitzenden im Nachhinein noch unterstellen mag - nach so einem Skandal möchte ich für meinen Teil Fakten sehen, und keine Ausreden und Begründungen hören. Meiner Meinung nach kann nur ein Rücktritt der Geschäftsführung noch einen sauberen Neuanfang garantieren. Und danach kann man sich daran begeben, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Bis dahin jedenfalls ist es sinnvoll, kein weiteres Geld mehr zu spenden - sei es schon, um ein Zeichen zu setzen und keine schlechten Beispiele durchgehen zu lassen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jeder Tag, den die alte Geschäftsführung noch im Amt bleibt, beschert Unicef nur weitere negative Schlagzeilen. Eine Führung, die um diesen Preis an ihren Sesseln klebt, verhält sich rufschädigend und verliert damit umso mehr die Berechtigung, ihr Amt auszuüben. Wer also der alten Vorsitzenden Frau Simonis diesen Vorwurf macht - wie es derzeit im Umfeld der Geschäftsführung geschieht - sollte daraus auch die Konsequenzen ziehen und feststellen, dass man sich damit auch selbst sein Urteil gesprochen hat.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-760147060786996839?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/760147060786996839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=760147060786996839' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/760147060786996839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/760147060786996839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/02/zum-unicef-skandal.html' title='Zum UNICEF-Skandal ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2033137096935206870</id><published>2008-01-16T20:04:00.000+01:00</published><updated>2008-01-16T20:06:05.122+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Buddha und die Weihnachtsbäume</title><content type='html'>&lt;P&gt;Als ich letztens mit meiner Freundin beim Abendessen saß, kamen wir irgendwie auf die Chinesen und die Weihnachtsbäume zu sprechen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran: Als bekannt wurde, dass in diesem Jahr die Weihnachtsbäume teurer werden, geisterte als Grund dafür die Meldung durch die Presse, dass Weihnachtsbäume auch in China populärer wurden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Meine Freundin merkte dazu jedenfalls an: &amp;quot;Ich weiß nicht, was die Chinesen mit Weihnachtsbäumen wollen. Ich komme ja auch nicht auf die Idee, mir einen Buddha in den Garten zu stellen.&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; &amp;quot;Ähm&amp;quot;, merkte ich zaghaft an. &amp;quot;Hast du in letzter Zeit mal in den Flur geschaut?&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; &amp;quot;Das ist etwas anderes&amp;quot;, erklärte meine Freundin empört. &amp;quot;Der muss auf die Geldkröte achten.&amp;quot;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Puh. Glück gehabt. Das Abendland ist gerettet. Und für einen Augenblick hatte ich schon befürchtet, wir hätten eine unbillige Kulturvermischung in unserem Hause - ungefähr so, wie die Chinesen mit den Weihnachtsbäumen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2033137096935206870?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2033137096935206870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2033137096935206870' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2033137096935206870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2033137096935206870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/01/buddha-und-die-weihnachtsbume.html' title='Buddha und die Weihnachtsbäume'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-512960547157075532</id><published>2008-01-08T20:57:00.000+01:00</published><updated>2008-01-08T20:58:33.610+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Nicht mal 48 Stunden ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;... sind seit meinem letzten Beitrag vergangen, und dann war die beschriebene Baustelle auch schon verschwunden. Genau genommen hat es nicht mal 24 Stunden gedauert. So schnell veraltet ein Blog.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nachdem der Bautrupp ein weiteres Mal angerückt ist, wieder mit zwei Lkw und schwerem Gerät, gibt's bei uns in der Straße nun kein Musterhaus &amp;quot;Maulwurfvilla mit eingezäuntem Vorgarten&amp;quot; mehr zu besichtigen. Das Beweisfoto, das ich davon geschossen habe, ist buchstäblich in letzter Sekunde entstanden.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-512960547157075532?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/512960547157075532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=512960547157075532' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/512960547157075532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/512960547157075532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/01/nicht-mal-48-stunden.html' title='Nicht mal 48 Stunden ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2840534157349130177</id><published>2008-01-07T21:23:00.000+01:00</published><updated>2008-01-07T21:27:37.429+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Das Muster-Maulwurfshaus</title><content type='html'>&lt;P&gt;&lt;IMG id="Bild1" HEIGHT=162 WIDTH=245 SRC="http://www.lohmannsland.de/baustelle.jpg"  VSPACE=0 HSPACE=0 ALIGN=TOP BORDER=0  ALT="Maulwurfsvilla samt umzäuntem Vorgarten" &gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Vor ungefähr einem Monat rückten die Bauarbeiter in unserer Straße an. Sie hatten etwas an den Elektroleitungen zu erledigen, womit sie dann auch gegen drei Uhr nachmittags fertig waren. Zeit genug also, um das Loch wieder zuzuschütten, dass sie dazu ausgehoben hatten - zumal Grube und Erdaushub nicht gerade gewaltige Dimensionen aufwiesen. Statt der Schaufeln holten sie allerdings Warnbaken vom Lkw, umfriedeten damit die Baustelle und fuhren davon.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der nächste Nachbar bekam noch die letzte Unterhaltung der Bauarbeiter mit: Einer von ihnen schlug zwar noch vor, das Loch gleich wieder zuzumachen. Der andere wies aber darauf hin, dass er gestern schon so lange gearbeitet hätte und heute deswegen früh Schluss machen wolle. Also war um drei Uhr Feierabend.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ungefähr eine Woche lang tat sich nichts. Der Bürgersteig war weiterhin blockiert, aber die Absperrungen verhinderten, dass die Grube dort irgendwelche Opfer forderte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Doch plötzlich, in der Woche vor Weihnachten, waren die Bauarbeiter überraschend wieder da. Leider hatte es in der Zwischenzeit Frost gegeben, was in dieser Jahreszeit nicht so ungewöhnlich ist. Der Erdhaufen neben dem Loch war also steinhart gefroren.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun stellte sich allerdings heraus, dass die Bauarbeiter keineswegs so blöd waren, wie der erste Anschein vermuten ließ. Sie hatten den Frost durchaus einkalkuliert - und eigene Erde auf dem Lkw mitgebracht. Die schippten sie in das Loch ... und fuhren weiter.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was blieb, war die Absperrung, die nun nur noch einen gefrorenen Erdhaufen schützte. Über Weihnachten. Über Sylvester. Und dann, letzte Woche, rückte der Bautrupp wieder an. Mit zwei großen Lkw, einer davon mit Bagger auf der Ladefläche, parkten sie neben der Baustelle. Als die Arbeiter nach einer halben Stunde immer noch plaudernd der Absperrung standen, fragte meine Freundin mich, was daraus wohl werden sollte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; &amp;quot;Vermutlich wollen sie ihren Kollegen nur diese Baustelle zeigen&amp;quot;, schlug ich vor. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; &amp;quot;Ja: 'Schaut euch diese mustergültige Baustelle an, die schon seit drei Wochen den Bürgersteig blockiert. So müsst ihr das auch in Zukunft machen'&amp;quot;, witzelte meine Freundin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Kurze Zeit später waren die Lkw weg, aber die Baustelle samt Erdhaufen noch da. Die Realität hatte die Witzeleien eingeholt, und der Besuch des Bautrupps hatte sich tatsächlich nur als Besichtigungstour entpuppt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Was soll daraus jetzt werden? Bleibt das Ding als Leichlinger Musterbaustelle stehen? Das würde durchaus passen, zeigen die Baustellen hier im Ort doch regelmäßig ein besonderes Beharrungsvermögen, und irgendwo müssen auswärtige Bautrupps ja lernen, wie man hier in Leichlingen mit Baustellen umzugehen pflegt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Allerdings, wenn diese Baustelle erhalten bleiben soll, muss wohl bald renoviert werden. Der Hügel neben dem ehemaligen Loch ist jedenfalls schon ein Stück kleiner geworden. Aber vielleicht ist es ja gerade das, was schon zu einem Bauwagentourismus führt: die Demonstration, wie unerledigte Arbeit sich ganz von selbst tut. Noch ein paar Monate, und die Leichlinger Heinzelmännchen haben die Erde vermutlich ganz von selbst abgetragen. Und die Absperrung schützt nur noch den Bürgersteig vor Benutzung.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2840534157349130177?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2840534157349130177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2840534157349130177' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2840534157349130177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2840534157349130177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2008/01/das-muster-maulwurfshaus.html' title='Das Muster-Maulwurfshaus'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-278585541687365865</id><published>2007-12-28T22:07:00.000+01:00</published><updated>2007-12-28T22:08:57.138+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Die letzten Heuler</title><content type='html'>&lt;P&gt;Oh Graus! Heute ist es passiert - ich habe Feuerwerk gekauft und keine Luftheuler gekriegt. Dann steht mir also das erste Silvester ohne diese traditionsreichen Feuerwerkskörper bevor. Das reißt eine empfindliche Lücke in meine Offensivlinie gegen die bösen Jahresendgeister. ;-)&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich habe mich im Internet ein wenig über die Hintergründe schlau gemacht und erfahren, dass Luftheuler/Schwärmer vor einem Jahr gesetzlich verboten wurden. Es gab eine Übergangsfrist von 12 Monaten, weswegen zu diesem Silvesterfeste letztmalig noch Heuler verkauft werden dürfen. Anscheinend haben die Hersteller diese Frist nur genutzt, um Restbestände zu veräußern. In den regulär hergestellten Sortierungen sind sie jedenfalls schon nicht mehr vertreten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die einzigen Heuler, die ich trotz gründlicher Suche entdecken konnte, waren acht Stück in einem großen Raketenset offenbar älteren Datums, mit jeder Menge anderem Zubehör, an dem ich kein Interesse hatte. Das war mir dann doch ein bisschen zu mager.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Was mich daran allerdings am meisten erschreckt ist die Tatsache, dass damit ein Feuerwerkskörper als angeblich &amp;quot;zu gefährlich&amp;quot; eingestuft wurde, der noch vor dreißig Jahren zwar auch kein Kinderfeuerwerk war, aber doch unter den Zeitgenossen als solches angesehen wurde. Unsere Väter und unsere Großväter haben über Luftheuler noch gelacht - uns packt dabei anscheinend die Panik.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Sind wir wirklich in den letzten dreißig Jahren so verweichlicht? Sind wir solche Memmen geworden, oder sitzen die Panikmacher nur in der Politik oder in der Bürokratie? Sei's drum, das Ergebnis ist dasselbe. Es macht mich mutlos. Wie soll eine Gesellschaft überdauern, die schon vor Luftheulern Angst bekommt? Wie will man Terrorismus standhalten, oder anderen Bedrohungen, die die Zukunft bringen kann - und wird! -, wenn unsere Erwachsenen heute schon vor Dingen geschützt werden müssen, mit denen vor wenigen Jahrzehnten noch die Kinder gespielt haben?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Anscheinend entwickeln wir uns zu einer Gesellschaft, die einfach zusammenbrechen wird, wenn man ihr irgendwann mal die Krücken wegtritt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ach ja: Gibt es vielleicht andere Länder, in denen Luftheuler zu Silvester weiterhin in Gebrauch sind? Wer da etwas weiß, mag es mir schreiben. Dann feiere ich den nächsten Jahreswechsel vielleicht einmal anderswo. Und wenn hier in Deutschland irgendwann einmal Katalysator, Rußfilter, Autopilot und Annäherungssensor für Silvesterkracher vorgeschrieben sind - dann hoffe ich nur, dass die zuständigen Bürokraten auch den Sicherheitsgurt nicht vergessen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-278585541687365865?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/278585541687365865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=278585541687365865' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/278585541687365865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/278585541687365865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/12/die-letzten-heuler.html' title='Die letzten Heuler'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4211240046660367613</id><published>2007-12-18T14:48:00.000+01:00</published><updated>2007-12-18T14:49:00.715+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Zieleinlauf</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wie geht's eigentlich beim Marathonlauf zu? Naive Leute denken, man würde laufen und kämpfen und sich bemühen, und wenn man schließlich als Erster im Ziel ankommt, kann man den Sieg feiern, und womöglich gibt's noch eine Siegerehrung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das ist natürlich Unfug.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; In Wahrheit ist es beim Marathonlauf nämlich so, dass man kämpft und läuft, und irgendwann sieht man unter sich eine weiße Linie und fragt sich: &amp;quot;Ist das die Ziellinie?&amp;quot; Man wird langsamer, schaut sich um, aber es gibt keine Hinweise. Also rennt man weiter. Bis am Rand jemand steht und ruft: &amp;quot;He! Warum rennst du so? Der Marathon ist doch längst vorbei!&amp;quot; &amp;quot;Vorbei?&amp;quot;, fragt man überrascht zurück. &amp;quot;Und jetzt? &amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; &amp;quot;Stell dich da hinten an, da geht's weiter&amp;quot;, kommt die Antwort.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Man weiß nicht recht, ob man dieser Gestalt am Wegesrand glauben soll. &amp;quot;Wo war denn der Zieleinlauf?&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; &amp;quot;Das siehst du später auf dem Siegerfoto. Jetzt stell dich erst mal an.&amp;quot;&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Anstatt einen Sieg zu feiern, steht man also in der Schlange. Und es ist eine lange Schlange. Am Ende kriegt man ein Formular mit vielen Feldern, die man erst mal in Ruhe ausfüllen muss - Starternummer, Name usw. Das alles gibt man irgendwann ab, und während man zum Ausgang des Stadions schlendert, bekommt man ein Siegerzertifikat in die Hand gedrückt. Damit steht man dann auf der Straße, blickt sich verblüfft um und wundert sich. War das jetzt das Rennen? Wann genau hat man gewonnen? Soll man jetzt feiern, oder wartet man noch auf das Siegerfoto oder die Siegerehrung?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;So endet ein Marathonlauf.&lt;BR&gt;So würde er jedenfalls enden, wenn es beim Marathon zuginge wie in der Verlagswelt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Heute jedenfalls ist der Tag, wo ich dastehe und irgendwie feststellen kann, dass ich ein Buch verkauft habe. Der Zeitpunkt, den genau ich als &amp;quot;Lauf über die Ziellinie&amp;quot; feiern kann, ist nicht so leicht festzulegen. Würde ich das Buch nun genauso schreiben, wie es in der Geschäftswelt zugeht, würde man mir einen mangelnden Sinn für Dramaturgie und klare Wendepunkte bescheinigen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, egal. Ich freue mich jetzt einfach mal, dass ich irgendwann während des Laufens diesen Marathon anscheinend gewonnen habe. Und freue mich weiter auf die &amp;quot;Siegerehrung&amp;quot;. Die irgendwann in den nächsten Jahren folgen wird. Ganz wie es sich für einen Marathon gehört ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4211240046660367613?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4211240046660367613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4211240046660367613' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4211240046660367613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4211240046660367613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/12/zieleinlauf.html' title='Zieleinlauf'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5488500630819491396</id><published>2007-12-11T16:37:00.000+01:00</published><updated>2007-12-11T16:38:34.094+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>voll krank</title><content type='html'>Seit gestern liege ich mit Fieber darnieder, zum ersten Mal seit schätzungsweise fünf Jahren. Da ich zufällig vor diesen fünf Jahren zum ersten Mal eine Grippeimpfung gemacht habe, hat sich seitdem bei mir die Theorie festgesetzt, dass die Grippeimpfung das Immunsystem so sehr stimuliert, dass auch normale Erkältungen seltener werden. Bestärkt wurde diese Theorie davon, dass ich in den Jahren davor immer zwei oder gar drei fiebrige Erkältungen im Winter hatte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun habe ich vor diesen fünf Jahren auch zum ersten Mal eine Kur in der Klutertthöhle in Ennepetal gemacht, was womöglich den größeren Einfluss auf meine verminderte Erkältungsneigung hatte. Dann ist es nur folgerichtig, dass es mich jetzt wieder erwischt hat, denn in diesem Frühjahr habe ich seitdem erstmals auf den Besuch in der Kluterthöhle verzichtet. Auch mein Aufenthalt an der Nordsee, mit dem ich ansonsten der Allergiesaison entfliehe, fiel mit einer Woche recht mager aus. Ich hatte halt viele Termine und konnte nicht nicht recht losreißen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Dafür wurde ich auch mit dem heuschnupfenreichsten Frühling seit langem belohnt. Ich blieb nicht nur zuhause, sondern ich blieb sogar &lt;I&gt;richtig&lt;/I&gt; zuhause und traute mich kaum mein mit Luftreinigern vollgestelltes Zimmer zu verlassen, da mich auf der Straße gleich die Nießanfälle überfielen. Das Ganze erstreckte sich auch noch bis weit in den Sommer hinein, und nicht nur auf den üblichen einem monatlichen Höhepunkt in Frühling. Dementsprechend mitgenommen fühlte ich mich danach auch. Die jetzige Erkältung ist also der krönende Abschluss dieses Gesundheitsjahrs, nachdem ein heuschnupfenreicher Frühling und ein nasser Sommer mich vorher weichgeklopft haben.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Daraus lerne ich jedenfalls, dass ich im nächsten Jahr meine Prioritäten wieder disziplinierter setzen werde. Ein Monat in Ennepetal, ein Monat Nordsee - das ist Pflicht, damit die Pollen im Rheinland mich im April und Mai gar nicht erst zu Gesicht bekommen. So bleibe ich im nächsten Winter hoffentlich wieder zumindest von schwereren Erkältungen verschont.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn die Grippeimpfung allein reicht dafür anscheinend nicht aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5488500630819491396?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5488500630819491396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5488500630819491396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5488500630819491396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5488500630819491396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/12/voll-krank.html' title='voll krank'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8034966041843451303</id><published>2007-12-01T15:28:00.000+01:00</published><updated>2007-12-01T15:30:42.225+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Bye-bye Nanovember</title><content type='html'>Schon wieder zwei Wochen seit dem letzten Eintrag. Das liegt sicher auch daran, dass ich im November am &lt;A HREF="http://www.nanowrimo.org/"&gt;NaNoWriMo&lt;/A&gt; teilgenommen habe - eine Art Wettschreiben, bei der es darum geht, im Verlauf des Monats 50.000 Worte zu schreiben. Für mich war das ein nützlicher Ansporn, um regelmäßig an meinem neuen Roman zu schreiben, noch bevor ich vom nahenden Abgabetermin unter Druck gesetzt werde. