Irgendwann Anfang der Woche trat ich des Morgens ins Treppenhaus – und da waren sie! Mehr als faustgroß, rundlich, fast käferförmig; ihre totenbleiche Haut lugte zwischen den Stangen des Treppengeländers hervor, aus Kartons, Tüten, von Tischen ... Sie waren einfach überall.
Ich floh erst mal erschrocken zurück in die Wohnung, aber auf Dauer konnte ich den Invasoren nicht entgehen. Sie breiteten sich rasch im ganzen Haus aus. Woher sie gekommen sind? Nun, darüber lässt sich nur spekulieren. Außerirdische, die uns übernehmen und jedes Haus besetzen wollen? Wer weiß.
Jedenfalls haben sie unser Haus viele Tage lang tyrannisiert; und, wie ich gehört habe: Wir waren nicht die einzigen Opfer! Auch anderswo wurden sie gesehen, und der Überfall hier ist nur die Spitze des Eisberges. Es gibt kaum noch einen sicheren Ort: Wenn man im Keller ahnungslos das Licht anmacht, kann es sein, dass man unversehens an der Seite eines von ihnen lauern sieht.
Aber wir haben den Kampf aufgenommen und sind der Bedrohung weitestgehend Herr geworden. Seit wir einen Großteil der Eindringlinge in eine Falle locken und in den Gefrierschränken des Hauses einschließen konnten, ist es ruhiger geworden. Andere beseitigen wir in Handarbeit. Der feste Panzer knackt und knirscht, wenn man ihn aufbricht und das weiche Innere freilegt ...
Jetzt, drei Tage später, ist es so ruhig geworden, dass ich mich zumindest kurz zurückziehen kann. Ich muss aufschreiben, was ich weiß, damit die Welt gewarnt ist, wenn wir scheitern. Wie gesagt, ich habe keine Ahnung, wo sie herkommen – aber ich habe eine Vermutung:
Kurz vor der Invasion las ich in der Zeitung noch über leichte logistische Probleme beim Weltjugendtag: Obwohl längst noch nicht alle Gäste angekommen waren, wurden die größeren Einrichtungen, die Pilger beherbergen, schon mit der vollen Menge Lebensmitteln beliefert. Viel blieb übrig.
Ist es da ein Zufall, dass kurz darauf bei den Landwirten der Umgebung große Mengen Brötchen verteilt wurden? Des Morgens, gerade kurz nach der typischen Frühstückszeit? Hunderte von Brötchen, teilweise noch annähernd tiefgekühlt? Noch gut verpackt und eingeschweißt? Hervorragend zum Aufbacken geeignet und daher eigentlich viel zu schade, um sie – wie beabsichtigt – an Schafe und Schweine zu verfüttern.
Wie gesagt, jetzt sind sie überall. Hunderte. Gewiss Tausende, wenn man all die Betriebe mit Tierhaltung in der Umgebung, die beliefert wurden, mitzählt.
Oh mein Gott, ich habe zu viel erzählt! Ich höre sie kommen. Ihr Klackern und Schleifen, mit dem sie sich über den Flurboden bewegen. Ein Blick in den Flur beweist es mir: Sie sind da – die Killerbrötchen from outer space!
Sie kommen mich holen. Sie wollen mich zum Schweigen bringen! Aber es ist zu spät: Die Welt ist gewarnt. Und auch wir hätten uns retten können – hätten wir nur noch ein wenig mehr Platz in den Gefrierschränken gehabt ...
Donnerstag, 18. August 2005
Dienstag, 16. August 2005
Fanta 4
Jetzt habe ich auch die phantastischen Vier gesehen. Den Kinofilm zum Comic, meine ich. Na, er war durchaus unterhaltsam. Die Bilder stimmten, die Szenen auch. Es war einiges an Action da. Trotzdem fehlte etwas, und alles in allem würde ich den Film zu den schwächeren Superhelden-Verfilmungen zählen.