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das hat für mich auch funktioniert. Ich habe den Nano geschafft und schon im ersten Monat ein ordentliches Pensum hinter mich gebracht. So großartig ist das allerdings auch nicht, denn 50.000 Worte bedeuten umgerechnet nur etwa zwei Arbeitsstunden pro Tag. Das klingt nicht nach einer guten Ausrede, um das Blog zu vernachlässigen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Zum Nano gehört allerdings noch mehr. Auf dem Fantasy-Autorenboard &lt;A HREF="http://forum.tintenzirkel.de/"&gt;&amp;quot;Tintenzirkel&amp;quot;&lt;/A&gt; haben wir eine recht lebhafte Nanowrimo-Community gebildet, die das &amp;quot;Wettschreiben&amp;quot; begleitet hat. Nicht zuletzt auch, um die Autoren anzuspornen, die ihr Nano-Pensum zusätzlich neben einem Vollzeitjob oder unter sonstwie erschwerten Bedingungen zu absolvieren hatten. Allerdings stellte ich fest, dass ich unter Einfluss dieses Eventcharakters auch sonst aktiver auf dem Board war.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und anscheinend hat diese Aktivität - ohne dass ich es wollte oder auch nur bewusst bemerkt habe - ausgereicht, meinen Schreibbedarf im Internet zu decken. Forenpostings als Ersatz für Blogeinträge: In gewisser Hinsicht war das wohl so.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun, der Nanovember ist vorüber. Die Normalität kehrt zurück. Dazu gehört allerdings auch, dass mein Roman immer noch nicht fertig ist und ich für den Dezember noch auf der Suche nach einem Ersatz fürs &amp;quot;Nano-Feeling&amp;quot; bin. Möglicherweise aber &lt;I&gt;nicht&lt;/I&gt; mehr auf Kosten des Blogs ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8034966041843451303?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8034966041843451303/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8034966041843451303' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8034966041843451303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8034966041843451303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/12/bye-bye-nanovember.html' title='Bye-bye Nanovember'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4594640803730746757</id><published>2007-11-14T22:13:00.000+01:00</published><updated>2007-11-14T22:21:02.213+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Der Tag, an dem das Kino starb</title><content type='html'>&lt;P&gt;Wir haben zuhause ja eine Heimkinoanlage, mit Leinwand, Projektor und Surroundsound. Mitunter fragt man sich da schon, warum man noch ins Kino geht. Letztlich war es meine Freundin, die den Kinobesuch am Laufen hielt: Sie wollte das Kinofeeling nicht missen. Was dieses &amp;quot;Feeling&amp;quot; genau war - die Schwätzer vor der Leinwand, über die meine Freundin sich immer besonders aufregte, Handyklingeln, Betrunkene, unruhige kleine Kinder -, das blieb offen. Aber wir haben deshalb die &amp;quot;großen&amp;quot; Filme nach wie vor im Kino gesehen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Obwohl der Vorteil des Kinos zum Heimkino immer geringer wurde, und immer schwerer festzumachen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nachdem auch bei meiner Freundin der Elan stetig nachließ, war es heute dann so weit: Wir hatten uns wieder mal in unser Stammkino, dem Kinopolis in Leverkusen begeben, um &amp;quot;Ratatouille&amp;quot; zu sehen. Aber leider gab es einen technischen Defekt, der Film war nicht scharf zu bekommen und fiel aus.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und das war es für mich: Der Tag, an dem das Kino starb. Ich werde es von heute an nicht mehr besuchen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nicht nur, weil ein Film ausfiel. Oder weil wir uns ohnehin schon gefragt haben, ob sich Kino noch lohnt. Es liegt auch daran, wie das Kino mit diesem Vorfall umgegangen ist: Das Geld für die Karten wurde erstattet, und ansonsten hatte der Kunde halt Pech gehabt. Es war nirgendwo zu erkennen, dass irgendwer im Kino, außer dem Publikum, ein Problem damit hat.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, unser Problem war zumindest die Anfahrt und die Gebühr für die Tiefgarage, abgesehen von der verhagelten Abendplanung. Und auch bei den anderen Zuschauern war die Enttäuschung spürbar. Vermutlich hätte schon ein Popcorn-Gutschein oder Ähnliches gereicht, um die Stimmung zu heben; der zumindest hätte das Kino nur Centbeträge gekostet. Aber von jeder wie auch immer gearteten Geste, von einem Bemühen um den Kunden war nichts zu spüren.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und auch das ist eine Entwicklung, die uns schon länger auffällt: erst das Gedöns mit Taschen und ein Kampf gegen &amp;quot;Filmabfilmer&amp;quot;, der hauptsächlich auf dem Rücken des zahlenden Zuschauers ausgetragen wird, der dafür auch noch Verständnis haben soll. Dann passierte es uns schon mehrmals, dass Filme angekündigt waren und nicht stattfanden - auch in dem Falle waren wir aufgrund eines Angebots des Kinobetreibers eigens angereist, aber die Nichterfüllung der beworbenen Leistung war dem Kinopersonal nicht einmal eine Entschuldigung wert. Hat der Kunde halt Pech gehabt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da hatte ich schon länger das Gefühl, dass nicht nur die &amp;quot;Internetkopien&amp;quot; an einer schwierigen Lage der Kinos schuld sind, sondern nicht zuletzt auch das fehlende Bemühen der Kinos selbst, die sich immer noch in einer Monopolstellung wähnen, die sie längst nicht mehr haben.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Der heutige Vorfall war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. So toll ist es nicht mehr, was das Kino bietet, verglichen mit der inzwischen allgemein im Wohnzimmer verfügbaren Technologie. Und zuhause in meinem Wohnzimmer muss ich mich zu allem anderen auch nicht über einen Anbieter ärgern, von dem ich mich als Kunde nur noch als notwendiges zahlendes Übel wahrgenommen fühle.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich denke also, es wird Zeit, nicht mehr überholten Ritualen festzuhalten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Für mich ist das Kino tot. Außer vielleicht in den wenigen Fällen, wo ich wirklich nicht auf die DVD warten kann - aber solche Filme kommen alle zwei, drei Jahre mal vor.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4594640803730746757?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4594640803730746757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4594640803730746757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4594640803730746757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4594640803730746757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/11/der-tag-dem-das-kino-starb.html' title='Der Tag, an dem das Kino starb'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3912928339443248272</id><published>2007-11-12T11:12:00.001+01:00</published><updated>2007-11-12T11:20:40.364+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Einen blauen Briefkorb hatte ich bestellt ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;&lt;IMG id="Bild1" HEIGHT=461 WIDTH=614 SRC="http://www.lohmannsland.de/briefkorb.jpg"  VSPACE=0 HSPACE=0 ALIGN=TOP BORDER=0  ALT="Das ist ein Briefkorb - echt!" &gt; &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;... und einen blauen Briefkorb habe ich bekommen. Auch wenn ich das erst auf den zweiten Blick gemerkt habe.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3912928339443248272?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3912928339443248272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3912928339443248272' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3912928339443248272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3912928339443248272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/11/einen-blauen-briefkorb-hatte-ich.html' title='Einen blauen Briefkorb hatte ich bestellt ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7173617314953024132</id><published>2007-06-09T10:09:00.000+01:00</published><updated>2007-06-09T10:13:58.581+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Klima satt</title><content type='html'>Heutzutage wird ja so ziemlich jedes Thema von den Medien zu Tode geritten. Erst wird es breitgetreten, als gäbe es nichts anderes, bis sich wirklich niemand mehr dafür interessiert. Und weil es dann niemand mehr hören kann, hört man auch nichts mehr davon – obwohl die Probleme, um die es ging, weiterhin bestehen bleiben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; In den 80er Jahren war es das Waldsterben, und bei den medialen Posaunenklängen hätte man meinen mögen, es gäbe morgen schon keinen Baum mehr in Deutschland. Heute sterben die Bäume immer noch, aber „Waldsterben“ ist ein Schlagwort von gestern – und zugleich Alltag geworden. Dann kam die Atomkraft, die Vogelgrippe und und und ... und es kommt einem allmählich alles zu den Ohren raus.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Vor kurzem war der Punkt erreicht, wo es mir mit der Klimakatastrophe so ging.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Lange genug musste ich mir schon fast täglich mehr oder minder fundierte, stets aber gleichermaßen aufgeregte Artikel zum Thema anhören. Fand ich nicht so gut, weil man meistens ein und dasselbe schon ein Dutzend Mal gehört hat. Dann aber folgte ein Beitrag in der Sonderbeilage meiner Tageszeitung, der sozusagen &amp;quot;dem Fass die Krone aus dem Gesicht schlug&amp;quot;: &lt;I&gt;Was ich gegen den Klimawandel tue&lt;/I&gt;.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und dort kamen dann auf 8(!) Zeitungsseiten mehr oder minder unbedarfte Leser mit ihren mehr oder minder naiv-laienhaften Tipps zum Klimawandel zu Wort. Manches war sinnvoll, manches banal, anderes aber auch nur noch verschroben zu nennen – wie beispielsweise das Ehepaar, wo der Mann nur noch sein Fleisch und die Frau ihren Käse essen darf, wenn der jeweilige Partner den erhöhten CO2-Ausstoß durch diese Nahrungsmittel durch einen extra-vegetarischen Rohkosttag ausgleicht (oder so ähnlich).&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Muss man sich das wirklich antun? Als Leser meine ich, oder als Zeitungsredakteur den Lesern. Wie die Betroffenen selbst glücklich werden, sei ihnen natürlich auch selbst überlassen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jedenfalls habe ich diese Beilage als den absoluten Tiefstpunkt der Klima-Diskussion erlebt, und ich musste für mich feststellen: Mir reicht es. Ich kann es nicht mehr sehen. Ich kann es nicht mehr lesen. Ich will es nicht mehr hören.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das Klima mag sich ändern. Aber diese ganze Schwachsinnsdiskussion darüber hat darauf so wenig Auswirkung wie die Deckmäntelchen-Maßnahmen, die politisch diskutiert werden. Eine aufgeregte Medieninszenierung ohne jeden Wert, und sie kommt mir inzwischen zu den Ohren raus.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Also, wie bei den anderen Problemen würde ich sagen: Es wird Zeit, damit zu leben. Den Klimawandel zu verwalten und zu versuchen, das Gesamtsystem trotz der Veränderung am Laufen zu halten. Geredet wurde für meinen Geschmack jetzt genug darüber.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und plakativen Aktionismus will ich auch nicht hören. Sicher, die Probleme sind real und bleiben bestehen – wie das Waldsterben, Störfälle in AKWs und die Endlagerproblematik, Pandemiegefahren und die Feinstaubbelastung. Man wird darauf reagieren müssen und irgendetwas tun, meist im Kleinen und durch solide, unspektakuläre Arbeit, die bald schon zu unserem Alltag gehören wird.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber ich warte jetzt schon auf den Tag, wo auch der letzte Medienmacher merkt, dass er auf einem toten Pferd reitet, und dieses unsäglich niveaulose Klimagequake endlich einem frischeren Modethema Platz macht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7173617314953024132?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7173617314953024132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7173617314953024132' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7173617314953024132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7173617314953024132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/06/klima-satt.html' title='Klima satt'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1729814065719537213</id><published>2007-05-29T17:13:00.000+01:00</published><updated>2007-05-29T17:15:20.006+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Lomax' Spinnereien, Teil 3</title><content type='html'>Auf meiner Rückfahrt von Wangerooge hatte ich einen längeren Aufenthalt am Bahnhof Sande in Ostfriesland. Ich setzte mich auf eine Bank und dachte mir, die halbe Stunde lässt sich gut noch mit einem gemütlichen Tässchen Tee überbrücken. Also, Thermoskanne ausgepackt, Tee eingeschenkt und dann erst mal alles auf dem Koffer abgestellt. Zum Glück habe ich einen großen, klobigen Koffer, der sich gut als Tischchen hinstellen lässt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Zum Glück jedenfalls, wenn man eine Ablage braucht. Wenn man ihn allerdings durch die Gegend oder gar durch enge Abteilgänge tragen muss ... aber schweigen wir von derlei Dingen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich trinke also gemütlich meinen Tee, werde nach gut zehn Minuten fertig und will alles wieder verstauen. Und was sehe ich da? Eine kleine Spinne hat die Pause genutzt und baut sich gerade ihr Netz zwischen der Thermoskanne und deren Griff. Das ist schlecht. Denn wenn ich nun den einklappbaren Griff der Kanne bewege, könnte die Spinne schmerzhaft eingeklemmt werden. Und selbst wenn sich das vermeiden lässt, ist der Gedanke, die Kanne mitsamt Spinne wieder in den Koffer zu packen, auch nicht gerade so prickelnd. Im Grunde ist es ja nicht mein Problem, was mit so einer Spinne passiert, die bei der Wahl ihres Wohnortes schon die einfachsten Sicherheitsbestimmungen außer acht lässt – aber andererseits empfinde ich doch eine gewisse Verantwortung, die ich nicht übernehmen will.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also musste ich erst mal einen halbwegs sicher wirkenden Platz finden und die Spinne daselbst aussetzen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Lustigerweise hatte dieser Vorfall am Morgen eine Vorgeschichte. In meinem Zimmer auf Wangerooge lebte nämlich am Fenster eine recht winzige Spinne, die ich jeden Morgen und Abend beim Lüften sah. Nur am Tag meiner Abreise war der Winkel leer, und ich fragte mich schon, wo die Spinne sich wohl versteckt hat.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Spinne an meiner Thermoskanne sah genauso aus, und nun frage ich mich ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, sagen wir es so: Das könnte jedenfalls die Antwort auf die vorher im Blog schon erwähnte Frage sein, ob diese Viecher inzwischen hinter mir herreisen. In meinem Koffer. Verborgen in den Nischen, die am Griff meiner Thermoskanne zu finden sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1729814065719537213?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1729814065719537213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1729814065719537213' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1729814065719537213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1729814065719537213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/05/lomax-spinnereien-teil-3.html' title='Lomax&apos; Spinnereien, Teil 3'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2706017303902261100</id><published>2007-05-10T10:43:00.001+01:00</published><updated>2007-05-10T10:43:45.253+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Magneto ist am Zug!</title><content type='html'>Seit den X-Men wissen wir es: Es kann der Beste nicht im Zuge arbeiten, wenn Magneto sich im Eisenbahnwaggon herumtreibt. Die Deutsche Bahn, sonst ja für ihre Kundenfreundlichkeit bekannt, hat diesen Herrn trotzdem bereitwillig eingeladen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Es begab sich nämlich auf meiner Rückfahrt von Wangerooge, dass ich unter vielerlei Mühen endlich einen Sitzplatz im IC ergattern konnte (und von diesen vielerlei Mühen will ich des weiteren schweigen; von den schlechten Verbindungen, zahllosen Umstiegen, lachhaft optimistischen Umsteigezeiten bei der Fahrplanauskunft. Und davon dass ich mich, um zu diesem einen freien Sitzplatz zu gelangen, mehrere Waggons weit mit schweren Koffern durch überfüllte Gänge schlagen musste).&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Als ich jedenfalls endlich den Sitzplatz gefunden hatte, dachte ich mir, jetzt kann ich die Fahrt noch sinnvoll zum arbeiten nutzen. Ich klappte also das Tischchen herab, will meinen Laptop darauflegen – und stutze.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Fette Warnaufkleber prangen auf der Ablage und teilen mir mit, dass dieses Tischchen über eine Magnethalterung verfügt und ich doch bitte schön Vorsicht walten lassen soll, wenn magnetische Datenträger im Spiel sind. Nun, wie nicht anders zu erwarten, verfügt mein Laptop über eine Festplatte, und das ist ein magnetischer Datenträger. Ich habe mich also nicht getraut, das Gerät auf diesen magnetisierten Tisch zu stellen, und dementsprechend war's auch nichts mit der Arbeit bei der Zugfahrt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Dass man im Zug mit dem Laptop arbeitet, ist ja nichts Ungewöhnliches. Dass bei der Arbeit mit dem Laptop meist auch magnetische Datenträger im Spiel sind, damit kann man auch rechnen. Und die Warnaufkleber auf den Tischen zeigen ja auch, dass der Bahn das Problem durchaus bekannt ist – und sie sich trotzdem entschlossen hat, es zu ignorieren und den Ärger auf den Kunden abzuwälzen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und so frage ich mich, verdammt noch mal: Wie kommt man überhaupt auf die Idee, anstatt der sonst üblichen Riegel ein magnetisches Haltesystem in die Platten dieser Tischchen einzubauen? Wenn man durch einen gut besetzten Wagen geht, sieht man immer zumindest drei, vier Leute, die auf eben diesen Tischen mit Laptop arbeiten. Da werden nicht nur dann und wann, sondern insgesamt und täglich tausende magnetischer Datenträger drübergeschoben – kein Problem, wenn man nur ein Warnschild dranklebt?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Kein Problem jedenfalls für die Bahn.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber als Kunde finde ich: Diese Tische gehören raus. Und genauso die hirnlosen und praxisfernen Designer, die überhaupt auf die Idee zu einer solchen Konstruktion kamen. Vielleicht kann ich dann irgendwann mal eine Bahnfahrt unternehmen, ohne hinterher eine Klage in mein Blog schreiben zu müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2706017303902261100?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2706017303902261100/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2706017303902261100' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2706017303902261100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2706017303902261100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/05/magneto-ist-am-zug.html' title='Magneto ist am Zug!'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2159574653521430741</id><published>2007-05-05T00:07:00.000+01:00</published><updated>2007-05-05T00:08:22.423+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Lomax' Spinnereien, Teil 2</title><content type='html'>Letzte Woche war ich ja an der Nordsee, genau gesagt wieder mal auf Wangerooge. Da habe ich mir auch ein Fahrrad geholt, und vorne, vor dem Lenker, zwischen den beiden aufstrebenden Kabeln vom Dynamo, hat sich sogleich auch eine kleine Spinne ihr Netz gesponnen. Offenbar dachte sie, mit diesem quer zur Fahrrichtung stehenden Filter anständig Beute aus der Luft fischen zu können, während ich die dafür erforderliche Bewegungsenergie zur Verfügung stelle.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun ja, kurz gesagt: Der perfide Plan des winzigen Achtbeiners, andere für sich arbeiten zu lassen, ging nicht auf. Denn was auch immer er zu fangen gehofft hatte: Als ich friedlich und nichts ahnend an den Dünen entlangfuhr, flog es mir in den Mund.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und ich hasse es wirklich, beim Radfahren Mücken oder Eintagsfliegen ins Gesicht zu kriegen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Davon abgesehen war diese einwöchige Flucht auf die Insel zur Hauptallergiezeit allerdings ein voller Erfolg. Auch ohne Tabletten war ich annähernd beschwerdefrei und konnte mich von den Schnupfenanfällen der Vorwochen auch wieder gut erholen. Das Wetter war auch gut, sogar besser als zuhause, weil die Hitze niemals unangenehm war und durch den Seewind gemildert.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Lustigerweise kann man auch kaum von einem Urlaub sprechen, weil ich auch an Arbeit mehr geschafft hatte als vorher daheim. Denn den Laptop kann man ja immer mitnehmen, und heutzutage, wo man auf diese Weise sein ganzes Büro in die Aktentasche bekommt, ist wegfahren allein kein Grund mehr, um die Arbeit zu unterbrechen. Und wenn man sich dann auch noch fit fühlt, steigert das die Produktivität sogar.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und das geht bis in den Hobbybereich: Denn obwohl ich viel auf der Insel unterwegs war und auch diverse Kurse belegt habe, dann auch noch ein normales Arbeitspensum absolvierte – habe ich ganz nebenbei fürs Hobby auch noch mehr geschafft bekommen, als ich sonst nur zu träumen wage. Ich habe sogar wieder ein Abenteuer für die „Matrix“-Rollenspielgruppe vorbereitet. Da hatte jeder Tag auf der Insel gefühlte 30 Stunden – allerdings nicht wegen Langeweile ;-)&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber man kennt das ja: Wenn man sich langweilt, kommt einem die Zeit lang vor, aber im Rückblick betrachtet fragt man sich, wo sie geblieben ist. Ist man hingegen gut beschäftigt, vergeht die Zeit wie im Fluge – aber im Nachhinein denkt man, es wäre alles viel länger gewesen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mir jedenfalls kam der Aufenthalt an der See im Nachhinein eher wie zwei Wochen vor.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun ja, und was die Spinne am Fahrrad betrifft: Die habe ich mir später noch mal genauer angeschaut. Sie hatte auch ein Kreuz auf dem Rücken, war kleiner als ein Stecknadelkopf und sah ziemlich so aus, wie die Babyspinnen in meinem Wohnzimmer in der Woche davor. Danach habe ich mich erst mal gefragt, ob die Viecher mir jetzt schon hinterherreisen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Diese Frage wurde kurz darauf beantwortet.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Aber dazu mehr im dritten 3. Teil meiner Spinnereien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2159574653521430741?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2159574653521430741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2159574653521430741' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2159574653521430741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2159574653521430741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/05/lomax-spinnereien-teil-2.html' title='Lomax&apos; Spinnereien, Teil 2'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3437202463976272843</id><published>2007-05-02T17:04:00.001+01:00</published><updated>2007-05-02T17:04:34.425+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>CSI Horom</title><content type='html'>Am Montag startete meine neue Rollenspielgruppe. Nur halb zum Spaß habe ich diese Kampagne unter dem Titel „CSI Horom“ laufen lassen – denn es soll ein Kriminalrollenspiel werden, das auf derselben Fantasywelt angesiedelt ist, wo ich schon meine Standard-Fantasykampagnen angesiedelt habe.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Während im „normalen“ Rollenspiel immer eine Gruppe mehr oder minder zusammengewürfelter „Abenteurer“ im Mittelpunkt standen, die recht orientierungslos durch die Welt wanderten und ... nun, eben Abenteuer erlebten, ist der Ansatz diesmal ein anderer. In der vorherigen Kampagne folgte die Perspektive, die „Kamera“, immer der Gruppe – nun steht sie auf einem Ort und einer Institution, nämlich dem „3. Kommissariat des Kaiserlichen Appallationsgerichtshofs zu Horom“.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Spieler sind Angehörige dieses Kommissariats, oder zuarbeitende, freie Mitarbeiter, jedenfalls mit einer festen Stellung und einer Position; und auch mit einem sozialen Umfeld und festem Wohnsitz. Im Zentrum der „Abenteuer“ stehen Kriminalfälle, die der Appellationsgerichtshof zu bearbeiten hat – oft in der Hauptstadt, aber die Ermittlungseinheit kann auch mal an andere Orte des Reiches geschickt werden. Aber auch im Falle einer Reise gilt, im Gegensatz zu den sonst üblichen Verhältnissen im Fantasy-Rollenspiel: Die Reise hat ein absehbares Ende, und danach gibt es wieder ein festes Zuhause, zu dem alle Spieler zurückkehren und an dem der Ausgangspunkt für das nächste Abenteuer liegt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Neben den eigentlichen Abenteuern ist durchaus auch ein gewisser „Soap“-Anteil vorgesehen: Das Leben der Spielfiguren besteht nicht nur aus dem Beruf, sondern auch private Episoden und Probleme der Figuren sollen eine Rolle spielen, bzw. sollen „rollengespielt“ werden. Und das ganze vollzieht sich vor dem Hintergrund eines dekadenten Hofes und eines Reiches am Abgrund, in einem Setting, dass sich im Laufe des Spiels dramatisch verändern wird. Lustigerweise haben beinahe alle Spieler schon mal in meiner „normalen“ Fantasygruppe gespielt und den gleichen Zeitraum aus einer ganz anderen Perspektive erlebt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Bei diesem ersten Abenteuer konnte ich das Geplänkel im Hintergrund mitsamt der NSCs noch zurückstellen: Es reichte schon das Konfliktpotenzial innerhalb der Gruppe aus, um einen Drittel des Spielabends mit „Kennenlernen“ zuzubringen. Und da konnte ich gleich erleben, wie viel Potenzial das Szenario hat, um Spielfiguren in peinliche Situationen zu bringen, Beispielsweise, wenn zwei der Charaktere für ihren Vorgesetzten bei einer wichtigen Persönlichkeit einen Termin vereinbaren wollen, dann feststellen, dass der Grund für diesen Termin sich ziemlich lächerlich anhört, wenn man ihn ausspricht – und zu guter Letzt dann erkennen, dass keiner von ihnen sich an den Namen des neuen Vorgesetzten erinnert, für den sie den Termin vereinbaren wollen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was vielleicht auch besser war, weil dieser Vorgesetzte gar nichts davon wusste, dass die beiden in seinem Namen dort vorsprachen ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Irgendwann kam ich dann zu dem Schluss, dass man jetzt doch dringen mit dem eigentlich Fall anfangen muss – was tatsächlich dazu beitrug dass die Gruppe sich dann etwas besser zusammengerauft und auch zusammengearbeitet hat (ein gemeinsames Ziel ist halt immer nützlich). Aber viele Fragen blieben trotzdem noch ungelöst im Hintergrund stehen, und das finde ich auch eigentlich gut so.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich bin schon gespannt auf die nächsten Abende ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3437202463976272843?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3437202463976272843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3437202463976272843' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3437202463976272843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3437202463976272843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/05/csi-horom.html' title='CSI Horom'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-644337443844459652</id><published>2007-04-30T12:28:00.000+01:00</published><updated>2007-04-30T12:29:54.093+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Die Spinnvasion</title><content type='html'>„Da seilt sich gerade eine Spinne über dem Esstisch ab“, ließ meine Freundin mich letztens wissen. Ich schaute nach und erblickte tatsächlich eine kleine Spinne an ihrem Faden baumeln. So ungewöhnlich ist das nicht, und in der Regel sind es kleinere Springspinnen, die sich von der Decke hängen lassen, wenn es ihnen nicht gut geht oder sie Lust auf einen Kaffee haben¹.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das Exemplar des Tages war allerdings keine Springspinne. So viel erkannte ich gleich, als ich das Tier aus der Luft gefischt hatte. Es war kaum größer als ein halber Stecknadelkopf und kaum zu erkennen, aber ein weißes Kreuz zeichnete sich trotzdem scharf und deutlich auf dem braunen Rücken ab - also offenbar eine Baby-Kreuzspinne.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mit der gebotenen Behutsamkeit setzte ich sie auf das Insektennetz am Fenster. Denn von dort aus, so dachte ich mir, konnte die kleine Spinne gut jeden Ort erreichen, denn sie wollte: Einen geschützten Winkel suchen oder auch wieder nach draußen gelangen, denn sie war noch klein genug, um sich durch die Maschen des Netzes zwängen zu können.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Danach kümmerte ich mich erst mal um andere Dinge, holte Tee und dieses und jenes. Dann blickte ich neugierig zum Fenster und wollte schauen, was die Spinne inzwischen so treibt. Aber ich konnte sie nirgends erblicken. Also blickte ich hierhin und dorthin, und schließlich sah ich sie oben am Fensterrahmen sitzen. „Verdammt schnell“, dachte ich mir. „Ich hätte nicht gedacht, dass sie schon so weit gekommen ist.“&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und während ich das dachte, drehte ich ein wenig den Kopf, der Winkel änderte sich – und dann sah ich sie: Dutzende dieser kleinen Spinnen überall um das Fenster, durch Größe und filigranen Körperbau beinahe unsichtbar und nur zu erkennen, wenn man genau aus dem richtigen Winkel darauf schaute und das Licht günstig stand. Sie saßen am Fensterrahmen, an der Wand über dem Fenster und baumelten an feinen Fäden vor dem Fenster umher.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Offensichtlich war kurz zuvor ein Nest von Kreuzspinnen vor dem Fenster geschlüpft, und einige davon hatten sich in die Wohnung verirrt. Die Spinne über dem Tisch war nur die besonders freche Vorhut gewesen, die sich ein wenig weiter in den Raum gewagt hatte. Und jetzt konnte man nicht mehr ans Wohnzimmerfenster treten, ohne eine Schar dieser winzigen Spinnen über sich – für einen Arachnophobiker wäre das sicher ein erschreckender Anblick gewesen, und auch ich kann mich nicht erinnern, jemals so viele Spinnen auf einem Haufen in meiner Wohnung gesehen zu haben.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun, und das war sie auch schon, die Geschichte von der Spinnvasion. Denn da Spinnen keine Schädlinge sind, weder Nahrungsmittel bedrohen noch Krankheiten verbreiten noch sonst irgendwas mit Menschen zu schaffen haben, muss man sich um sie ja auch nicht weiter kümmern (außer, sie seilen sich gerade störend in den Raum ab, oder sitzen auf dem Stuhl, den man gerade selbst benutzen will). Und aus Erfahrung weiß ich: Selbst wenn man mal besonders viele Spinnen im Haus hat, erledigt sich das innerhalb von wenigen Tagen selbst; entweder wandern die überzähligen Spinnen aus, oder sie beseitigen die Überpopulation selbstständig.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und Kreuzspinnen sind, wie man weiß, „Draußenspinnen“ - aus irgendwelchen Gründen fühlen sie sich in Wohnungen nicht wohl, und wenn sich mal eine dorthinein verirrt, wird sie kaum sesshaft. Und tatsächlich, am nächsten Morgen war von all den Spinnen nicht eine einzige mehr zu sehen. Über Nacht hatte ich wegen der sommerlichen Temperaturen das Fenster offen gelassen, und offenbar waren es tatsächlich alles „Draußenspinnen“. Oder sie haben einfach nur gelernt, sich besser zu verstecken.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT SIZE="-1"&gt;¹kleiner Insider für all jene, denen sich schon mal eine Spinne geradenwegs in die Kaffeetasse abgeseilt hat :-)¹&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-644337443844459652?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/644337443844459652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=644337443844459652' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/644337443844459652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/644337443844459652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/04/die-spinnvasion.html' title='Die Spinnvasion'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-9134762649939460520</id><published>2007-04-21T10:49:00.000+01:00</published><updated>2007-04-21T10:51:00.055+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Journalisten werben nicht ...</title><content type='html'>... denn das ist den journalistischen Verbandsmagazinen vorbehalten. Jedenfalls kenne ich einige Kollegen, die sich sehr darüber ereifern können, dass die frühere Beilage mit nützlichen „Werkstatt-Tipps“, die dem Magazin des Deutschen Journalistenverbandes beilag, durch ein Heft namens „Themen“ ersetzt wurde. Darin findet man allerhand Material, vorzugsweise der deutschen Industrie, das Anregungen für Artikel geben soll. Auf gut Deutsch also: Die Beilage mit praktischen Hilfen fürs journalistische Arbeiten wurde durch eine nur notdürftig getarnte Sammlung von PR-Material ersetzt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Diese Wandlung ist allerdings schon alt. Fast so alt wie das Jammern im Blatt selbst über den Fall der journalistischen Sitten und die Vermischung zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt. Und wer da etwa behauptet, dass durch Tun und Sagen zwei unterschiedliche Botschaften vermittelt werden, ist natürlich ein Schelm.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aufgreifen möchte ich dieses Thema nun allerdings in meinem Blog, weil es mit der letzten Ausgabe der Zeitschrift doch ein neues Niveau erreicht hat. Diesmal war das Magazin sogar eingeschweißt, damit die zahlreichen Beilagen nicht rausfallen: Zwei dicke Hefte von deutschen Automobilherstellern, die sich als „Presseinformationen“ oder „Berichte“ tarnten, tatsächlich aber wiederum pure Werbung und PR enthielten. Den Informationsgehalt hätte man meines Empfindens nach auf einer einzelnen Seite unterbringen können. Auf einer sehr kleinen Seite. In Großschrift. Für beide Broschüren.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun ja. Man nimmt es hin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Bis ich dann im Journalisten-Heft selbst auf einen Artikel stieß, in dem gerügt wurde, dass bekannte Journalisten Werbeverträge abschließen. Darin zitiert der Verband seinen eigenen Vorsitzenden: „Es verträgt sich nicht mit der Glaubwürdigkeit von Journalisten ... wenn einzelne prominente Angehörige unseres Berufsstandes Werbung ... machen.“&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Soll ich das diesem Heft jetzt glauben?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-9134762649939460520?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/9134762649939460520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=9134762649939460520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/9134762649939460520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/9134762649939460520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/04/journalisten-werben-nicht.html' title='Journalisten werben nicht ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8194313122795254418</id><published>2007-04-09T00:00:00.000+01:00</published><updated>2007-04-09T00:01:07.365+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Casino Royale</title><content type='html'>Den letzten Bond wollte ich nicht im Kino sehen. Zu viel Peinliches war im Vorfeld über den Darsteller bekannt geworden, und wenn ich auch weiß, dass man einen Schauspieler nicht mit seiner Rolle verwechseln darf, so stört es doch ein wenig die Illusion, wenn man weiß, das beides zu sehr voneinander abweicht.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Doch wie auch immer: Auf DVD wollte ich mir den Film schon anschauen. Nach allem, was ich gehört hatte, waren ja viele Kinobesucher recht zufrieden gewesen. Außerdem wurde ich in den letzten Jahren regelmäßig angenehm überrascht, wenn ich mit geringen Erwartungen in einem Film ging.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Diesmal allerdings nicht. Meine schlimmsten Erwartungen wurden noch unterboten.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Längst nicht alle Mängel des Filmes kann man dem umstrittenen Darsteller anlasten, auch wenn er den Gesamteindruck nicht unbedingt verbesserte. „Bond endlich mal verletzlich“, so lobten einige Kritiker. Nun, „mitgenommen“ trifft es wohl eher. Bond sieht schon leidend aus, allerdings ziemlich durchgehend, so dass man das Gefühl bekommt, es ist halt seine Art. Wenn jemand im Laufe der zahlreichen Vorgänger Bonds Coolness und sein Gentleman-Gehabe leid geworden ist, so mag er diese Veränderung vielleicht schon als Innovation und Verbesserung betrachten. Aber das ansonsten ausdruckslose Spiel bringt viel zu wenig Gefühl herüber, um mich als Zuschauer berühren zu können. Und das würde ich doch erwarten, bevor ich einen Charakter als „verletzlich“ empfinde.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Alles in allem habe ich auch als schauspielerischen Mangel empfunden. Denn ausdruckslos durchs Set zu spazieren, sich von den Maskenbildnern zunehmend derangieren zu lassen und dann und wann eine leidende Miene aufzusetzen, das wirkt nun wirklich weder sonderlich mitreißend noch wie eine Leistung. Zudem blieb dieser Bond so farblos, dass ich immer wieder Probleme hatte, die Figur zu erkennen und nicht mit irgendwelchen Statisten zu verwechseln. Vor allem am Anfang des Filmes hat mich das einige Male verwirrt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das lag sicher auch daran, dass dieser Bond ganz anders aufgezogen werden sollte als in den früheren Filmen. Das bondtypische „Charisma“ fehlte halt – vielleicht bewusst, aber wenn man einen Bond sieht, bei dem „James Bond“ fehlt, ohne dass man dafür eine andere, neue interessante Figur geboten bekäme, dann kann ich das nur als Mangel wahrnehmen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der fehlende Ausdruck der Figur hatte natürlich auch Auswirkungen auf andere Aspekte des Films. So sprang zwischen den Figuren kein Funke über. Bond schien vor einer Staffage funktionaler Pappfiguren zu agieren, was vor allem die Glaubwürdigkeit der Liebesgeschichte am Ende schwer erschütterte. Doch damit kommen wir dann schon zu den Mängeln des Films, die nicht allein dem Darsteller anzulasten sind.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn was die Liebesgeschichte am Ende ebenso schwer belastete, war die Tatsache, dass man den Figuren nur hohle, pathetische Floskeln in den Mund legte, die mir unwillkürlich ein Stöhnen entlockten. Mehrfach in diesem Film fühlte ich den Drang, mir angesichts peinlicher Dialogzeilen die Ohren zu zuhalten oder den Raum zu verlassen. Ich habe wirklich schon lange nicht mehr solche abgegriffenen Theatersprüche in einem modernen Kinofilm gesehen; und das will angesichts der Theatralik in den gängigen Produktionen schon etwas heißen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was die Mängel an Figuren und Inszenierung betrifft, war der Film zumindest konsequent. Denn auch der markante Bösewicht fehlte. Der mit viel Mühe eingeführte Schurke war in dem Film selbst so bedroht, dass er als Gegner von vornherein demontiert war. Und als er James Bond schließlich in seiner Gewalt hatte ... nun, ich will hier nicht spoilern und vergleiche es daher mit den älteren Bondfilmen: Man stelle sich vor, Goldfinger hätte James Bond gefangen, ihm seine finsteren Pläne enthüllt – und dann, auf dem Höhepunkt des Finales, wenn man gerade darauf wartet, wie der Held sich befreit und die Welt rettet, wäre irgendein gesichtsloser Killer, der bisher in dem Film keine Rolle gespielt hatte, in das Hauptquartier des Bösen spaziert, hätte Goldfinger erschossen und beiläufig erwähnt, dass er ja ein noch viel schlimmerer Bösewicht ist. Der dramaturgische Super-GAU also. Dass die eigentlichen Bösen irgendwelche gesichtslosen Kartelle sind, von denen man nur ein paar austauschbare Anzugträger zu sehen bekommt, mag ja realistischer sein. Aber wer möchte das in so einem Film schon wirklich sehen? Da ja nun bekanntlich ein Held durch seine Gegner lebt, war nun auch verständlich, dass Bond in diesem Film ständig wie ein Toter umhertapert.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ach ja, das Tüpfelchen auf dem i: Auch die bondtypischen Gadgets fehlten diesmal völlig. Das mag man schade finden oder erfreulich oder belanglos; aber wenn ich das als Endpunkt meiner bisherigen Aufzählung betrachte, stelle ich mir doch die Frage: Wenn man einen Film dreht, der alles anders machen will als bisher, und in dem wirklich alles fehlt, was bisher Markenzeichen von Bondfilmen war – warum dreht man dann noch einen Bondfilm? Ach ja: vermutlich deshalb, weil ohne das Bond-Etikett niemand den Film zur Kenntnis genommen hätte.