Ich hatte im Kino das Gefühl, dass die Story nicht so recht in Fahrt kommt. Es wird viel Zeit bei der Vorgeschichte und den Charakteren vertrödelt, und einzelne durchaus interessante Szenen werden präsentiert, die doch keine gemeinsame Geschichte erzählen. Wenn sich endlich die finale Konfrontation andeutet, wirkt sie nur wie eine weitere Episode.
Bei Spiderman hat dieses Konzept recht gut funktioniert: Man konzentriert sich nicht auf den Kampf der Superhelden, sondern auf den Zwiespalt der Figur. Was ist diesmal schief gegangen? Ganz klar: Die Figuren. Da ist der Super-Wissenschaftler und die Super-Wissenschaftlerin, und hinzu kommt der Super-Draufgänger, und die werden plötzlich zu Superhelden und müssen mit ihrem veränderten Leben zurechtkommen ...
Man merkt, wo's hakt: Was für eine Veränderung? Bei Spiderman konnte man den Normalo erleben, der plötzlich mit seinen Kräften zurechtkommen muss. Auch bei Batman war der Held erst mal ganz am Boden, ehe er seine Wandlung durchlebt. Bei den phantastischen Vier fehlt schlicht der Kontrast. Die Charaktere sind schon viel zu abgehoben, bevor sie Superkräfte bekommen. Der Zuschauer findet darin weder sich selbst wieder noch auch nur eine gewisse Alltäglichkeit. Und die Probleme, die mit der Wandlung einhergehen, wirken künstlich. Es fehlt schlicht der Konflikt.
Und die einzige Figur, die nicht schon vorher super ist, ist dann auch die einzige, die später auch nicht ungebrochen super wird: Der eher unscheinbare Kumpel wird zum hässlichen Außenseiter-Superhelden. Das Entwicklungspotenzial der Superhelden verschenkt der Film also auf ganzer Linie, aber trotzdem versucht er, gerade hier einzuhaken und erzählt schlichtweg zu viel, was nicht des Erzählens wert ist.
Also, die phantastischen Vier funktionieren da, wo's einfach nur um knallige Superhelden-Action geht. Und darauf hätte der Film sich auch beschränken sollen.
Ich hatte im Kino das Gefühl, dass die Story nicht so recht in Fahrt kommt. Es wird viel Zeit bei der Vorgeschichte und den Charakteren vertrödelt, und einzelne durchaus interessante Szenen werden präsentiert, die doch keine gemeinsame Geschichte erzählen. Wenn sich endlich die finale Konfrontation andeutet, wirkt sie nur wie eine weitere Episode.
Bei Spiderman hat dieses Konzept recht gut funktioniert: Man konzentriert sich nicht auf den Kampf der Superhelden, sondern auf den Zwiespalt der Figur. Was ist diesmal schief gegangen? Ganz klar: Die Figuren. Da ist der Super-Wissenschaftler und die Super-Wissenschaftlerin, und hinzu kommt der Super-Draufgänger, und die werden plötzlich zu Superhelden und müssen mit ihrem veränderten Leben zurechtkommen ...
Man merkt, wo's hakt: Was für eine Veränderung? Bei Spiderman konnte man den Normalo erleben, der plötzlich mit seinen Kräften zurechtkommen muss. Auch bei Batman war der Held erst mal ganz am Boden, ehe er seine Wandlung durchlebt. Bei den phantastischen Vier fehlt schlicht der Kontrast. Die Charaktere sind schon viel zu abgehoben, bevor sie Superkräfte bekommen. Der Zuschauer findet darin weder sich selbst wieder noch auch nur eine gewisse Alltäglichkeit. Und die Probleme, die mit der Wandlung einhergehen, wirken künstlich. Es fehlt schlicht der Konflikt.
Und die einzige Figur, die nicht schon vorher super ist, ist dann auch die einzige, die später auch nicht ungebrochen super wird: Der eher unscheinbare Kumpel wird zum hässlichen Außenseiter-Superhelden. Das Entwicklungspotenzial der Superhelden verschenkt der Film also auf ganzer Linie, aber trotzdem versucht er, gerade hier einzuhaken und erzählt schlichtweg zu viel, was nicht des Erzählens wert ist.