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Der dritte Punkt, in dem der Film für mich eine Enttäuschung war, ist dann noch der Plot. Nach dem verwirrenden Anfang entwickelte sich eine stringente, aber irgendwie belanglose Handlung, die irgendwann ihr natürliches Ende fand – leider ging der Film danach noch weiter und wurde wirklich chaotisch. Das letzte Drittel war dann eine Aneinanderreihung wüster Szenen, verbunden durch einen roten Faden, der noch nicht einmal überzeugen konnte. Und das Schlimme daran: Alles, was dann geschah, war nicht nur wirr und krude, sondern auch noch in jedem Einzelfall ziemlich vorhersehbar. Und wer wissen will, wie man so etwa schaffen kann, muss sich den Film wohl ansehen. Es war so, als hätte der Regisseur nach Abschluss des Films noch eine Liste von Dingen gehabt, die er unbedingt unterbringen wollte, wie aber in den Spannungsbogen nicht reingepasst hatten und nachträglich abgehakt wurden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Gibt es über den Film auch etwas Positives zu sagen? Nun ja, einige der Szenen waren für sich genommen durchaus gut, was Optik und Action betrifft; auch das eigentliche Finale war in dieser Hinsicht interessant gestaltet.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber insgesamt war Casino Royale das schlechteste A-Picture, das ich seit zehn Jahren und mehr gesehen habe. Und beim Schreiben dieses Fazits habe ich jetzt kurz innegehalten und an Matrix 2 gedacht; aber auch diesen Vergleich hat Casino Royale binnen Sekunden durch KO verloren, weil ich Matrix 2 trotz allem mehr als einmal gesehen habe. Was mir beim neuen Bond gewiss nicht passieren wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8194313122795254418?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8194313122795254418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8194313122795254418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8194313122795254418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8194313122795254418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/04/casino-royale.html' title='Casino Royale'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1667047775314316662</id><published>2007-03-31T17:34:00.000+01:00</published><updated>2007-03-31T17:35:31.822+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Cook dich nur nicht um ...</title><content type='html'>Seit geraumer Zeit bin ich Kunde des DVD Online-Verleihs Amango. Ich habe damals einen Spezialtarif über Weltbild abgeschlossen (im Augenblick scheinen hier im Blog die Weltbild-Wochen zu sein, aber das ist diesmal nur Zufall und spielt eigentlich keine große Rolle. Wichtig ist eigentlich nur, dass das damals der günstigste Tarif für mich war).&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Letztens nun hatte meine Freundin festgestellt, dass Amango neue Tarife anbietet, und ich wollte mal schauen, ob sich da etwas für mich Vorteilhafteres ergeben hat. Als ich allerdings die alternativen Tarife anschauen wollte, wurde mir nichts dergleichen angezeigt. Nun dachte ich mir schon, dass die neuen Tarife vielleicht nur für Neukunden angeboten werden, und weil ich zu faul war, mich auszuloggen und dann das Passwort zum Neueinloggen nachzuschlagen, machte ich einen anderen Browser auf. Eine sehr erhellende Erfahrung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn im neuen Browser fand ich eine ganze Menge neuer Tarife, die mir als Altkunden schlicht verschwiegen wurden. Ganz offensichtlich wollte man Kunden, die schon mehr bezahlen, nicht darauf aufmerksam machen, dass sie's auch günstiger haben können. Nun ja, ich bin ein verständnisvoller Mensch und kann das noch irgendwie nachvollziehen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Dann aber ergab es sich, dass ich Tarifdetails vergleichen wollte, und weil ich wiederum zu faul war, meinen normalen Browser zu öffnen, schaute ich mir einfach im alternativen Browser meinen bisherigen Tarif an. Wohlgemerkt, ich suchte nur anonym nach dem Weltbild-Tarif und ließ ihn mir anzeigen, ohne mich einzuloggen - zu diesem Zeitpunkt wusste das System also nicht, dass ich schon Kunde war. Aber als ich dann wieder auf die günstigeren, neuen Tarife zurückspringen wollte ... gab es sie nicht mehr!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Offenbar reicht es schon, wenn man sich einmal einen teuren Tarif &lt;I&gt;angesehen&lt;/I&gt; hat, um die günstigeren Angebote gar nicht mehr angezeigt zu kriegen. Das fand ich dann schon ziemlich starken Tobak. Erst nachdem ich alle Cookies und Verlaufsdaten gelöscht hatte, bekam ich auch wieder die neuen Tarife zu sehen und konnte mich dann auch für einen dieser Tarife anmelden, der mir für einen Euro mehr 30% mehr Filme bietet.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ende gut, alles gut, könnte man meinen. Nur frage ich mich seither, wie viele andere Anbieter sonst noch die Besucher auf diese Weise &amp;quot;gängeln&amp;quot; und ihnen in Abhängigkeit von früheren Besuchen selektierte Informationen zur Auswahl stellen. Und wenn nicht ein paar Zufälle zusammenkommen, merkt man es ja gar nicht.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jedenfalls habe ich nun eine praktische Erfahrung, die ich all jenen naiven Geistern vorhalten kann, die Datenschutz nicht ernst nehmen und gerne sagen: &amp;quot;Aber ich habe doch nichts zu verbergen.&amp;quot; Denn Tatsache ist: Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schon die harmlosesten Daten gegen einen verwendet werden können.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich jedenfalls hätte mir so etwas bisher nicht vorgestellt.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1667047775314316662?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1667047775314316662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1667047775314316662' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1667047775314316662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1667047775314316662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/03/cook-dich-nur-nicht-um.html' title='Cook dich nur nicht um ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7718491020513785435</id><published>2007-03-25T22:07:00.001+01:00</published><updated>2007-03-25T22:07:55.892+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Gorilla Marketing</title><content type='html'>Letzten Dienstag bekam ich vormittags einen Anruf von Weltbild. Ob ich auch zufrieden sei mit ihrer Firma, wollte der Anrufer wissen. Ob ich der Ansicht wäre, es müsse etwas verbessert werden. Ich wüsste nichts dergleichen, antwortete ich und wartete auf das unvermeidliche Produktangebot.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Doch es gab keine Werbung. Der Anrufer bedankte sich und legte auf. Überraschenderweise hatte er tatsächlich nur nach der Kundenzufriedenheit fragen wollen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, hätte er nur drei Stunden später angerufen, hätte ich ihm dazu etwas ganz anderes erzählen können.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Denn am Nachmittag traf bei uns eine Lieferung von Weltbild ein, für meine Freundin: der erste Band einer Sammelreihe zur Zeitgeschichte, und zwar ganz speziell zum Anschlag auf das World-Trade-Center. Nun konnte ich mich noch sehr gut an den Werbeanruf von Weltbild erinnern, den meine Freundin einige Wochen zuvor erhalten hatte und in dem ihr eben diese Sammelreihe angeboten worden war.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und ihre Antwort war nein gewesen – kein Interesse.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wir hatten sogar noch darüber gelästert, dass hier ja nun wirklich das langweiligste Thema überhaupt verkauft werden sollte, und dass so ziemlich jede andere historische Reihe mehr Interesse gefunden hätte. Zeitgeschichte ist nun mal nicht unser Ding – weder meines noch das meiner Freundin. Und auch der Verkäuferin am Telefon war das so mitgeteilt worden. Ich frage mich also, was an diesem auch noch wohlbegründeten Nein so schwer zu verstehen gewesen sein mag?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jedenfalls war meine Freundin reichlich angesäuert, und ich ebenso. Und dementsprechend ungehalten fiel dann auch die Mail aus, die wir an den Weltbild-Sammelbandservice schickten. Immerhin liest man in letzter Zeit immer häufiger von rüdem Telefon-Marketing, wo mit Brachialgewalt ein Vertragsabschluss herbeikonstruiert wird. Auf diesem Gebiet ist meine Toleranz auch für einfache Fehler also so ziemlich bei 0 angekommen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun, es war wohl ein einfacher Fehler, und keine Methode – denn Weltbild antwortete zwei Tage später und räumte das Versehen ein. Außerdem boten sie an, meine Freundin künftig aus der Telefonmarketing-Liste zu streichen – was wohl sinnvoll ist, da weder sie noch ich jemals etwas bestellen, ohne ein schriftliches Angebot vorliegen zu haben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Man könnte also meinen, es war nur ein entschuldbares Versehen. Kann ja mal vorkommen. Aber auch jetzt noch, mit weiteren zwei Tagen Abstand, stelle ich fest: Der Ärger und der schlechte Eindruck ist trotzdem da und kann auch durch eine Entschuldigung nicht einfach ungeschehen gemacht werden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenn der nette Herr von Weltbild das nächste Mal hier anruft, werde ich mich trotzdem beklagen. Und fordern, ebenfalls von dieser Liste gestrichen zu werden – obwohl ich streng genommen ja gar nicht betroffen war, sondern nur diese schlechte Erfahrung einer anderen Kundin mitbekommen habe.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Man kann also feststellen: Der schlechte Eindruck eines solchen Fehlers zieht Kreise. Und bei einem flüchtigen Medium wie dem Telefon sind solche Fehler vorprogrammiert – seien es nun Missverständnisse, ein falscher Mausklick auf Seiten des Verkäufers oder auch ein „versuchen wir's mal“ durch einen Provisionsempfänger.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und mein Fazit aus dem Ganzen ist also eine Frage: Warum lässt sich ein an sich seriöses Unternehmen, das sein Geld eigentlich auch auf normale Weise verdient, überhaupt auf so eine Marketingstrategie ein, die eigentlich nur den Ärger des Kunden provoziert? Warum riskiert ein Unternehmen die Zusammenarbeit mit Telefondrückern, obwohl eigentlich klar ist, dass jede negative Erfahrung von Kunden letztlich auch auf das Gesamtunternehmen zurückfällt?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7718491020513785435?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7718491020513785435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7718491020513785435' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7718491020513785435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7718491020513785435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/03/gorilla-marketing.html' title='Gorilla Marketing'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8897019391484238593</id><published>2007-03-16T19:19:00.000+01:00</published><updated>2007-03-16T19:20:26.974+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Kindermissbrauch</title><content type='html'>Deutschland hat zu wenig Kinder. So liest man es in allen Zeitungen, hört es in allen Magazinbeiträgen und kann sich dieser Behauptung schon gar nicht mehr entziehen. Fast könnte man es für die Wahrheit halten: Die Renten sind in Gefahr und müssen gekürzt werden, weil immer weniger Junge für immer mehr Alte aufkommen müssen, und das geht doch nicht!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Geht nicht? Natürlich ginge es, wenn diese wenigen Jungen entsprechend mehr produzieren. Wenn also die arbeitende Bevölkerung das doppelte erwirtschaftet wie früher, könnte sie mit den gleichen Rentenbeiträgen auch die doppelte Menge Rentner versorgen. Und zwar ohne dass man den Rentnern Kürzungen zumuten müsste, oder mehr Eigenverantwortung fordern.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenn man nun nicht mehr nur der Propaganda und den Milchmädchenrechnungen folgt, sondern die nackten Zahlen vergleicht, stellt man fest, dass das Bruttosozialprodukt der deutschen Wirtschaft seit den 60ern sogar inflationsbereinigt stärker gestiegen ist als der Anteil der Rentner an der Gesamtbevölkerung. Würde Deutschland also heute noch denselben Anteil an allen erwirtschafteten Gütern den Rentnern zukommen lassen, dann wäre die Rente auch heute noch ebenso sicher wie in den 60ern.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und im Augenblick gibt es keine seriöse Rechnung, die für die Zukunft etwas anderes prognostiziert: Denn niemand kann sagen, wie die Produktivität sich in den nächsten 30 Jahren entwickelt – es spricht aber einiges dafür, dass selbst bei einer aussterbenden und überalternden Bevölkerung dank fortschreitender Technisierung weniger Arbeitskräfte mehr produzieren können als heute. Und folglich auch mehr Güter zur Verfügung stehen, die dann bei gleichem Verteilungsschlüssel auch mehr Rentner versorgen können.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Warum funktioniert das System also nicht mehr? Warum müssen schon heute die Rentenbeiträge immer weiter erhöht werden, und gleichzeitig die Rentenleistungen immer weiter gesenkt, wenn doch angeblich genug da ist, um bei gleichen Anteilen sogar &lt;I&gt;mehr&lt;/I&gt; auszuzahlen?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Die Antwort darauf ist ganz einfach: Die Renten werden eben nicht als Anteil an der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung ausgezahlt, sondern nur als Anteil am Einkommen einer kleinen Gruppe der Deutschen. Und diese Bevölkerungsgruppe – nennen wir sie mal „Arbeitnehmer“ - erhält einen immer geringeren Anteil an dem Ertrag, der in Deutschland erwirtschaftet wird.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Diese Arbeitnehmer erzeugen also immer mehr, kriegen davon aber immer weniger ab – und müssen von diesem wenigen auch noch immer mehr Rentner bezahlen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Deutschland hat also kein demographisches Problem. Das Rentenproblem beruht in Wahrheit nicht auf zu wenig Kindern und zu vielen Alten, sondern auf demselben Verteilungsproblem, dass auch die anderen Zweige der Sozialversicherung heimsucht. Das hat sicher auch mit der zunehmend ungleichen Verteilung der Einkommen in der Gesellschaft zu tun – aber ganz akut und im Vordergrund ist es auch ein Arbeitslosenproblem.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn ein Arbeitsloser bezahlt gar nichts in die Sozialversicherungen ein, bzw. nur noch einen Anteil, der den Verteilungsschlüssel extrem nach unten zieht. „Mehr Kinder“ würden das Rentenproblem also nicht lösen – sondern nur dann, wenn sie auch „mehr Rentenbeiträge“ einzahlen. Da aber nicht einmal die vorhandenen Erwerbstätigen derzeit alle in versicherungspflichtigen Jobs untergebracht werden können, würden zusätzliche Arbeitskräfte, wie sie durch „mehr Kinder“ entstünden, kein zusätzliches Geld in die Rentenversicherung bringen, sondern nur die anderen Sozialkosten zusätzlich ansteigen lassen. Also braucht Deutschland zunächst einmal „mehr Jobs“, und nicht „mehr Kinder“.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Mehr Kinder würden das Problem sogar verschärfen und die Rente nicht sicherer machen, sondern das System endgültig zum Kippen bringen. Um die Rente sicherer zu machen, bräuchte man zunächst einmal mehr Arbeitsstellen, die zur Rentenversicherung beitragen – und am besten eine völlig neue Struktur der Sozialversicherung, der die dort entstehenden gesellschaftlichen Kosten nicht länger nur auf einen kleinen Teil der Bevölkerung umlegt, sondern gerecht auf das gesamte, von der Bevölkerung erzielte Einkommen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und genau deshalb wird auch von interessierten Kreisen gerne abgelenkt und über „mehr Kinder“ geredet – weil Kinder sympathisch wirken und sich so ein mehr an Ausbeutung politisch vermittelbar kommunizieren lässt. Außerdem glaubt jeder gerne die simple Rechnung, dass ja die Jungen für die Alten sorgen und dass es deshalb logisch klingt, wenn bei weniger Jungen auch weniger für die Alten da ist. Wer wagt da schon die Frage, welchen alten Rentner der jugendliche Arbeitslose ohne Ausbildung wohl versorgt, wenn er jetzt schon nur noch in staatlich finanzierten Beschäftigungsprogrammen unterkommt?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; So schlägt die Diskussion um „mehr Kinder“ aus Sicht der Gewinner der derzeitigen Verteilung des gesellschaftlichen Ertrags gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen verhindert diese Sichtweise eine Diskussion um eine Neuordnung des Systems, indem sie den Blick auf die wahren Zusammenhänge verschleiert. Und zum anderen kann man ganz nebenbei daran arbeiten, als Ausgleich für den „Kindermangel“ die Arbeitslosen von morgen zu sichern, durch avisierte Geburtensteigerung oder Einwanderung. Damit die Lohnkosten niedrig bleiben können und der Verteilungsschlüssel noch weiter zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung verschoben werden kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8897019391484238593?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8897019391484238593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8897019391484238593' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8897019391484238593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8897019391484238593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/03/kindermissbrauch.html' title='Kindermissbrauch'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4542084732565919531</id><published>2007-03-09T17:47:00.000+01:00</published><updated>2007-03-09T17:48:20.989+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><title type='text'>Hier gebe ich meine Bewertung ab</title><content type='html'>Neulich bekam ich eine Aufforderung von Booklooker: „Bitte geben Sie Ihre Bewertung ab!“&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, zu meiner letzten Transaktion hatte ich tatsächlich einiges zu sagen. Und das tat ich auch:&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;„Was der Kerl beim Kauf meines Buches abgezogen hat, lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Zumindest nicht mit Worten, die ein anständiger Mensch in der Öffentlichkeit gebrauchen sollte. Ein Stern ist eigentlich noch viel zu gut für diesen Betrüger.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ohne Skrupel ist er auf mein günstiges Angebot eingegangen, obwohl der niedrige Preis ihn moralisch verpflichtet hätte, zumindest das Doppelte zu zahlen. Aber nach Moral sucht man bei diesem Burschen wohl vergebens. Geradezu unverschämt war es, wie schnell er mir seine Adresse zugeschickt hat. Anscheinend konnte er es kaum erwarten, das abgezockte Gut in seine gierigen Finger zu bekommen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auch das Geld war im Nu überwiesen – Beweis genug dafür, dass er sich der Verworfenheit seines Tuns sehr wohl bewusst war: Schuldbewusstsein trieb ihn an, das Geschäft in aller Eile durchzuziehen, ehe ihm womöglich noch jemand Einhalt geböte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und dann, nachdem er mich ausgenommen hat wie eine Weihnachtsgans, übergoss mich der Kretin auch noch mit Hohn und Spott, indem er mich mit einer Vier-Sterne-Wertung und einem geheuchelten Lob für Ware und rasche Lieferung bedachte. Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass ein so minderwertiger Mensch etwas so Edles wie ein Buch erwerben wollte – pure Bosheit und Schnäppchenjägerei, nicht die erhabene Leselust kann die Triebfeder seines Tuns gewesen sein. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das Verhalten des Käufers grenzte jedenfalls an Diebstahl, und eine Kreatur, die so bereitwillig Gutmütigkeit und Menschenfreundlichkeit seiner Geschäftspartner ausnutzt – die in dem unanständig günstigen Preis zum Ausdruck kam – sollte eigentlich von weiteren Transaktionen auf dieser Plattform ausgeschlossen werden.“&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Diese sorgfältige Bewertung stellte ich also für Booklooker zusammen, damit anderen Kunden meine schlechte Erfahrung mit diesem Käufersubjekt erspart bleiben. Doch was bekam ich zu hören (oder besser, zu lesen), nachdem ich meine nüchterne und differenzierte Analyse zum Kaufverhalten meines Geschäfts'partners' absenden wollte?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; „Bewertung zu lang.“&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was wollen die eigentlich? Soll man seine Erfahrungen nun mit anderen Nutzern teilen oder nicht? Nun, sei's drum. Dann landet meine Warnung vor diesem Negativbeispiel eines Online-Kunden eben hier im Blog.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4542084732565919531?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4542084732565919531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4542084732565919531' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4542084732565919531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4542084732565919531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/03/hier-gebe-ich-meine-bewertung-ab.html' title='Hier gebe ich meine Bewertung ab'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2080550630218037034</id><published>2007-03-03T17:33:00.000+01:00</published><updated>2007-03-03T17:35:22.010+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Eine Reise zum Schicksalsberg</title><content type='html'>Ich hasse es wirklich, wenn ich in der Zeitung Berichte über eine öffentliche Veranstaltung lesen muss, die vorher in derselben Zeitung nicht angekündigt war. Denn wenn mich die Veranstaltung interessiert, hätte ich sie ja vielleicht gerne besucht – wäre sie nur rechtzeitig angekündigt worden. Dann ist der nachträgliche Bericht ja ja schon eine Verhöhnung des Lesers: Ätsch, verpasst!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und wenn sie mich nicht interessiert hätte, brauche ich den Bericht erst recht nicht.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun, sei's drum: Grund genug, jetzt genau dasselbe hassenswerte Verhalten an den Tag zu legen und kurz zu erwähnen, dass ich gestern Abend eine Lesung aus meinem letzten Roman gehalten habe, und zwar im Kölner &lt;A HREF="http://www.schicksalsberg-koeln.de"&gt;Rollenspielladen „Schicksalsberg“&lt;/A&gt;. Zum Glück nicht allein, sondern mit den Kolleginnen Linda Budinger und Andrea Tillmanns – für jemanden, der so fotoscheu ist wie ich, sind weitere Teilnehmer bei solchen Veranstaltungen als Deckung während der unvermeidlichen Fotos zum Abschluss unverzichtbar.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Pünktlich zu diesem Anlass stellte sich Anfang der Woche eine fette Halsentzündung ein, aber gestern lief dann alles doch sehr gut: Meine Stimme war okay, die Stimmung insgesamt noch besser. Ein wenig mehr Publikum hätte der Raum schon noch verkraften können, aber vielleicht wird das ja noch.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn die Fantasy-Lesungen im Schicksalsberg sollen eine regelmäßige, monatliche Einrichtung werden. Dann mit anderen Autoren, natürlich. Aber hoffentlich unter reger Beteiligung der Kölner Fantasy-Leser.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2080550630218037034?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2080550630218037034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2080550630218037034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2080550630218037034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2080550630218037034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/03/eine-reise-zum-schicksalsberg.html' title='Eine Reise zum Schicksalsberg'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6567691178823943856</id><published>2007-03-01T11:37:00.000+01:00</published><updated>2007-03-01T11:40:15.765+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Aufgeholt und abgeklemmt ...</title><content type='html'>Der ein oder andere hat es vielleicht bemerkt: In den letzten Wochen stimmte das „offizielle“ Datum meiner Blogeinträge nicht unbedingt mit den realen Daten überein, zu denen ich sie aufgespielt habe. Das lag daran, dass ich Ende letzten Jahres in Verzug geraten bin, und das nach und nach aufgeholt habe.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das ist nun geschafft, und das Blog ist wieder „up to date“.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das nächste Ungemach ist allerdings schon absehbar: Mein bisheriger Bloganbieter „Parsimony“ stellt seinen entsprechenden Service am 6.3. ein. In einer Woche also schon – o mein Gott! Für Ersatz ist allerdings bereits gesorgt. Ich habe mir einen Account bei „Blogger.com“ eingerichtet und werde innerhalb der nächsten Woche dorthin umziehen. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wer bisher über www.lohmannsland.de mein Blog aufgesucht hat, sollte gar keinen Unterschied bemerken. Abgesehen vom Design jedenfalls, was aber schon ein hinreichend großer Unterschied ist. Wie's aussehen wird, kann man sich jetzt schon unter www.lohmannsland.de/neublogtest anschauen. Es kann sein, dass am Anfang die Archive etwas leer sein werden. Ich trage zwar ab nächste Woche neue Einträge im neuen Blog ein, aber ich weiß nicht, wann ich dazu komme, die ganzen alten Beiträge zu übertragen. Vermutlich nur so nach und nach. Und bei den Kommentaren weiß ich gar nicht, ob ich sie retten kann.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich hätte gerne beim neuen Blog auch eine Unterteilung in Sachrubriken gehabt – aber das ist anscheinend auch beim neuen Anbieter nicht so einfach :-(&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Wer mein Blog bisher über Parsimony gelesen hat, der muss sich bzw. seine Links in Zukunft allerdings umstellen. Nämlich auf &lt;A HREF="http://www.lohmannsland.de"&gt;www.lohmannsland.de&lt;/A&gt; – wie oben genannt. Und das ist eigentlich alles.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6567691178823943856?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6567691178823943856/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6567691178823943856' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6567691178823943856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6567691178823943856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/03/aufgeholt-und-abgeklemmt.html' title='Aufgeholt und abgeklemmt ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5987756442124974394</id><published>2007-02-23T15:30:00.000+01:00</published><updated>2007-03-06T15:32:50.586+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Peter Handke</title><content type='html'>Jetzt hat er ihn doch endlich gekriegt, den Heinrich-Heine-Preis. Allerdings nicht in Düsseldorf, sondern den der Stadt Berlin. Womit mal wieder deutlich belegt ist, wo die Provinz ist und wo die Metropole – denn das erkennt man nicht zuletzt auch an der Fähigkeit, selbst kontroverse Fragen souverän anzugehen, ohne eine Provinzposse draus zu machen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun ja: Düsseldorf war ja auch noch nie als kulturelles Zentrum bekannt. Und der Vorgang belegt recht eindrucksvoll, dass die alten Regeln auch in der Moderne nicht außer Kraft gesetzt sind. Denn es glauben ja viele, dass man mit genug Geld und gutem Willen alles aus dem Boden stampfen kann. Aber so dick man den Lack auch aufträgt: Substanz wächst nur mit Tradition. Und diese Tradition ist es letztlich, die hektische Aufgeregtheiten vermeidet.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und was man von Düsseldorf noch nicht erwarten kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5987756442124974394?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5987756442124974394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5987756442124974394' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5987756442124974394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5987756442124974394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/02/peter-handke.html' title='Peter Handke'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8244715130079587781</id><published>2007-02-19T08:54:00.000+01:00</published><updated>2007-03-08T08:57:04.847+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Erziehung oder Betreuung</title><content type='html'>Derzeit eifrig diskutiert wird ja die Familienpolitik von Ursula von der Leyen. Nach erstem heftigen Gegenwind seitens der Konservativen wächst nun die Zustimmung – trotzdem lohnt es sich, die Vorschläge aus einer anderen Perspektive anzusehen. Denn es geht um eine Ausweitung der Betreuung, um Müttern trotz Kindern eine größere Beweglichkeit nicht zuletzt auch für die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf zu verschaffen. Aber was bedeutet das in der Praxis?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was in der Theorie gut klingt und ein lobenswerter Ansatz ist, zeigt seine Probleme erst in der Umsetzung. Mit der Einführung der „offenen Ganztagsschule“ in Nordrheinwestfalen sollte nämlich genau ein Schritt in die jetzt von unserer Familienministerin angedeutete Richtung getan werden – und deshalb lässt sich hier auch abschätzen, wohin dieser Weg führt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Hier lässt sich nämlich beobachten, dass die Ausweitung der Betreuung zu Lasten der erzieherischen Qualität geht – weil nämlich für die zusätzlichen Betreuungsplätze nicht im gleichen Umfang zusätzliche Gelder zur Verfügung gestellt werden, sondern stattdessen teuere und höherwertige Erziehungsangebote reduziert oder ganz geschlossen werden, um dafür mehr billige Plätze anbieten können. Vor diesem Hintergrund sind also zwei Fragen zu beantworten: Ist es das, was sich Frau von der Leyen auch für ihre Initiative gedacht hat? Und, wenn ja, wo genau liegen die Nachteile?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Mir persönlich fallen zunächst einmal drei Gruppen ein, wenn ich an Erziehungs- oder Betreuungsangebote denke: Zunächst einmal überforderten Familien, die in letzter Zeit ebenfalls Schlagzeilen machen – nämlich mit spektakulären Fällen von Verwahrlosung. Mitunter geht das zu Lasten der Kinder, mitunter aber auch zu Lasten der Gesellschaft – wenn auf diese Weise jugendliche Intensivstraftäter herangezogen werden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Oft genug leiden Kinder und Gesellschaft gleichermaßen, wenn nämlich die Erziehungs- und Integrationsdefizite der Kinder aus diesen Familien so groß sind, dass nicht nur sie selbst bei Eintritt in die Schule schon aufs Abstellgreis geraten, sondern auch noch das Niveau um sich herum so weit nach unten ziehen, dass sie andere Kinder mit hinabziehen. Solche Defizite mögen vor unterschiedlichem Hintergrund vorkommen – trotzdem möchte ich mir mal erlauben, diese Fälle mit den derzeit ebenfalls diskutierten Schlagworten „Migrationshintergrund“ und „Unterschichtendebatte“ in Verbindung zu bringen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Als zweite „Familiengruppe“ würde ich dann erfolgsorientierte Familien mit zwei berufstätigen Partnern nennen, oder auch einem alleinerziehenden, aber karriereorientiertem Elternteil.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und eine dritte Gruppe wäre dann die „klassische“ Familie, wo ein Elternteil zu Hause bleibt und die Erziehung selbst leitet, und auch durchaus dazu in der Lage ist – aber womöglich unterfordert und bei besseren Betreuungsmöglichkeiten in Gruppe 2 „aufsteigen“ könnte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Vielleicht habe ich etwas übersehen und es gibt noch weitere „Familiengruppen“. Eines sollte allerdings klar sein: Diese unterschiedlichen Ausgangslagen lassen sich nicht über einen Kamm scheren, sondern sie erfordern grundsätzlich unterschiedliche Angebote. Für Kinder der „Gruppe 2“ mag eine einfache Betreuung ausreichen, weil die Eltern womöglich neben der Erziehung noch eingespannt sind, aber trotzdem in der Lage sind, den Kindern auch noch eigenständig etwas zu vermitteln – und sei es auch nur durch ihr aktives Vorbild und ihre Möglichkeit, selbst zusätzliche Förderungsmöglichkeiten zu organisieren.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Für die Kinder der „Gruppe 1“ reicht Betreuung aber keinesfalls: Sie brauchen nicht nur Betreuung, sondern Erziehung und hochwertige Fördermaßnahmen. Bei einer breiteren Betreuungsbasis sollte sichergestellt sein, dass diese Maßnahmen dann nicht außen vor bleiben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; „Gruppe 3“ mit dem „erziehenden Elternteil“ kann vielleicht von den Betreuungsmaßnahmen profitieren. Trotzdem sollten diejenigen Eltern nicht übersehen werden, die sich trotzdem noch selbst um ihre Kinder kümmern wollen und dazu auch in der Lage sind. Und diese Familien können am besten von Unterstützung profitieren – sei es in Form unmittelbarer finanzieller Zuwendungen, oder in Form subventionierter Kursangebote wie Musikschulen etc.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Es stellt sich also die Frage, wie Frau von der Leyen sich die Austarierung der unterschiedlichen Anforderungen dieser unterschiedlichen Arten von Familie gedacht hat. Hier in NRW wird derzeit viel über verbesserte Förderung der „Gruppe 1“ geredet – beispielsweise durch vorschulische Tests und ggf. „Kindergartenpflichtzeiten“. Tatsächlich aber sind zugunsten der offenen Ganztagsschule erst mal Mittel weggefallen, die bisher für andere pädagogische Konzepte zur Verfügung standen; und es wurden auch Angebote reduziert, die vorher die Eltern nutzen konnten, die sich selbst um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Frau von der Leyen zählt selbst zur „zweiten Gruppe“, kann förmlich als Musterbeispiel für diesen Typus herhalten. Es kommt mir daher zunächst mal sonderbar vor, dass von ihren Vorschlägen, soweit ich sehen kann, gerade auch diese „Gruppe 2“ am ehesten profitiert – und dass sich aus meinen bisherigen Erfahrungen der Eindruck ergibt, dass die anderen Gruppen die Kosten dafür zu tragen haben werden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Es würde Deutschland sicher nicht schaden, mehr Mittel in die Erziehungs- und Bildungspolitik zu lenken. Wenn die diskutierten Vorschläge von Ursula von der Leyen allerdings ausschließlich oder auch nur zu einem Großteil durch bloße Umschichtungen innerhalb des Ressorts finanziert werden sollen, sähe das für mich nach einem erstklassigem Fall von Klientelpolitik aus: den andern wird's genommen, um es der eigenen Gruppe zu geben. Das jedenfalls kann keine sinnvolle Politik sein, selbst wenn die geförderte Gruppe tatsächlich einen förderungswürdigen Lebensstil vertritt – und damit greift die derzeitige Diskussion, die sich nur darauf beschränkt, zu kurz.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich denke also, dass unsere Familienministerin zumindest mehr Distanz von der eigenen Person an den Tag legen und deutlich machen sollte, wie sie die Ausgewogenheit der unterschiedlichen Familienfördermaßnahmen zu sichern gedenkt. Bis jetzt jedenfalls hatte ich eher den Eindruck, dass hier nach dem Motto verfahren wird: An meinem Wesen soll die Welt genesen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8244715130079587781?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8244715130079587781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8244715130079587781' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8244715130079587781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8244715130079587781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/02/erziehung-oder-betreuung.html' title='Erziehung oder Betreuung'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1700794656255604135</id><published>2007-02-12T22:02:00.000+01:00</published><updated>2007-03-08T22:04:25.986+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Heute in der Zeitung ...</title><content type='html'>... fand ich die Werbung einer bekannten Billigfluglinie mit folgendem Werbespruch: „Viele tolle Destinationen verfügbar!“&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Muss das wirklich sein?&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Klar, Werbetexter finden immer gute Gründe für ihr Denglisch: Klingt moderner, weltoffener, einfach klangvoller, heischt nach Aufmerksamkeit ... &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber man möge sich dieses Wort mal auf der Zunge zergehen lassen: „Destinationen“&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Klingt, wie frisch aus der Amtsstube importiert. Schwerfällig. Leblos. So bodenständig und bleiern, dass man sich schon fragt, wie ein Flugzeug abheben kann, das mit diesem Begriff beworben wird.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Sicher, vermutlich würde den Werbetextern auch was einfallen, um diese Wortwahl zu verkaufen. Ist schließlich ihr Job. Aber wer den Begriff auf sich wirken lässt, merkt sofort, dass da jede Begründung nur hohles Vertretergelaber und lachhafte Rechtfertigung ist.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Dieser Werbespruch ist der eindeutige Beweis: Das „Denglisch“ der Werbewelt ist kein wohlüberlegter Spracheinsatz, auf Klang und Wirkung hin optimiert. Es ist nur Ausdruck der Hilflosigkeit von Textern, die schlicht kein Deutsch können und beim verzweifelten Ringen um den richtigen Ausdruck einfach aufgeben und irgendwas hinschreiben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, meine kostenlose Sprachberatung an die Texter dieser Anzeige: Das Wort, nach dem ihr drei Nächte vergebens gesucht habt, bevor ihr schließlich kapitulieren musstet, lautet „Ziele“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1700794656255604135?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1700794656255604135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1700794656255604135' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1700794656255604135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1700794656255604135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/02/heute-in-der-zeitung.html' title='Heute in der Zeitung ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3332866479476601052</id><published>2007-02-07T11:42:00.000+01:00</published><updated>2007-03-09T11:44:25.921+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Der Fehler des Autoren ist der Genitiv</title><content type='html'>Ich könnte immer wieder schreien, wenn ich irgendwo von &amp;quot;dem Autoren&amp;quot; lese. Und das lese ich leider immer häufiger. Also, hier sei's gesagt: &amp;quot;Autoren&amp;quot; ist Plural, und sonst nix!&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Lustigerweise sind es meist Autoren, die nicht wissen, wie man ihren Beruf richtig schreibt – und das ist irgendwie traurig. Wenn ich so was in einem Manuskript lese, würde ich dem betreffenden &amp;quot;Autoren&amp;quot; immer gerne sagen, er soll erst mal zur Schule gehen und schreiben lernen, bevor er auf diesem Gebiet arbeiten will. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Interessant auch, wie unbelehrbar manche an ihrem Fehler festhalten: Da wird ein eindeutiger grammatischer Sachverhalt gerne zur &amp;quot;umstrittenen Frage&amp;quot; erklärt, oder es wird gar auf die &amp;quot;Neue Rechtschreibung&amp;quot; verwiesen. Selbst der Hinweis auf den Duden hilft nicht immer weiter: &amp;quot;&lt;I&gt;Aber im Duden steht doch: 'Autor, der; -s, ...oren' Und das heißt doch wohl, dass man 'Autors' oder 'Autoren' schreiben kann?&lt;/I&gt;&amp;quot; So was kriegt man dann zu hören. Und fühlt sich doppelt peinlich berührt, weil diese Autoren nicht nur ihre Berufsbezeichnung richtig schreiben können, sondern nicht mal den Duden benutzen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also: Im Duden stehen immer zwei Formen, zuerst der Genitiv (in dem Falle also &amp;quot;des Autors&amp;quot;, und auch nicht &amp;quot;des Autoren&amp;quot;, wie man mitunter ebenfalls liest) und dann der Plural (&amp;quot;die Autoren&amp;quot;). Und über den Dativ (denn das ist &amp;quot;dem Autor&amp;quot;) sagen beide aufgeführte Formen nichts aus – allerdings kann man aus den aufgeführten Formen ableiten, ob ein Substantiv stark oder schwach dekliniert, und daraus wiederum lässt sich der Dativ eindeutig bestimmen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Lustigerweise scheint sich gerade diese Schreibschwäche so weit verbreitet zu haben, dass die Duden-Redaktion inzwischen sogar den Akkusativ und den Dativ von &amp;quot;Autor&amp;quot; explizit aufgeführt hat, obwohl sich das eindeutig aus der Genitiv- und der Pluralform ableiten lässt (&amp;quot;dem/den Autor&amp;quot; kann jeder dort lesen, der den Eintrag bis zum Ende verfolgt). Was das wohl über die Sprachkenntnisse speziell dieser Berufsgruppe aussagt?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich finde es jedenfalls paradox, dass gerade ein solcher Begriff, der ja eigentlich nur von einer schreibenden Sprachprofi-Zunft verwendet wird, eine Erklärung &amp;quot;für Dummies&amp;quot; im Duden hinzugefügt bekommen hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3332866479476601052?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3332866479476601052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3332866479476601052' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3332866479476601052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3332866479476601052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/02/der-fehler-des-autoren-ist-der-genitiv.html' title='Der Fehler des Autoren ist der Genitiv'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6544759784163139979</id><published>2007-01-31T17:39:00.000+01:00</published><updated>2007-03-10T17:40:45.217+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Die Engländer machen mal wieder Terror</title><content type='html'>Dieser Tage konnte man in der Zeitung erneut von einem Anschlag lesen, den die englische Polizei verhindert hat. Nun, vielleicht war es wirklich so.