Also, die phantastischen Vier funktionieren da, wo's einfach nur um knallige Superhelden-Action geht. Und darauf hätte der Film sich auch beschränken sollen.
Mittwoch, 10. August 2005
Dangerous Biking
Kennen sie die schwarzen Herren? Nein, nicht die Men in Black, sondern die schwarz gekleideten Radfahrer, die spätnachts unbeleuchtet unterwegs sind. Wenn Sie Autofahrer sind, haben Sie bestimmt schon mal fast einen überfahren; wenn Sie Fußgänger sind, wurden sie bestimmt schon mal fast von einem überfahren.
Ich habe gestern erfahren, dass das keine Betrunkenen sind und keine leichtsinnigen Jugendlichen – es sind trendige und gut organisierte Extremsportler! Aber das ist noch nicht das schlimmste ...
<Was ich gestern sonst noch von dem unbekannten unsichtbaren Radfahrer erfahren habe, und wo die Trendsportart der Zukunft liegt – das steht im ausführlichen Bericht>
Ich habe gestern erfahren, dass das keine Betrunkenen sind und keine leichtsinnigen Jugendlichen – es sind trendige und gut organisierte Extremsportler! Aber das ist noch nicht das schlimmste ...
Dienstag, 9. August 2005
Mein Standpunkt zum Standort
Künasts Vorstoß zum Kauf deutscher Produkte stößt auf breite Ablehnung, so lese ich heute in der Zeitung. Und tatsächlich: Die deutsche Industrie hat nichts Eiligeres zu tun als mir zu versichern, dass ich gut daran tue, lieber die Produkte der ausländischen Konkurrenz zu kaufen. Und die Vertreter des deutschen Einzelhandels versichern ihren Kunden, dass es den Händlern hier zu Lande zwar schlecht geht – aber das sie ja Verständnis dafür haben und gerne Pleite gehen, wenn sie damit ihren Kollegen in China helfen können.
Hallo? Wie bitte? Feuchtfröhliches Wochenende?
Vor so viel altruistischer Nächstenliebe kann man doch eigentlich nur das Haupt neigen und in Zukunft tatsächlich im Ausland kaufen. Aber Moment mal: Vielleicht haben die Herren nur einen an der Waffel und reden Unsinn? Oder sie haben sich verzettelt – PISA in den Chefetagen, und die Sprecher der Verbände blicken nicht mehr durch?
Ein bisschen von allem, würde ich sagen. Und der Kunde ist König und sucht sich das raus, was ihm passt ...
<Oder er liest im ausführlichen Artikel, was gesagt wurde und wer da eigentlich Blödsinn redet>
Hallo? Wie bitte? Feuchtfröhliches Wochenende?
Vor so viel altruistischer Nächstenliebe kann man doch eigentlich nur das Haupt neigen und in Zukunft tatsächlich im Ausland kaufen. Aber Moment mal: Vielleicht haben die Herren nur einen an der Waffel und reden Unsinn? Oder sie haben sich verzettelt – PISA in den Chefetagen, und die Sprecher der Verbände blicken nicht mehr durch?
Ein bisschen von allem, würde ich sagen. Und der Kunde ist König und sucht sich das raus, was ihm passt ...
<Oder er liest im ausführlichen Artikel, was gesagt wurde und wer da eigentlich Blödsinn redet>
Samstag, 6. August 2005
Der Kuchen kommt aus der Kuche
Die Rechtschreibreform ist im Augenblick ja wieder heftig umkämpft: Während auf der einen Seite mal wieder irgendein Gremium daran herumbastelt, schreiben die Medien ohnehin, wie sie wollen; und die Bundesländer unterrichten in der Schule mal so, mal so ...
Wenn also nun schon wieder an der Rechtschreibung herumgedoktert wird und infolgedessen auch gewisse Änderungen in der Schreibweise rückgängig gemacht werden – dann habe ich auch noch eine Sprachverschlampung anzumelden, die dringendst repariert werden sollte!