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Als Erstes musste ich bei diesen Schlagzeilen allerdings an die &amp;quot;Flugzeugattentate mit Flüssigsprengstoff&amp;quot; denken, die zuletzt von den englischen Sicherheitsbehörden vereitelt wurden. Schon kurz darauf meldeten sich Chemiker zu Wort, die die angeblichen Attentatspläne als schwachsinnig entlarvten – oder allenfalls als das Werk von Schwachsinnigen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn es reicht offenbar nicht, zwei harmlose Flüssigkeiten in ein Flugzeug zu bringen, um eine Bombe zu haben. Allein der Transport der benötigten Substanzen ist so aufwendig, dass er wenig Aussicht auf Erfolg verspricht und kaum ein Sicherheitsbeamter die nötigen Laborcontainer mit Getränke- oder Duschgelflaschen verwechseln könnte. Und das »Zusammenkippen« im Flugzeug erfordert sodann die Einrichtung eines Labors in der Bordtoilette, die auch kaum unbemerkt bleiben dürfte. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Entweder also waren die damals festgenommenen »Terroristen« ziemlich naiv – oder die Öffentlichkeit, die sich von den Sicherheitsbehörden eine solche Räuberpistole auftischen ließ. Und da sämtliche unter großem Presserummel verhafteten &amp;quot;Verdächtigen&amp;quot; später sang- und klanglos wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, war wohl eher Letzteres der Fall. Denn wenn tatsächlich jemand versucht hätte, Sprengstoff in ein Flugzeug zu schmuggeln, hätte das allein wohl für eine Anklage ausreichen sollen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Was also geblieben ist, sind die neuen, EU-weit verschärften Sicherheitsbestimmungen für Flugreisen: Schikanen für Flugreisende, die allein auf Panikmache ohne Substanz beruhen, Reaktion auf eine im Nachhinein widerlegte Geschichte, deren schlimmste Folge eben jene Flugverkehrsbehinderungen sind. Nun ja, der technische Fortschritt bleibt nicht stehen. Vielleicht wird irgendwann ja auch mal die Bedrohung entwickelt, die zu den Sicherheitsmaßnahmen passt ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Es gibt ja den Spruch, wenn man wissen will, wer für etwas verantwortlich ist, soll man darauf schauen, wer davon profitiert. Das sind in dem Fall eindeutig die Fluggesellschaften und die Händler am Flughafen, die nun ihre teuren Getränke besser verkaufen können. Allerdings ist das eine zweischneidige Angelegenheit, denn wenn der Flugverkehr umständlicher wird, stellt das zugleich auch ein Risiko für die Geschäftsteilnehmer da. Und es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass Geschäftsleute, die vom Flugverkehr leben, die Angst vor eben diesem anheizen. Genauso unglaubwürdig mutet es auch an, dass staatliche Sicherheitsbehörden solche Panik schüren, nur um ein paar zusätzliche Shopeinnahmen am Airport zu ermöglichen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da ist ein wenig Panikmache aus Eigennutz schon wahrscheinlicher. Denn bedenklich finde ich es schon, dass diejenigen, die umso mehr Geld bekommen, je mehr Terrorismus zu bekämpfen sind, auch diejenigen sind, die feststellen dürfen, wie viel Terrorismus nun wirklich vorhanden ist. Und nachzuvollziehen ist es auch – die Sicherheitsbehörden in England stehen unter dem Druck einer potenziell realen Bedrohung und müssen etwas vorweisen können; und die Regierung steht unter dem Druck, einen Krieg zu rechtfertigen oder davon abzulenken. Und wenn man dann glaubt, den Zipfel von etwas zu fassen bekommen zu haben, steigert man sich schon mal gerne so richtig rein.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nur, eines ist sicher: Auch wenn es diesmal so aussieht, als würden die Fahndungsergebnisse für eine Anklageerhebung ausreichen, glaube ich vorläufig nichts mehr von dem Info-Terror, der aus England herüberschwappt. Meinem Empfinden nach sind das Ergebnisse, die am Rande der Hysterie erarbeitet wurden – und die ich gerne erst von dritter Seite bestätigt haben möchte. Beispielsweise durch ein Gerichtsurteil.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und ich hoffe auch, dass die Politik sich in Zukunft nicht so leicht von dieser Hysterie anstecken lässt und uns vor weiteren Schnellschüssen verschont, an deren Treffern der normale Bürger auch dann noch zu laborieren hat, wenn die Feuerleitstelle längst schon gemeldet hat: »Sorry, da war doch nichts.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6544759784163139979?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6544759784163139979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6544759784163139979' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6544759784163139979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6544759784163139979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/01/die-englnder-machen-mal-wieder-terror.html' title='Die Engländer machen mal wieder Terror'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2669590884638320663</id><published>2007-01-23T11:24:00.000+01:00</published><updated>2007-03-12T11:25:26.251+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Aua!</title><content type='html'>Es gibt Dinge, die sind, wenn man sie erlebt, lustiger als man sie erzählen kann. Situationskomik eben. Das Folgende gehört vermutlich dazu – trotzdem will ich mich mal daran versuchen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da begab es sich nämlich beim letzten Karatetraining, dass der Trainer etwas für die »Abhärtung der Hände« tun wollte. Wir sollten uns etwa einen Schritt vor die Wand stellen und dann nach vorne fallen lassen – und zwar so, dass wir uns mit den Fäusten an der Holzwand wieder abfangen. Dabei kann man gleich die Haltung im Handgelenk trainieren und den richtigen »Auftreffpunkt«, nämlich im Bereich der Knöchel an Zeige- und Mittelfinger.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wir fingen also an, und es war ein leises »Pock« zu hören. &lt;BR&gt;&amp;nbsp; Damit war der Trainer wohl nicht zufrieden, denn es klang schon sehr zaghaft. Wenn man richtig die Fäuste gegen die Holzwand knallen lässt, kann man schon etwas mehr erwarten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; »Ich will was hören!«, rief er also.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Man hörte beim nächsten Durchgang ein etwas lauteres »Pock« - und ein sehr lautes »Aua« von links.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der Trainer blickte sich irritiert um: »Das war es eigentlich nicht, was ich hören wollte.«&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber irgendwie war das »Aua« doch eine sehr passende Antwort auf die vorherige Aufforderung ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2669590884638320663?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2669590884638320663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2669590884638320663' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2669590884638320663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2669590884638320663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/01/aua.html' title='Aua!'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-8626363371658382279</id><published>2007-01-17T10:42:00.000+01:00</published><updated>2007-03-13T10:43:20.029+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><title type='text'>Der Spinnenführerschein</title><content type='html'>Den Führerschein fürs Auto gibt's schon länger, den Mofa-Führerschein noch nicht ganz so lange; der Computerführerschein wird jedem empfohlen, und über den Führerschein für Hundebesitzer wird schon eine Weile diskutiert. Zuletzt wurde sogar erwogen, dass alle Eltern erst mal den Kinder-Führerschein machen müssen, bevor sie ihr eigenes Kind erziehen dürfen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also, ich finde diesen Trend gut. Und ich finde, es gibt noch viel zu viele Dinge, an die sich die Leute derzeit noch ungeschickt und unausgebildet heranwagen dürfen – ich fordere daher: Mehr Führerscheinpflichten für Deutschland!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und zuallererst denke ich dabei an den „Spinnenführerschein“.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Allzu oft musste ich in der Vergangenheit erleben, wie viele Menschen Spinnen in ihrer Wohnung haben, und trotzdem durch fehlende Sachkenntnis und schlechte Behandlung großen Schaden anrichten. Zu Dutzenden landen Spinnen im Staubsauger, werden zertreten, den Abfluss hinuntergespült oder sonstwie wenig artgerecht behandelt. Der Spinnenführerschein könnte Abhilfe schaffen, indem nämlich jeder, der Spinnen in seiner Wohnung hat, auch einen Nachweis seiner Sachkunde erbringen muss.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und dieser neue Führerschein hätte nicht nur den Effekt, die Mitbürger noch mehr zu gängeln und zu schikanieren ... pardon, wollte sagen: Die Lage der Spinnen in Privathaushalten entscheidend zu verbessern und die Menschen zum verantwortungsvollen, sachgerechten Umgang mit der Mitkreatur anzuhalten. Nein, ich verspreche mir davon auch entscheidende Einnahmen für die darbende Staatskasse! Zunächst einmal wären da natürlich die Gebühren für die Erstellung dieses amtlichen Formulars. Aber wenn man dann eine „Spinnenstreife“ ausschickt, käme sicher noch ein erkleckliches Sümmchen an Bußgeldern zusammen. Ich stelle mir den Besuch des Kontrolleurs dann in etwa so vor:&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;„Guten Tag her Müller. Sie wissen ja, dass man nach dem neuen Gesetz §§x y/z§§ nur Spinnen in seiner Wohnung halten darf, wenn man im Besitz des gültigen Zertifikats zum Nachweis der Sachkunde im Umgang mit arachniden Mitbewohnern, vulgo 'Spinnenführerschein', ist. Haben Sie ... wie, sie haben keinen Spinnenführerschein? Und sie halten auch keine Spinnen in ihrer Wohnung? Wenn ich das bitte überprüfen dürfte ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; &lt;I&gt;Kroskroskrams...&lt;BR&gt;&lt;/I&gt;&amp;nbsp; Ah, was haben wir denn da! Eine Hauswinkelspinne – und das hinter ihrem Schrank! Ich stelle also fest, dass sie ohne gültigen Führerschein eine Spinne in ihrer Wohnung halten. Weil sie diese Spinne hinter ihrem Schrank versteckt haben, muss ich kriminelle Energie und böse Absicht unterstellen. Das verdoppelt natürlich das Bußgeld. Hinzu kommt eine einjährige Sperrfrist für den Spinnenführerschein, und dass sie nicht auf die Idee kommen, in dieser Zeit wieder eine Spinne zu halten! Ich komme nachprüfen!“&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Man sieht, der Spinnenführerschein ist gut für die Spinnen und eröffnet ein schier unerschöpfliches Labsal für den Staatshaushalt. Warum wurde er noch nicht eingeführt?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-8626363371658382279?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/8626363371658382279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=8626363371658382279' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8626363371658382279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/8626363371658382279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/01/der-spinnenfhrerschein.html' title='Der Spinnenführerschein'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6903176281025594150</id><published>2007-01-10T11:29:00.000+01:00</published><updated>2007-03-14T11:31:02.994+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Macht mal langsam schneller</title><content type='html'>Den heutigen Eintrag möchte ich einem Urteil des BGH widmen. Der hat nämlich jetzt entschieden, dass Kommunen entschädigungspflichtig sind, wenn eine Grundbucheintragung zu lange dauert. Ein bemerkenswertes Urteil – bemerkenswert vor allem dann, wenn man auf die Daten blickt: Der Fall war von 1998, die Gerichtsentscheidung 2007. Da musste ich dann ein wenig schmunzeln. Was passiert nun, wenn die Betroffenen auch für die 9 Jahre Rechtsweg noch eine Entschädigung verlangen?&lt;BR&gt;  Im Grunde ist diese Entscheidung also eine Skurrilität in sich, und man fragt sich, ob sie das Problem langsam arbeitender Behörden lösen soll, oder nicht doch eher nur illustrieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6903176281025594150?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6903176281025594150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6903176281025594150' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6903176281025594150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6903176281025594150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/01/macht-mal-langsam-schneller.html' title='Macht mal langsam schneller'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2133278581304987345</id><published>2007-01-05T09:35:00.000+01:00</published><updated>2007-03-17T09:37:02.298+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Bewerberüberhang</title><content type='html'>Viele Firmen sehen ihr Heil in einem möglichst großen Bewerberüberhang: Die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt macht es möglich, Löhne zu drücken und verschafft zudem eine große Auswahl an Bewerbern, unter denen man den besten aussuchen kann.&lt;BR&gt;  Außerdem glauben die meisten Unternehmen, dass eine große Mobilität der Arbeitskräfte nützlich für sie ist. Denn wenn Arbeitnehmer sich nicht nur vor Ort bewerben, sondern überall im Bundesgebiet, wo gerade eine Stelle angeboten wird, dann können die Firmen sich für jede Stelle den besten Bewerber aus ganz Deutschland aussuchen.&lt;BR&gt;  So stellt sich also die Unternehmerseite oft genug den optimalen Arbeitsmarkt vor.&lt;BR&gt;  Aber ist das wirklich so? &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Einfache Mathematik macht deutlich, dass ein allzu großer Bewerberüberhang zwangsläufig gerade die Sekundärtugenden ausselektiert, auf die Unternehmen so viel Wert legen. Denn wenn 100 Bewerber auf eine Stelle kommen, bedeutet dies automatisch und zwangsläufig auch, dass ein Bewerber 100 Bewerbungen und mehr schreiben muss, ehe er wieder einen Job hat.&lt;BR&gt;  Bei diesem Umfang ist es unmöglich, dass der Bewerber sich wirklich noch gründlich über das Unternehmen informiert oder irgendeine persönliche Beziehung zu dem Unternehmen hat, bei dem er sich bewirbt. Aber genau das muss er in seinen Bewerbungen zeigen. Und so wird systematisch die Bewerberlüge in das System gezüchtet.&lt;BR&gt;  Wenn nun aber die Unehrlichkeit in Bewerbungen systemimmanent gefördert  wird, führt das im zweiten Schritt dazu, dass eine überzeugend wirkende Unehrlichkeit zunehmend zum positiven, wenn auch unerwünschten Selektionskriterium für Arbeitnehmer wird – und somit erhalten die besten Blender zunehmend die besten Chancen. Stellenrelevante Qualitäten werden dadurch vernebelt, und die angebliche Auswahl wird für Unternehmen zur Farce.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun wird auch noch von einer anderen Seite her der Druck auf potenzielle Arbeitnehmer verstärkt: Die Umgestaltung des sozialen Systems soll zunehmend auch Arbeitsunwillige dazu zwingen, sich um eine Arbeitsstelle zu bemühen – und diese Bemühungen sollen auch noch auf eine Weise vonstatten gehen, die ernsthaft wirkt. Was in der Praxis bedeutet: Wer tatsächlich arbeitsunwillig ist, muss das in seinen Bewerbungen nach Kräften verschleiern.&lt;BR&gt;  Wenn man nun aber Tausende von Bewerbern dazu zwingt, sich auf eine Stelle zu bewerben, die sie gar nicht wollen, dann müssen die Personalchefs auch unter tausend Lügnern und Betrügern den geeigneten Kandidaten herausfinden. Die Firmen wählen zunehmend unter Bewerbern, die sich nur widerwillig bewerben und dazu gezwungen werden, diesen Widerwillen durch möglichst überzeugende Heuchelei zu vertuschen. Wahrscheinlich findet man eher eine gute Arbeitskraft, wenn man nur unter wenigen zu wählen hat, dafür aber nur unter den hochmotivierten und perfekt für die Stelle passenden Bewerbern.&lt;BR&gt;  Fazit: Ein allzu großer Bewerberüberhang und behördlicher Druck auf Arbeitssuchende schadet der Wirtschaft letztendlich. Diese Faktoren erhöhen die nichtproduktiven Kosten der Unternehmen und steigern auch die Wahrscheinlichkeit, dass Stellen fehlbesetzt werden – was immer ein besonders kostspieliger Fehler ist.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das stimmt natürlich nicht immer und in jeder Konstellation. Arbeitskräftemangel erzeugt Kosten für die Wirtschaft und Verluste durch nicht zu besetzende Stellen – und ein gewisser Bewerberüberhang hat tatsächlich kostendämpfende Wirkung und ist zudem absolut notwendig, um zeitliche und räumliche Ungleichgewichte statistisch ausgleichen zu können.&lt;BR&gt;  Aber: Es gibt eine Grenze, ab der dieses für die Wirtschaft optimale Verhältnis kippt und unerwünschte Nebenwirkungen anfangen, von ganz unerwarteten Seiten her die positiven Effekte scheinbar günstiger Verhältnisse aufzuzehren. Auch hier bewahrheitet sich mal wieder der schon früher im Blog angebrachte Spruch: Wer zu gierig ist, geht am Ende leer aus.&lt;BR&gt;  Nur, wenn die Wirtschaft am Ende nicht die richtigen Arbeitskräfte kriegt, leiden nicht die Unternehmen, sondern die Gesellschaft insgesamt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2133278581304987345?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2133278581304987345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2133278581304987345' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2133278581304987345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2133278581304987345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/01/bewerberberhang.html' title='Bewerberüberhang'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-724958456946068242</id><published>2006-12-30T09:37:00.000+01:00</published><updated>2007-03-17T09:42:10.474+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Gottvaters Bettgeschichten</title><content type='html'>Kürzlich las ich in der Zeitung vom „Gottvater des Internets“. Gottvater ist schon ein merkwürdig sperriger Begriff, trotzdem liest man ihn in letzter Zeit immer häufiger, wenn von einer grauen Eminenz, dem Begründer einer Sache oder einer ähnlich einflussreichen Person die Rede ist. Und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich endlich erkannt habe, wie ein so blödsinniger Ausdruck in der deutschen Sprache überleben kann: Es ist natürlich wieder ein Anglizismus!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn im Englischen gibt es den Begriff „godfather“, den ich auch schon oft genug übersetzt habe, ohne mir darüber Gedanken zu machen. Und zwar als „Pate“. Aber offenbar gibt es viele Übersetzer, die sich sogar noch weniger Gedanken machen und einfach wörtlich übersetzen. Oder Journalisten, die überhaupt nicht übersetzen, sondern nur ohne nachdenken irgendwas schreiben – und dabei gerne auch auf „False Friends“ hereinfallen. Anglizismen sind also eine Sache. Aber Anglizismen, die noch dazu auf falsch übersetzten englischen Begriffen beruhen, sind nun wirklich das Letzte ... &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Tatsächlich das Letzte, was ich zu diesem Thema gelesen habe, fand ich allerdings in einer Rezension zu dem Kinofilm „Das Mädchen aus dem Wasser“. Sie kennen diesen Film? Darin geht es nämlich um eine „Bettgeschichte“ ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Hm, Bettgeschichte? Diese Rezension im Kopfe habe ich eiligst die nächste Vorführung besucht und erwartete heiße Bettszenen – oder, anglizistischer ausgedrückt, Sexszenen. Leider wurde ich enttäuscht, denn ich war wieder auf eine schlechte Übersetzung hereingefallen. War nichts mit „Bettgeschichten“ - tatsächlich hatte der Rezensent sich nur an der „bed time story“ eines englischen Vorbilds orientiert. Und „bed time stories“ sind „Gutenachtgeschichten“, während man unter „Bettgeschichten“ im Deutschen etwas deutlich anderes versteht.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Und dem nächsten Rezensenten oder sonstwie fungierendem Übersetzer oder Journalisten, der mich auf diese Art zu täuschen wagt, schicke ich den örtlichen Mafia-Gottvater auf den Hals. Jawoll!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-724958456946068242?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/724958456946068242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=724958456946068242' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/724958456946068242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/724958456946068242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/12/gottvaters-bettgeschichten.html' title='Gottvaters Bettgeschichten'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3370201208344522672</id><published>2006-12-25T12:33:00.000+01:00</published><updated>2007-03-18T12:36:18.263+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Ein gentechnisch erzeugtes Vakuum</title><content type='html'>Grüne Gentechnik ist ja heftig umstritten: Die Industrie preist die Vorzüge an und spielt die Risiken herunter, während die Ökos schon die furchtbarsten Krankheiten an die Wand malen, wenn man nur mal Milch von einer Kuh trinkt, die irgendwann mal einen Löffel Genmais abbekommen hat.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Vor kurzem aber las ich einen Artikel zur grünen Gentechnik, der mich zum ersten Mal zum Nachdenken brachte: Darin nämlich pries ein Biologe es als Vorteil der Gentechnik an, dass man damit auch allergenfreie Lebensmittel für Nahrungsmittelallergiker züchten kann. Nun, ich bin gegen diverse Nahrungsmittel allergisch und habe mich schon seit zehn Jahren nicht mehr getraut, einen frischen Apfel anzurühren. Insofern trifft mich das Argument natürlich besonders. Aber was mich eigentlich stutzig gemacht hat: Ich habe dieses Argument in der x-jährigen Diskussion über grüne Gentechnik vorher noch nicht ein einziges Mal gehört!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und als ich so am Nachdenken war, fiel mir zum ersten Mal richtig auf, warum die Diskussion über Grüne Gentechnik so einseitig und wenig überzeugend abläuft, wie sie in den letzten Jahren abgelaufen ist: Denn genau genommen habe ich noch nie, in all den Jahren nicht ein einziges Mal einen Vorteil von Genfood gehört, den ich als Verbraucher daraus ziehen könnte. Von Hungersnöten in Afrika war die Rede (wo man sich die patentierten Genprodukte ohnehin nicht leisten kann), von Vorteilen für die Bauern beim Spritzen und bei der allgemeinen Schadstoffresistenz; davon, dass man Nahrungsmittel, die ich ohnehin schon kaufen kann, auch anderswo anbauen kann, oder billiger. Nichts davon ist mir das Risiko eines unerwarteten allergischen Schocks durch „springende Gene“ wert. Nichts davon ist mir als Kunde der Nahrungsmittelindustrie irgendetwas wert – und deshalb war ich auch immer kompromisslos gegen gentechnisch veränderte Nahrung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Weil nämlich, egal wie gering das Risiko sein mag, diesem Risiko niemals ein auch noch so geringer Vorteil für mich gegenübergestellt wurde.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Und ich denke, genau da liegt der zentrale Mangel der „Grünen Gene“: Die Industrie für Agrartechnik hat zwar daran gedacht, was sie selbst von ihren Entwicklungen hat; und der Bauer, dem sie ihr Saatgut verkaufen will – sie hat aber den Endkunden vergessen. Und deshalb kann sie in der aktuellen Diskussion keinen Vorteil nennen, der den Endverbraucher von ihren Produkten überzeugen könnte. Und genau daher rührt die Feindseligkeit für Genfood.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und weil die Industrie den Endverbraucher schlichtweg vergessen und ihm nichts zu sagen hat, diskutiert sie über das Für und Wider genveränderter Nahrungsmittel nur noch mit den Ökos. Die aber haben, ehrlich gesagt, auch nichts zu sagen, was den Normalbürger interessieren würde. Aber durch das vollständige Versagen der Genindustrie erreichen sie trotzdem ihr Ziel: Denn die Industrie hat den Argumenten der Ökos selbst nur negative Botschaften entgegenzusetzen, in der Art von: „Gentechnik ist doch gar nicht so gefährlich“ - soll das etwa jemanden überzeugen?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und so dominieren derzeit die Anti-Genpositionen den Meinungsmarkt; allein deshalb, weil die Defensive immer eine schwache Position ist. Dementsprechend ist die derzeitige Genfeindlichkeit auch keine echte gesellschaftliche Position, sondern nur Füllmaterial eines Meinungsvakuums, das die Industrie selbst hat entstehen lassen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Diesen Zustand zu beenden, hat die Nahrungsmittelindustrie ebenfalls selbst in der Hand. Sobald die Entwickler und Meinungsmacher in den Konzernen mal nicht nur an ihr Produkt und ihren Geldbeutel denken, sondern auch an den Kunden, der ihn füllen soll, können sie jederzeit einen Stimmungswechsel bewirken. Sobald nämlich die Genindustrie ein Produkt an den Markt bringt, mit dem sie dem Verbraucher einen konkreten Vorteil suggerieren kann, werden die so angesprochenen Zielgruppen auch kaufen. Das allerdings muss schon mehr sein als »genauso gut wie Nicht-Gen-Mais«. Denn, mal ehrlich: Wie unnütz muss ein Produkt sein, wenn dem Hersteller nicht mehr dazu einfällt?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Also: Die derzeitige Gendiskussion geht am Verbraucher völlig vorbei. Soll die Industrie ihn doch erst mal auf den Tisch legen, den allergenfreien Apfel für Apfel-Allergiker. Dann, aber erst dann, wäre ich bereit, mir die Argumente der Genindustrie auch nur anzuhören. Wer sein Geld ohne die Kunden verdienen will, hat am Markt ohnehin nichts verloren und darf sich auch nicht über das feindselige Klima wundern, das ihm entgegenschlägt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3370201208344522672?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3370201208344522672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3370201208344522672' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3370201208344522672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3370201208344522672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2007/12/ein-gentechnisch-erzeugtes-vakuum.html' title='Ein gentechnisch erzeugtes Vakuum'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4243421104961183878</id><published>2006-12-18T11:51:00.000+01:00</published><updated>2007-03-20T11:52:27.603+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><title type='text'>Versandhandel taugt nichts ...</title><content type='html'>Tag für Tag kriege ich Unmengen von Katalogen zugeschickt, und irgendwann wird man eben doch mürbe. Also beschloss ich letztens, den Versuch zu wagen und mal eine Bestellung aufzugeben. Um es vorwegzunehmen: Eine Katastrophe!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das Ganze fing schon mit dem Angebot an, das völlig unzumutbar war. Beispielsweise wurde in einem Teil des Kataloges geschmackvolle Wohnungseinrichtung vorgestellt. Auf einem Bild konnte man einen Teppich bewundern, der eigentlich recht ansprechend aussah - leider saß dort ganz ungeniert ein Hund darauf! Kümmern sich diese Versandläden denn überhaupt nicht um ihre Ware? Für mich als Allergiker ist dieser Teppich, wenn schon der Hund darauf saß, verdorben und nicht mehr zu kaufen. Ganz ähnlich sah es dann mit der Couch aus, wo sich ein Typ mit bloßen Füßen drauf flegelte. Ganz ehrlich: Wer will sich dieses Möbelstück noch ins eigene Wohnzimmer holen?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Na ja, nach einigem Stöbern fand ich schließlich doch noch etwas, was mich interessierte: formschöne Unterwäsche. Aber auch hier zeigte der Versandhandel seine Tücken: Während im Laden die Unterwäsche schön hygienisch in Paketen und Folien verpackt ist, wurden die im Katalog angebotenen Stücke allesamt von Models am bloßen Körper getragen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun, ich wollte ja nicht so pingelig sein, und die Unterwäsche-Models wirkten ja auch recht sauber und gepflegt. Also war ich geneigt, mal Fünfe gerade sein zu lassen und die Wäsche trotzdem zu bestellen - allerdings rief ich vorher beim Servicetelefon des Anbieters an und fragte nach, ob da vielleicht ein Rabatt auf den Katalogpreis drin ist. Immerhin war die Wäsche ja gebraucht - leugnen zwecklos, wo es doch auf den Fotos im Katalog so deutlich zu sehen war.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und was bekam ich als Ausrede zu hören? Die verkaufte Ware ist überhaupt nicht mit der im Katalog identisch! Und das erzählt mir die Verkäuferin mit der größten Selbstverständlichkeit, als wäre es auch noch ein besonderer Vorzug. Von wegen! Das ist der pure Nepp!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wenn ich in den Laden gehe und eine Ware sehe, kann ich sie in den Wagen legen - und die Ware, die ich sehe, ist auch die, die ich kaufe. Man stelle sich nur mal vor, in einem normalen Geschäft will der Verkäufer einem die Ware nicht zeigen, sondern stellt etwas ganz anderes aus - und versichert einem dann nur, dass die später gekaufte Ware genauso aussieht wie die ausgestellte, &amp;quot;ganz ehrlich!&amp;quot; ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich denke jeder wüsste, was er von so einem Laden zu halten hätte.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Also, bleibt mir weg mit dem Versandhandel. Da muss sich erst noch so einiges ändern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4243421104961183878?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4243421104961183878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4243421104961183878' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4243421104961183878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4243421104961183878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/12/versandhandel-taugt-nichts.html' title='Versandhandel taugt nichts ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-3567253504251574441</id><published>2006-12-06T18:38:00.000+01:00</published><updated>2007-03-20T18:42:06.798+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Viel Rauch und keine Feuer</title><content type='html'>Was habe ich mich gefreut, als endlich zum Jahreswechsel das Rauchverbot in Gaststätten durchgesetzt werden sollte – und schon Tage später war das Gesetz wieder vom Tisch, unter dem Vorwand verfassungsrechtlicher Bedenken. Und damit war auch offensichtlich, dass seitens der Regierung schlichtweg der politische Wille fehlt, ein solches Gesetz zu verabschieden. Alle Aktivitäten dienten nur dem Zweck, einen entsprechenden fraktionenübergreifenden Vorstoß im Bundestag auszuhebeln. Schade.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich würde mir jetzt wünschen, dass die Mehrheit im Bundestag, die für ein Rauchverbot ist, sich auf diese Verzögerungstaktik nicht weiter einlässt, sondern ihren eigenen Gesetzesvorstoß weiter verfolgt. Ich möchte wetten, wenn eine solche Initiative zur Abstimmung ansteht, und dann auch noch härter ist als das ursprünglich geplante Gesetz (indem man nämlich die Ausnahmen weglässt, die ja überhaupt nur das einzige waren, was mit dem Grundgesetz in Konflikt stehen könnte), dann würden sich Regierung und Zigarettenlobby schnell einig werden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Jedenfalls ist nicht einzusehen, warum die Nichtraucher jetzt gar keinen Schutz erhalten sollen, nur weil es verfassungsrechtlich bedenklich ist, wenn man sie nicht vollständig schützt. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Im Grunde würde es mir auch reichen, wenn die Bundesländer einen „Flickenteppich“ hinterlassen und man sich später um die Bereinigung kümmert. Oder gar nicht, solange ich nur in NRW und Bayern rauchfrei auswärts essen kann.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich hoffe nur, dass nicht die derzeitige freiwillige Regelung als Grundlage für den späteren Kompromiss dient. Denn dort gibt es ja noch eine Ausnahme vom Rauchverbot, wenn die Lokalität eine gewisse Größe unterschreitet: Bei Läden unter einer bestimmten Quadratmeterzahl gilt eine Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche als grundsätzlich nicht praktikabel. Das mag ja sein - aber warum muss die Konsequenz daraus eine grundsätzliche Rauchfreigabe sein?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Denn ein &amp;quot;im Zweifel für die Raucher&amp;quot; impliziert eine Förderung derjenigen, die sich asozial und gesundheitsschädlich verhalten. Es wird also das Rauchen zur Norm erklärt, und das widerspricht sich mit dem angeblichen politischen Willen zum Kampf gegen das Rauchen. Logischer wäre jedenfalls, wenn man ein generelles Rauchverbot vorschreibt, sobald eine Trennung nicht praktikabel ist.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Und vor allem hoffe ich, dass es bald geschieht – egal wie. Wenn nicht bis zur nächsten Wahl, dann würde ich gerne die Partei wählen, die mir kompromisslos ein Rauchverbot in Aussicht stellt, und zwar egal welche Partei das ist. Denn ich bin nach dem letzten Hin und Her wirklich sauer und es schlichtweg Leid, dass ich in der Eisdiele jederzeit damit rechnen muss, dass irgendwer neben mir die Kippe auspackt und mir das Essen verdirbt, auch wenn er sich erst später in die von mir extra wegen Rauchfreiheit ausgesuchte Ecke gesetzt hat.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Es ist schon lustig, dass der Staat es zwar zum Jahreswechsel geschafft hat, sich mit zahlreichen zweifelhaften Steuergesetzänderungen zu bereichern (in denen sich, nebenbei bemerkt, auch so mancher verfassungsrechtlicher Zündstoff verbirgt), dass aber ein Gesetz für die Bürger mal wieder auf der Strecke bleibt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-3567253504251574441?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/3567253504251574441/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=3567253504251574441' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3567253504251574441'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/3567253504251574441'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/12/viel-rauch-und-keine-feuer.html' title='Viel Rauch und keine Feuer'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6844112442675547932</id><published>2006-12-01T10:34:00.000+01:00</published><updated>2007-03-21T10:35:44.063+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>korrekte Stilblüten</title><content type='html'>Kaum etwas stört mehr, als wenn idiomatische Wendungen in einer Übersetzung wörtlich übertragen werden. Genau genommen ist das der häufigste Fehler, der heutzutage in schlampigen Übersetzungen vorkommt und einem beim Lesen die Haare zu Berge stehen lässt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Gemeint sind damit Fälle wie »Es regnete Katzen und Hunde« - im Englischen ein gängiger Ausdruck, im Deutschen eine Stilblüte, denn hier heißt es »Es schüttete wie aus Eimern«, »regnete Bindfäden« oder was der deutschen Redewendungen mehr sind. Die »Katzen und Hunde« sind das klassische Beispiel und die übliche Warnung für angehende Übersetzer – aber in der Praxis ist jeder Text durchsetzt von solchen Stolperfallen, die oft viel schwerer zu entdecken sind. Und wenn der Übersetzer da leichtfertig Wort für Wort überträgt, ist der Text nicht mehr Deutsch, sondern eben nur eine Übersetzung. Eine schlechte.&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ursache für solche Mängel sind neben gewöhnlicher Schlampigkeit meist fehlende Deutschkenntnisse des Übersetzers: Denn um ein Gespür für falsch übertragene bildhafte Redewendungen zu entwickeln, muss man sie zunächst erst mal erkennen – und dann wissen, wie es im Deutschen »richtig heißt«. Deshalb habe ich als Lektor bei Übersetzungen immer besonders auf diesen Punkt geachtet, und auch als Übersetzer gebe ich mir große Mühe, nicht in diese Fettnäpfchen zu treten.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Umso peinlicher, wenn gerade die Vermeidung des Fettnäpfchens in ein noch viel größeres führt. So wäre es mir um ein Haar bei dem Text ergangen, mit dem ich gerade beschäftigt bin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Da stieß ich nämlich auf die Wendung »grinding his teeth in frustration«. Na ja, dachte ich mir – ist doch ein typisches Beispiel für eine idiomatische Wendung. Also klappte in meinem Geist gleich das Fenster mit gängigen, nichtwörtlichen Übertragungen auf und bot mir die Möglichkeiten »Däumchen zu drehen« oder »frustriert auf den Nägeln kauen«. Als ich sie hinschreiben wollte, stutzte ich allerdings ... denn die Figur des Romans, um die es hier ging, hatte nur einen Arm, und der war auch noch gebrochen und bandagiert.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und damit hätte ich gerade bei korrekter Übertragung der Redewendung eine wirklich fette Stilblüte im Deutschen gehabt, die deutlich lachhafter wirkt als eine wörtliche Übersetzung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6844112442675547932?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6844112442675547932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6844112442675547932' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6844112442675547932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6844112442675547932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/12/korrekte-stilblten.html' title='korrekte Stilblüten'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-1031357052564352602</id><published>2006-11-26T12:14:00.000+01:00</published><updated>2007-03-21T12:16:34.693+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Ist das Grundgesetz noch 20 Euro wert?</title><content type='html'>&lt;P&gt;Ganz Deutschland schimpft über Hartz-IV-Abzocker und Sozialbetrüger. Und in atemberaubendem Tempo werden Bestimmungen und deren Anwendungsrichtlinien verschärft. Aber während jeder darüber redet, was die Hartz-IV-Empfänger unsere Gesellschaft kosten, gerät ganz außer Sicht, was unsere Gesellschaft für das System an sich bezahlt. Denn wer bereit ist, Grundrechte für „die anderen“ einzuschränken, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er damit auch für sich selbst etwas preisgibt. Denn scheinbar unverrückbare Werte ändern sich stets Schritt für Schritt, und ein Schritt in die falsche Richtung setzt eine Masse in Bewegung, die sich womöglich nur schlecht wieder abbremsen lässt.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P ALIGN="CENTER"&gt;&lt;A HREF="http://www.lohmannsland.de/sozialkrieg.html"&gt;In einem ausführlicheren Aufsatz habe ich skizziert, wohin der Weg führt – und warum die Probleme, die in einer Gesellschaft am lautesten beklagt werden, eigentlich immer diejenigen sind, die sie selbst sich ins Haus gerufen und damit auch verdient hat&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-1031357052564352602?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/1031357052564352602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=1031357052564352602' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1031357052564352602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/1031357052564352602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/11/ist-das-grundgesetz-noch-20-euro-wert.html' title='Ist das Grundgesetz noch 20 Euro wert?'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-2133720396733035134</id><published>2006-11-19T18:30:00.000+01:00</published><updated>2007-03-21T18:32:24.274+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Sie sind unter uns!</title><content type='html'>Außerirdische und mysteriöse Vorgänge kann man nicht nur bei Akte X betrachten. Denn während Mystery im TV schon längst außer Mode gekommen ist, gehen um uns herum in der Wirklichkeit Dinge vor, die sich mit der Vernunft allein nicht erklären lassen. Die sogar, genau genommen, ausgesprochen beängstigend sind.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich sehe es als meine Pflicht an, den folgenden Tatsachenbericht an die Öffentlichkeit zu bringen, und alle Leser meines Blogs damit aufzufordern, auf der Hut zu sein.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Das Ganze ereignete sich, als ich mit meiner Freundin anlässlich meines Geburtstages in einem nahe gelegenen Restaurant essen war. Irgendwann an diesem Abend tauchte ein kleiner Hund neben unserem Tisch auf und lief schwanzwedelnd durch den Raum. Das allein mag noch nicht mysteriös oder beängstigend sein, sondern geradezu banal alltäglich. Aber es war, im Nachhinein betrachtet, der Auftakt zu Ereignissen, die eine ganz unheimliche Wendung nehmen sollten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Der Hund jedenfalls verschwand nach einer kurzen Runde in einen angrenzenden Flur, und dort konnten wir ihn gerade noch in einen leeren, dunklen und zu diesem Zeitpunkt ungenutzten Nebenraum der Gaststätte gehen sehen. Und von dort kehrte er nicht mehr zurück.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nun vergingen etwa 20 Minuten, während derer meine Freundin und ich mit unserem Essen beschäftigt waren. Dann kam eine Frau von der Bar heran und blickte sich suchend um. „Suchen Sie vielleicht einen Hund?“, fragte meine Freundin. Die Frau nickte, und wir verwiesen sie auf den Flur und den dunklen Nebenraum. Die Frau bedankte sich und ging dorthin.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Wir sahen sie durch den Flur noch in das dunkle Zimmer treten. Dort flackerten dann, vielleicht zwei Sekunden, Lichter auf, so als hätte jemand eine Neonbeleuchtung angeknipst, aber wieder abgeschaltet, bevor die Leuchtstoffröhren noch richtig „angesprungen“ waren. Dann war es wieder dunkel. Und still.