Warum wird nämlich der hilflose Sprachbenutzer mit einem offensichtlichen Widerspruch wie »Kuchen« und »Küche« konfrontiert? Das sind keinesfalls zwei beliebige Buchstaben, die nun mal unterschiedlich sind – nein, wie der Sprachwissenschaftler weiß, ist ein »ü« ein umgelautetes »u«, das im Klang an den Vokal der nächsten Silbe angepasst wurde (daher auch der Name »Umlaut«). Wenn also diese Umlautung ein nach Regeln erfolgender Vorgang ist, dann muss die gleiche Umgebung auch gleiche Ergebnisse bringen.
Was allerdings sieht der Schreiber zu seinem Erstaunen? Bei Küche und Kuchen folgt auf das »u« gleichermaßen ein »e« in der Folgesilbe – also müsste man beide »u« umlauten oder keines! Und nun komme mir keiner mit der Begründung, dass bei der Küche vielleicht mal irgendwann im Althochdeutschen ein »i« in der letzten Silbe stand, beim Kuchen aber ein »o«. Wen kümmert das heute noch? Heutzutage sind beide zum Schwa verschliffen, und damit ist der Umlaut obsolet geworden!
Also, mein Antrag an die Rechtschreibkommission: Weg vom etymologischen Holzweg und hin zu einer nach nachvollziehbaren und logischen Regeln gestalteten Sprache. Warum sollte man bei den Widersprüchlichkeiten in der Getrennt- und der Groß- und Kleinschreibung Halt machen? Wir müssen noch weiter zurück und den Umlautungs-Reformwahn des Mittelhochdeutschen mit seinen nicht nachvollziehbaren Auswüchsen korrigieren.
Ich schreibe ab heute jedenfalls wieder »Kuche«, und ich hoffe auf die Einsicht aller Beteiligten und darauf, dass in Zukunft auch im Duden die Küchen aufgeräumt werden. Damit der Kuchen wieder lautlich nachvollziehbar aus der Kuche kommt.
So viel für heute. Beim nächsten Mal kümmere ich mich dann um die Schafe und den Schäfer.
Wenn also nun schon wieder an der Rechtschreibung herumgedoktert wird und infolgedessen auch gewisse Änderungen in der Schreibweise rückgängig gemacht werden – dann habe ich auch noch eine Sprachverschlampung anzumelden, die dringendst repariert werden sollte!
Warum wird nämlich der hilflose Sprachbenutzer mit einem offensichtlichen Widerspruch wie »Kuchen« und »Küche« konfrontiert? Das sind keinesfalls zwei beliebige Buchstaben, die nun mal unterschiedlich sind – nein, wie der Sprachwissenschaftler weiß, ist ein »ü« ein umgelautetes »u«, das im Klang an den Vokal der nächsten Silbe angepasst wurde (daher auch der Name »Umlaut«). Wenn also diese Umlautung ein nach Regeln erfolgender Vorgang ist, dann muss die gleiche Umgebung auch gleiche Ergebnisse bringen.
Was allerdings sieht der Schreiber zu seinem Erstaunen? Bei Küche und Kuchen folgt auf das »u« gleichermaßen ein »e« in der Folgesilbe – also müsste man beide »u« umlauten oder keines! Und nun komme mir keiner mit der Begründung, dass bei der Küche vielleicht mal irgendwann im Althochdeutschen ein »i« in der letzten Silbe stand, beim Kuchen aber ein »o«. Wen kümmert das heute noch? Heutzutage sind beide zum Schwa verschliffen, und damit ist der Umlaut obsolet geworden!
Also, mein Antrag an die Rechtschreibkommission: Weg vom etymologischen Holzweg und hin zu einer nach nachvollziehbaren und logischen Regeln gestalteten Sprache. Warum sollte man bei den Widersprüchlichkeiten in der Getrennt- und der Groß- und Kleinschreibung Halt machen? Wir müssen noch weiter zurück und den Umlautungs-Reformwahn des Mittelhochdeutschen mit seinen nicht nachvollziehbaren Auswüchsen korrigieren.