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Weder die Frau noch der Hund kehrten aus diesem Nebenraum zurück, denn wenn sie es wären, hätten sie zwangsläufig an unserem Tisch vorbeikommen müssen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auch zu diesem Zeitpunkt haben wir uns noch nicht viel bei der Sache gedacht, auch wenn wir uns natürlich gefragt haben, was Frau und Hund so lange in dem dunklen Zimmer treiben. Die eigentliche Wendung kam erst, als wir kurz darauf das Restaurant verließen – und Frau und Hund an der Bar sitzen sahen, als wäre nichts geschehen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Für diese Vorgänge gibt es eigentlich nur eine Erklärung: Die beiden müssen in dem dunklen, verlassenen Zimmer von Außerirdischen entführt worden sein. Vermutlich gebeamt – das würde auch das kurze, flackernde Licht erklären. Daraufhin haben außerirdische Kopien der beiden deren Platz an der Bar eingenommen – vermutlich wurden sie einfach draußen auf der Straße abgesetzt und konnten dann das Restaurant durch den Haupteingang betreten.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Ich habe lange überlegt, ob ich es wohl wagen soll, diese Geschehnisse zu enthüllen. Aber die Menschheit muss gewarnt werden: Die Außerirdischen sind unter uns! Wenn Sie sich also das nächste Mal über Ihren Nachbarn ärgern: Überlegen Sie sich, ob er nicht vielleicht schon ausgetauscht und durch einen Alien-Klon ersetzt wurde. Das geht schneller, als man denkt.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Was die Außerirdischen tun werden, wenn sie erfahren, dass ich hinter ihr Geheimnis gekommen bin, weiß ich nicht. Aber wenn meine Leser in meinem Blog Merkwürdigkeiten feststellen – rätselhafte Verzögerungen, eine seltsame Folge der Blogeinträge oder sonst irgendetwas, was überhaupt nicht zu einem ordentlichen und wohlsortierten Menschen wie mir passen sollte, dann sollten sich alle an diese glaubwürdige Erklärung erinnern: Die Außerirdischen sind schuld!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Ich rate allen: Trauen Sie niemandem. Außer natürlich allen Enthüllungen, die sie hier noch lesen werden. Und das auch nur, solange sie noch von meinem unausgetauschtem Selbst verfasst wurden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-2133720396733035134?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/2133720396733035134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=2133720396733035134' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2133720396733035134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/2133720396733035134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/11/sie-sind-unter-uns.html' title='Sie sind unter uns!'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6698450556685942725</id><published>2006-11-17T21:14:00.000+01:00</published><updated>2007-03-21T21:17:25.459+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Gestern war ich bei der Grippeimpfung ...</title><content type='html'>&lt;P&gt;&lt;IMG id="Bild1" HEIGHT=120 WIDTH=357 SRC="http://www.lohmannsland.de/grippe.jpg"  VSPACE=0 HSPACE=0 ALIGN=TOP BORDER=0  ALT="grippe" &gt; &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;... wofür man heutzutage solche Beweispflaster bekommt ;-)&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6698450556685942725?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6698450556685942725/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6698450556685942725' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6698450556685942725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6698450556685942725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/11/gestern-war-ich-bei-der-grippeimpfung.html' title='Gestern war ich bei der Grippeimpfung ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-7915743985502884675</id><published>2006-11-10T22:10:00.000+01:00</published><updated>2007-03-21T22:11:22.915+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mein Humor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Meinung zu Sprache und Literatur'/><title type='text'>Amerika wird demokratisch ...</title><content type='html'>... so konnte man heute als fette Schlagzeile in meiner Tageszeitung lesen. Was soll man dieser glücklich formulierten Aussage noch hinzufügen?&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Damit kann Bush in seiner Amtszeit zumindest einen Erfolg verbuchen. Denn wenn Amerika jetzt tatsächlich demokratisch geworden ist, hätte der Präsident wenigstens zuhause erreicht, woran er im Irak bislang vergebens arbeitet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-7915743985502884675?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/7915743985502884675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=7915743985502884675' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7915743985502884675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/7915743985502884675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/11/amerika-wird-demokratisch.html' title='Amerika wird demokratisch ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-5736779033820020197</id><published>2006-11-06T14:09:00.000+01:00</published><updated>2007-03-22T14:11:16.589+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Warum Demokratie nicht funktioniert</title><content type='html'>Der neueste Skandal um John Kerry, den früheren Präsidentschaftskandidaten in den USA, hat es mir mal wieder gezeigt. Denn niemand hat den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen bestritten – dass nämlich im Durchschnitt eher Menschen mit niedrigerem Bildungsgrad zu den Streitkräften gehen –, aber genau diese Wahrheit darf niemand ungestraft aussprechen. Weil diese Soldaten etwas für ihr Land tun, sollen sie vor allem geschützt sein, was ihren persönlichen Wert in Frage stellt. Und dieser Schutz erstreckt sich auch auf unanangenehme Wahrheiten.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Das mag richtig sein, und es mag auch eine politische Dummheit Kerrys gewesen sein, diese Wahrheit trotzdem anzusprechen. Trotzdem legt der ganze Vorfall den Finger auf eine Wunde des Systems: Ein Politiker hat eine Wahrheit ausgesprochen, und dafür wird er vom Wähler abgestraft. Schon bei Kerrys Präsidentschaftskandidatur gab es ähnliche Vorfälle. Wenn Kerry beispielsweise Windsurfen geht, so mag das nicht dem Mehrheitsgeschmack seiner Wähler entsprechen – aber dafür entspricht es seinen tatsächlichen Interessen und ist ehrlich, während ein Besuch bei einem Baseballspiel Heuchelei gewesen wäre. Trotzdem ist genau diese Anbiederung das, was die Wähler sehen wollen und was sie wählen – nicht die Ehrlichkeit.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und da wundert man sich über die fehlende Ehrlichkeit der Politiker? Darüber, dass die Politik trotz Demokratie nicht macht, was der Wähler will, ihn sogar nach Strich und Faden verarscht? Nun, daran sind nicht »die da oben« Schuld, keine finsteren Verschwörungen oder dubiose Lobbywühlereien. Es ist der Wähler selbst, der diese Politik wählt – nicht, weil er unschuldig getäuscht wird oder weil er keine echte Wahl hätte, sondern weil er ganz bewusst Lügen und Heuchelei honoriert und sich damit selbst die Politiker heranzüchtet, die er verdient.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Solche Vorfälle werfen bei mir also die Frage auf, ob die »unehrlichen« Politiker tatsächlich die Wähler täuschen – oder ob sie nicht vielmehr einen Bedarf erfüllen und genau dem Wählerwillen entsprechen.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Nun, das sind vielleicht die USA, mag mancher sagen. Aber das nächste, woran ich nach Kerrys Fettnäppfchen denke, ist die erste deutsche Bundestagswahl nach der Wiedervereinigung. Ich erinnere mich sehr gut, wie sich kurz nach der Wahl die ganze Republik und auch genug Leute aus meinem Bekanntenkreis über »Kohls Wahlbetrug« aufgeregt haben, weil seine wahrhaft großartigen Wahlversprechen samt und sonders auf dem Müll lagen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber ich kann da nur die Frage stellen, die ich damals schon gestellt habe: Ist es wirklich Betrug, wenn jemand Lügen erzählt, die jeder hören will, aber auch mühelos und mit einem Minimum an Sachkenntnis durchschauen kann? Denn schon im Wahlkampf &lt;I&gt;wusste&lt;/I&gt; man, das Kohls Versprechen so nicht umsetzbar sind; und es wurde in den Medien oft genug analysiert und war für jeden nachzulesen.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Trotzdem entschied sich die Mehrheit, die offensichtliche Lüge zu wählen, um sich später darüber aufregen zu können.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Wenn man sich also fragt, warum die Demokratie nicht funktioniert – zumindest nicht ihren Ansprüchen genügt und die Politik umsetzt, die das Volk tatsächlich haben möchte, dann darf man nicht auf die Politiker schauen, sondern zuallererst auf das Volk.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; »Dann geh doch selbst in die Politik«, rät manch einer dem Unzufriedenen, und natürlich ist das Blödsinn. Denn auch in einer funktionierenden Demokratie kann nicht jeder etwas bewirken, und ein Politiker benötigt zuallererst die Fähigkeit zum Netzwerken, zur Klüngelei, um überhaupt ein Bein auf den Boden zu kriegen. Die hat nicht jeder, und wer sie nicht hat, kann gleich Wähler bleiben.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Aber auch als Wähler könnte man die Politik erziehen und tut es auch; das allerdings funktioniert nicht als Einzelperson, sondern nur dann, wenn viele Einzelne in die richtige Richtung ziehen. Und genau da geschieht eher das Gegenteil. Denn offenbar besteht eine Mehrheit der Wähler nicht aus verantwortungsvollen, informierten Bürgern, die mit ihrer Stimme Einfluss nehmen wollen, sondern aus Leuten, die die Wahrheit gar nicht hören wollen und so auch keine politischen Entscheidungen treffen können. Die Demokratie scheitert also daran, dass die Wähler zu dumm und uninteressiert sind – alles andere sind bloße Folgefehler.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Traurig ist dabei allerdings, dass nicht einmal eine wirkliche Mehrheit an Wählern nötig ist, um die gesamte Demokratie in diese Irre straucheln zu lassen. Wieviele Wähler wählen tatsächlich nicht politisch, sondern verwechseln Wahlen mit einer Gesichterparade oder der Münchhausen-Show? Gewiss nicht alle Wähler, aber schon 50% oder gar 30%, die den besten Lügner wählen, reichen aus, um diesem Politikerschlag dauerhaft die Mehrheit zu sichern. Und wie sollte ein Politiker überhaupt die Chance haben, dem demokratischen Mehrheitswillen zu folgen, wenn so viele Wähler sich gleich von ihm ab und dem nächsten Poser zuwenden, sobald er ihnen die politische Realität vorstellt und ihre Meinung dazu hören will?&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und deshalb liegt die Krise der Demokratie nicht bei der Politik oder den Parteien. Sie liegt beim Wähler. Und entspricht damit wohl selbst wiederum einem demokratischen Konsens.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-5736779033820020197?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/5736779033820020197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=5736779033820020197' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5736779033820020197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/5736779033820020197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/11/warum-demokratie-nicht-funktioniert.html' title='Warum Demokratie nicht funktioniert'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-4813744272051000055</id><published>2006-11-01T19:13:00.000+01:00</published><updated>2007-03-22T19:15:39.865+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine Alltäglichkeiten'/><title type='text'>Wochenend-Rundreise durch Mittelerde</title><content type='html'>Für gewöhnlich, wenn mir jemand ein »schönes Wochenende« wünscht, lautet meine Antwort: »Ich bin Freiberufler. Ich kenne kein Wochenende.« Und meistens ist das auch richtig, denn selbst wenn ich am Abend Besuch erwarte, auf eine Feier gehe oder mich mit Freunden zum Rollenspiel treffe, arbeite ich zumindest noch am Vormittag – auch Samstags, Sonntags und Feiertags.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Auch letzten Samstagmorgen beim Einkaufen lag mir der übliche Spruch schon auf der Zunge – wäre aber eine Lüge gewesen. Denn am letzten Wochenende hatte ich mir wirklich freigenommen, weil zum Arbeiten keine Zeit mehr blieb: Ein Herr-der-Ringe-Wochenende war geplant, alle Versionen des Kinofilms in der Extended-Version. Über 11 Stunden Film mussten am Samstag und am Sonntag gesehen werden. Auch eine sportliche Herausforderung, wie ich seit einer Star-Trek-Nacht mit vier Filmen weiß ...&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Die Planungen zu diesem Event liefen schon etwas länger: Ursprünglich war es die sogenannte »Junior«-Rollenspielgruppe (deren Altersdurchschnitt inzwischen auch schon die 30 überschritten hat), die ein solches Ereignis ins Auge fasste – und zwar vor mehr als anderthalb Jahren!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Damals hatten wir uns gerade einen Video-Beamer gekauft, und ich schlug vor, dass wir die Filme dann bei uns anschauen. Denn gerade der Herr der Ringe sollte auf Kinoleinwand gesehen werden. Es wurde also geplant ... und geplant ... und geplant ... Aber es war einfach nicht möglich, zwei Tage hintereinander zu finden, an denen alle Junioren Zeit hatten. Wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, mit dieser Gruppe Rollenspieltermine zu vereinbaren, hätte man das schon erwarten können.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nach anderthalb Jahren verließ Linda und mich also die Geduld, weil wir selbst gerne mal die Filme sehen wollten und nichts darauf hindeutete, dass es in den nächsten anderthalb Jahren besser werden würde. Wir beschlossen also, im Oktober das HdR-Wochenende durchzuziehen – komme, wer wolle!&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und am letzten Wochenende des Monats hat es also auch geklappt. Natürlich konnten wieder nicht alle Junioren, und einige nur an einem der beiden Tage. Sechs Leute können bei uns im Wohnzimmer recht bequem gucken, acht wäre in etwa die Höchstgrenze, und die würde man wohl erreichen, wenn alle Junioren zusammenkommen. Wenn man also mit den Junioren einen großen Filmabend plant, kann man eigentlich niemanden sonst dazu einladen – schade, wenn dann kurzfristig Lücken entstehen, die man bei besserer Planung noch hätte nutzen können.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Trotzdem, zu Spitzenzeiten waren sechs Leute da. Fürs richtige Hobbit-Ambiente waren reichlich Speisen verfügbar, einschließlich einer Himbeertorte am Sonntag. Und die Filme waren wieder mal großartig.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Es war das erste Mal, dass ich alle Extended Editions unmittelbar hintereinander gesehen habe. Und ich war überrascht, wie gut ich es vertragen habe – keine Müdigkeit, kein wehes Sitzfleisch ... Eigentlich hätte ich direkt mit der Animated-Reihe weitermachen können ...&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Nein, aber im Ernst: Wenn man die Filme zum wiederholten Male sieht, ändert sich das Erleben. Man wird nicht mehr so erschlagen und mitgerissen. Man weiß, was auf einen zukommt, und man wartet förmlich auf gewisse Bilder. Dafür aber schaut man mehr auf die Details und wird umso stärker in die Filme reingezogen. Und, in gewisser Hinsicht sieht man auch manches milder: Im Kino hat mir der erste Teil noch am besten gefallen, und in der ExEd war er großartig; der zweite Teil fiel demgegenüber stark ab, der dritte drehte noch mal auf – aber wenn man weiß, was einen erwartet, rücken die Teile tatsächlich wieder näher aneinander. Denn vieles hängt auch von der Erwartenshaltung ab, was das HdR-Wochenende insgesamt zu einem homogeneren Erleben werden ließ als die Filme in Einzelwertung.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Und am Ende fiel es ein wenig schwer, sich daraus zu lösen. Die Stimmung und die Musik wirkten nach; und ich fühlte mich irgendwie an jene Wochenenden meiner Kindheit erinnert, wo ich die drei Bücher von Freitag bis Sonntag in einem Rutsch durchzulesen pflegte.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Alles in allem muss ich also sagen, dass so ein Herr-der-Ringe-Wochenende auch eine anderthalbjährige Wartezeit lohnt. Und dass ein nachfolgender Halloween-Abend gut geeignet ist, um wieder aus der Anderswelt Mittelerde herauszufinden. Gut geeignet? Geradezu nötig!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-4813744272051000055?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/4813744272051000055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=4813744272051000055' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4813744272051000055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/4813744272051000055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/11/wochenend-rundreise-durch-mittelerde.html' title='Wochenend-Rundreise durch Mittelerde'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5408738482675566685.post-6439664324834353445</id><published>2006-10-27T21:52:00.000+01:00</published><updated>2007-03-22T21:53:20.968+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine politische Meinung'/><title type='text'>Da fasst man sich doch an den Totenkopf ...</title><content type='html'>Heute möchte ich mal zwei kleine Geschichten erzählen: Es muss im Jahr 1984 oder '85 gewesen sein, ich war wohl so etwa 16 und saß mit ein paar Freunden zusammen. Einer erzählte, dass er einen Totenschädel gefunden und jetzt auf dem Schreibtisch stehen hätte. Das war in dem Alter cool, und man unterhielt sich weiterhin, wo man so was finden oder kaufen kann, ob ein entsprechendes Angebot wohl echt sei etc. pp.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Einige Jahre später war ich selbst bei der Bundeswehr, und ein paar Spinner redeten darüber, dass sie mal nachts auf einem nahe gelegenen Friedhof ein paar Gebeine ausgraben wollten. Das fanden sie cool, aber ich bezweifle, dass sie es jemals getan haben – jedenfalls wusste die örtliche Presse nichts dergleichen zu vermelden.&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Im letzten Fall wurde sicher eine Grenze überschritten, aber die Bandbreite zwischen Geschichte 1 und 2 zeigt doch deutlich: Was derzeit in der Presse als »Bundeswehrskandal« aufgebauscht wird, spiegelt schlichtweg die gesellschaftliche Realität wieder. &lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P ALIGN="CENTER"&gt;&lt;A HREF="http://www.lohmannsland.de/totenruhe.html"&gt;Wer meine ausführliche und sachlich ausgewogene Meinung zu dem Thema lesen mag, der klicke einfach hier weiter&lt;/A&gt;.&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;&lt;P&gt;Wer es lieber kurz, knackig und emotional haben will ... nun, da habe ich das Treffendste leider schon als Kommentar bei den Shortnews von Stern gelesen und könnte es selbst auch nicht provokanter auf den Punkt bringen: »Wieso haben die nicht einfach kleine Kinder mit Streubomben bombardiert, wie es anständige Nationen machen? So 'nen Totenkopf hochheben ist schon arg übel.«&lt;BR&gt;&amp;nbsp; Irgendwie hatte ich beim Lesen dieser Zeilen das Gefühl, dass sie die Bedeutung dieses »Bundeswehrskandals« sehr genau ausdrücken; und auch die Diskrepanz zwischen der politischen Empörung in diesem Zusammenhang und der Realität in der Welt dort draußen. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass alle Politiker, Generäle, Journalisten etc., die jetzt laut über diese Totenschändung lamentieren, sich maßstabsgerecht und ebenso kompromisslos äußern, wenn demnächst mal wieder irgendwo Totenschädel produziert werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5408738482675566685-6439664324834353445?l=lohmannsland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lohmannsland.blogspot.com/feeds/6439664324834353445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5408738482675566685&amp;postID=6439664324834353445' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6439664324834353445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5408738482675566685/posts/default/6439664324834353445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lohmannsland.blogspot.com/2006/10/da-fasst-man-sich-doch-den-totenkopf.html' title='Da fasst man sich doch an den Totenkopf ...'/><author><name>Lomax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18344951480509678879</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