Ich schreibe ab heute jedenfalls wieder »Kuche«, und ich hoffe auf die Einsicht aller Beteiligten und darauf, dass in Zukunft auch im Duden die Küchen aufgeräumt werden. Damit der Kuchen wieder lautlich nachvollziehbar aus der Kuche kommt.
So viel für heute. Beim nächsten Mal kümmere ich mich dann um die Schafe und den Schäfer.
Donnerstag, 4. August 2005
Bruttoverständnis untertrifft Nettoausdrucksfähigkeit
Wenn einer was sagt und hat Recht damit, und jeder versteht auch, was er gemeint hat – dann ist das ein großes Problem für all diejenigen, die ihm auf keinen Fall Recht geben wollen. Aber für das Problem gibt es eine Lösung: Man streitet sich einfach um den richtigen Gebrauch einiger Worte und vergisst darüber ganz den Sinn und die Sache.
Genau das macht die SPD derzeit mit Merkel in der Frage des »Bruttolohns«. Sie übersieht dabei nur eins: Wenn das Publikum klug genug ist, um die Sache zu verstehen und den Streit um Worte zu durchschauen, dann steht derjenige, der den Streit angefangen hat, ganz schnell dumm da.
<Warum das Bruttoverständnis verschiedener SPD-Politiker die Nettoausdrucksfähigkeit von Merkel noch untertrifft – das kommentiere ich hier ausführlicher>
Genau das macht die SPD derzeit mit Merkel in der Frage des »Bruttolohns«. Sie übersieht dabei nur eins: Wenn das Publikum klug genug ist, um die Sache zu verstehen und den Streit um Worte zu durchschauen, dann steht derjenige, der den Streit angefangen hat, ganz schnell dumm da.
<Warum das Bruttoverständnis verschiedener SPD-Politiker die Nettoausdrucksfähigkeit von Merkel noch untertrifft – das kommentiere ich hier ausführlicher>
Mittwoch, 3. August 2005
Schlechter Service – eine Gefahr für die Evolution?
Letztens war es mal wieder so weit: Bei einem meiner phantasievollen Höhenflüge habe ich mich derart verstiegen, dass ich ganz oben ankam – eine hervorragende Gelegenheit, um an Ort und Stelle gleich dem lieben Gott meine Verbesserungsvorschläge bezüglich seiner Schöpfung zu unterbreiten.
Und, was soll ich sagen: Der Allerhöchste konnte meine Kritikpunkte voll und ganz nachvollziehen, hatte allerdings Einwände zu meinen Verbesserungsvorschlägen, die man nicht ohne weiteres vom Tisch wischen konnte. Aber die gute Nachricht: Er hat ganz konkret die Probleme benannt, die einer Umsetzung im Weg stehen. Jetzt liegt es bei uns – besser gesagt: Bei den ganz genau bekannten Verantwortlichen, die daran etwas ändern können.
<Wer also wissen will, wer für alle Probleme in der Welt verantwortlich ist, für Krankheiten und die Stagnation der menschlichen Entwicklung; und wie die Verantwortlichen sich verhalten müssten, um nicht länger als Bremse der Evolution zu fungieren – der erfährt alles hier im ausführlichen Artikel>
Und, was soll ich sagen: Der Allerhöchste konnte meine Kritikpunkte voll und ganz nachvollziehen, hatte allerdings Einwände zu meinen Verbesserungsvorschlägen, die man nicht ohne weiteres vom Tisch wischen konnte. Aber die gute Nachricht: Er hat ganz konkret die Probleme benannt, die einer Umsetzung im Weg stehen. Jetzt liegt es bei uns – besser gesagt: Bei den ganz genau bekannten Verantwortlichen, die daran etwas ändern können.
<Wer also wissen will, wer für alle Probleme in der Welt verantwortlich ist, für Krankheiten und die Stagnation der menschlichen Entwicklung; und wie die Verantwortlichen sich verhalten müssten, um nicht länger als Bremse der Evolution zu fungieren – der erfährt alles hier im ausführlichen Artikel>
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